Die Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mutter war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Stiefvaters einzuziehen. Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich mich als die Frau des Hauses. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Freunden hatte. Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Stiefvater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mutter hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr. Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen.

 

Das die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Stiefvater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren. Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: Armer Klaus, wisperte ich, du brauchst wieder eine Frau.

 

Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte. Du kleines Luder, sagte er endlich, sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend. Naiv antworte ich: Klaus, du bist nicht mein leiblicher Vater. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen. Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Ich bin auch nur ein Mann. Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte. Und was für einer. Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte.

 

Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse Sperma sich lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel klatschten. So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Stiefvater anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war.

 

Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Mein Stiefvater benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrien hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch feuchter. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen. Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Ich stöhnte bei jedem Stoss.

 

Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses. Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen und auf diversen Möbeln. Mein Stiefvater war mir ein zauberhafter Lehrmeister. Das kam acht Wochen später dem Nachbarn Jungen zugute, der bei mir sein erstes Mal hatte und bei mir blieb.

 


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21 Komentare

  1. sanny schrieb am

    finde diese geschichten seite einfach geil, besonders da die geschichten alle nichts kosten.

  2. ferit schrieb am

    Geile Erotik-Geschichte

  3. oldhansi schrieb am

    Alte mögen gute Lehrmeister sein. Aber das Glück findet man bei Gleichaltrigen.

  4. sven schrieb am

    einfach ekelig es mit dem stievvater zu treiben

  5. Speedy Consales schrieb am

    Einfach geile Geschichte. Wenn es zwischen Stieftochter und Stiefvater ist warum nicht. Und auf alten Eseln lernt man das Reiten.

  6. Dennis A. schrieb am

    fett ey…..

  7. SlowDownBaby schrieb am

    würde auch gern sex mit meinen stiefvater haben hab schon sehr lange das verlangen danach

  8. Werner schrieb am

    Ich fand diesen Artikel saugeil.Wurde sehr erregt.

  9. SexyGirl schrieb am

    auch ich hatte schon sex mit meinem stiefvater und es war sehr geil!!ich würde es jederzeit wieder machen!!

  10. joker schrieb am

    tolle geschichte,habe auch so was mit meiner stieftochter erlebt und erlebe es immernoch

  11. ritsch schrieb am

    So eine junge Futt so richtig ausschlecken ist das gailste und alles schlucken.

  12. Hotguitar aus Italien schrieb am

    Ich hab ne geile, heisse Cousine. Wir arbeiten zusammen (ich bin Ihr Boss). Da Sie kein Deutsch kann, jeden tag uebersetze ich diese Geschichten fuer sie… dann wird sie ganz heiss und haben wir unglaublicher Sex zusammen!!!

  13. resii schrieb am

    echt übel geil.. :O
    bin ganz feucht geworden. würde jez echt gern ficken.

  14. frycite schrieb am

    Eine herrlich geile Geschichte. Nicht nur “resii” ist ganz feucht geworden. Auch mein Schwanz ist schleimig nass. Ich würde jetzt auch gern ficken!

  15. Nina Samani schrieb am

    ich würde nie was mit meinem jetztigem stiefvater treiben !
    aber wär bestinnt ein saugeiles gefühl!

  16. sexalicious schrieb am

    Diese geschichte ist so geil!
    Ich war gerade dabei meine feuchte muschi zu streicheln!
    Ich weiß wie es ist ein Familienmitglied zu ficken. Bei mir war es aber nicht der Stiefvater sondern mein Onkel :)

  17. schlimm_m23 schrieb am

    Ja die Geschichte ist echt geil!
    Echt bei dir war es dein Onkel Sexalicious? von dir aus oder von ihm aus?
    naja bin gespannt ob ich eine Antwort bekomme gg

  18. flensman schrieb am

    Das ist eine geile Geschichte.
    Er steht mir wieder, wie ne Eins!

  19. polo41 schrieb am

    ich finde es geil wenn die stieftochter mit dem stiefvater sex hat,ich würde noch eins draufsetzen und ihr den deckhengst machen,damit die leute wenn sie ihr babaybauch sehn noch mehr reden können.

  20. Loris schrieb am

    Trotzdem kein Inzest, höchstens halber Familiensex. Die Geschichte ist dennoch sehr lesenswert.

  21. Menuett schrieb am

    einfach spitze, aber warum hast du ihn nicht in deine votze spritzen lassen? ja du bist richtig eingeritten worden und jetzt für alle männer von nutzen, den du kennst den unterschied zwischen einem schnell-spritzer und einem deckhengst.

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