Gefickt vom NachbarsjungeEs war an einem Samstag Abend, ich saß in meinem Zimmer und hörte leise Rock Musik. Nebenan schauten meine Eltern Wetten Dass mit Thomas Gottschalk im Fernsehen. Es war kurz nach 21 Uhr, da hörte ich plötzlich ein leises Klopfen am Fenster. Bestimmt wieder ein Dummer Lausbubenstreich, dachte ich und machte das Fenster auf, um den Störenfried zu verjagen. Doch vor dem Fenster stand Volker der süße Nachbarsjunge von Nebenan und grinste mich frech an. Hi Susi, darf ich auf einen Sprung zu dir reinkommen meine Eltern sind noch nicht zuhause ?, fragte er bittend. Noch bevor ich Nein, aussprechen konnte, hangelte er sich mit einem Klimmzug an der Fensterbank hoch und schwang sich in mein Zimmer. Mensch Volker, bist du bescheuert, meine Eltern sind nebenan, raunzte ich ihn leise an.

 

Aber statt einer Antwort zog er mich an sich und gab mir einen Zungenkuss. Meine Knie wurden butterweich aus Angst vor meinen strengen Eltern, die jederzeit hereinplatzen konnten. Aber Volker erstickte meine Widerrede mit zärtlichen Küssen und griff mir jetzt sogar unter mein Nachthemd, um meine Muschi sanft zu streicheln. Ich war hin und her gerissen, aber meine lust auf Sex siegte. So leise ich konnte schloss ich meine Kinderzimmertür ab, zog mich langsam und verfürerrisch aus und legte mich auf´s Bett. Volker kam auf Zehenspitzen zu mir, nachdem er sich entkleidet hatte. Sein Schwanz ragte steif und prall in die Höhe, seine Eichel reichte fast bis zu seinem Bauchnabel.

 

Ein Anblick, der mich sofort ungeheuer aufgeilte. Kaum lag er neben mir, griff ich mir seinen Schwanz und massierte ihn kräftig mit der Hand. Gleichzeitig rieb er meinen Kitzler und tauchte dann zwei Finger in meine blitzschnell feucht werdende Muschi. Er drehte sie langsam in meinem Paradies hin und her. Es machte mich scharf, aber ich musste mein Stöhnen unterdrücken. Ich will jetzt mit dir Ficken, flüsterte er mir mit vor Lust brüchiger Stimme ins Ohr. Oh Gott, ich wollte seinen Schwanz ja auch unbedingt spüren, aber meine Eltern würden es doch hören. Der Nachbarsjunge ahnte meine Angst, streichelte mich zärtlich und hauchte mir ins Ohr: Pass auf, ich mach es ganz leise. Deine Eltern werden es nicht mitkriegen. Die Lust übermannte mich, Ich konnte nicht widersprechen. Er drehte mich sanft auf die rechte Seite, ließ seinen Freudenspender ganz langsam Zentimeter für Zentimeter von hinten in meine Muschi gleiten.

 

Als er tief in mir war, hielt er inne. Wir lagen bewegungslos da, und ich konzentrierte mich ganz auf meinen Unterleib. Es war herrlich, seinen pulsierenden Schaft in mir zu spüren. Meine Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, und es gelang mir sogar, ihn durch Anspannung meiner Intimmuskeln zu massieren. Dieser bewegungslose Sex törnte mich mehr an als die wildeste Nummer. Und die kleinen Lustlaute, die unsere Geilheit uns entlockte, wurde durch die Musik aus meiner Stereoanlage übertönt. Dann wurde er mutiger, begann mich ganz sanften Stößen zu ficken. Ein herrliches Gefühl, das in meinem ganzen Körper wohlig prickelte. Plötzlich hörte ich Schritte vor meinem Zimmer. Oh Gott, jetzt werden wir entdeckt, dachte ich. Aber so seltsam es sich anhört, diese Angst erwischt zu werden, heizte mich noch mehr an.

 

Ich presste meinen Po noch enger auf seinen Ständer, zog ihn bis zum Ansatz seiner Schamhaare in meine Muschi. Im selben Moment, als die Schritte von meinem Zimmer verklangen, explodierte ich im Orgasmus so heftig, dass ich mir auf die Hand beißen musste, um nicht laut zu schreien. Meine Muschimuskeln schlossen sich ganz eng um seinen Schwanz und pressten sein Sperma heraus, das mein Innerstes in heftigen Schüben überflutete. Ein paar Minuten später verließ mich der Nachbarsjunge auf dem selben Weg, wie er gekommen war. Ich aber lag noch stundenlang wach. Immer wieder musste ich an dieses aufregende Sex Abenteuer denken. Und immer wieder streichelte ich meinen Kitzler zum Höhepunkt, bis ich irgendwann total befriedigt wegschlummerte.

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12 Komentare

  1. bella schrieb am

    geiler text! ich mags aber lieber wild … 😛

  2. Leoni schrieb am

    Hätte etwas länger und ausführlicher sein können, aber gut geschrieben und schon geil 😉

  3. geil0Oo schrieb am

    jo, also das regt meine fantasie (und geilheit) an. nur wie leonie schrieb könnte dder text ausführlicher sein können, damit man mehr fantasie entwickeln kann, waas mich noch mehr aufgegeilt hätte;) bin trotzdem geil geworden 😀

  4. herbert schrieb am

    ich hab so einen harten ey. die storry hat mir echt den ständer gesterckt. ich glaub so groß war er noch nie! meine hoden sprengen gleich die hose. moment. ich wichs jetz mal rum. wärhend ich weiterschreibe. ferdich. ja schon. war geil. ich geh mal taschentücher kaufen.

    lg herbert

  5. lilli schrieb am

    oh mein gott das war schon geil ich hab mich richtich dabei gefingert
    und meine beste freundin fand es auch geilo
    wir hatten viel spaß (=

  6. Franka schrieb am

    BOAHH eyy ihr seid ja echt geil… ihr törnt mich an…

  7. m!ke schrieb am

    hey geiler text. muss mir gleich eine runterholen…

  8. willih schrieb am

    entdeckt zu werden ist für viele ein besonder reiz ! ich finde die geschichte zart undzugleich besonders geil

  9. Lana schrieb am

    Das will ich auch!! Mann, der Junge wusste echt, was zu tun ist… Kompliment an die Autorin!

  10. jonas schrieb am

    ich bin zwar erst 18 aber sowas ist einfach geil. gute geschichte

  11. jojo schrieb am

    manoman die war gut

  12. pia schrieb am

    das würde ich auch gerne mal machen aber in meiner nachberschaft gibts nur alte leute die nur mit strings rumlaufen

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