Sex im Pyjama mit einem MannEs war ein ganz normaler Feierabend allein in meiner kleinen Wohnung. Ich war wieder einmal allein und langweilte mich. Es war eigentlich alles, wie fast jeden Abend, wenn nur an diesem Abend nicht diese chronische Geilheit, dieses permanente Kribbeln in Bauch und Schritt wäre. Es war aber auch irgendwie kein Wunder, denn ich hatte seit Feierabend nur im Internet auf diversen Pornoseiten gesurft und nebenbei lief auf dem Fernseher sowieso eine DVD aus meiner mittlerweile recht umfangreichen Sammlung. Ich hatte bereits einmal genüsslich meinen Schwanz gewichst, die Aktionen im Film waren einfach zu erregend, um nicht hemmungslos an den eigenen Schwanz zu greifen. Vor allem die erste Szene des Porno Filmes schaue ich mir immer wieder liebend gerne an.

 

Eine blonde Grazie liegt nur in Slip und BH neben ihrem Pyjama tragenden Partner im Bett und liest einen Brief. Nachdem sie ihm den Brief zum Lesen gegeben hat, greift sie an seine Pyjamahose, öffnet mit einem geschickten Griff seinen Hosenknopf und holt den Schwanz heraus. Sie lutscht genüsslich, den aus der gestreiften Pyjamahose ragenden Schweif, um ihn danach vorwärts und rückwärts zu reiten. Der Stecher liegt während der gesamten Fickerei eigentlich nur auf dem Rücken und lässt sich von der sexgeilen Schlampe bedienen. Der Clou ist aber, dass er die ganze Zeit seinen Pyjama komplett angezogen behält und am Ende von ihrer rasierten Muschi komplett nass gepisst wird. Ein Streifen, der mich wie magisch in seinen Bann zieht und immer wieder aufs neue fasziniert. Das hat einen besonderen Grund. Ich habe nämlich in den letzten Jahren einen ungewöhnlichen Fetisch für Pyjamas entwickelt. Dabei ist es egal, ob sie von Frauen oder Männern getragen werden. Wichtig ist, dass es die klassische Art ist, mit durchgehender Knopfleiste. Das Muster ist mir eigentlich dabei eigentlich ziemlich egal.

 

Geil finde ich, wie man nach Bedarf die Knöpfe öffnen und dabei den gewünschten Körperbereich freilegen kann. Besonders gern habe ich an meinen Pyjamas, dass man den Hosenstallknopf öffnen und seinen Schwanz bei komplett angezogener Hose wichsen kann. Auch Ficken funktioniert super nur durch den aufgeknöpften Hosenschlitz und die Krönung ist, wenn die Partnerin oder auch der Partner ebenfalls einen solchen Pyjama trägt. Allein der Gedanke daran lässt meinen Schwanz regelmäßig geil anschwellen. Und im Verlauf der ersten halb angezogenen Fickbewegungen knöpft man sich dann gegenseitig weiter die Jacken auf und legt sich komplett frei. Der Film war also wie für mich gemacht, traf voll ins Schwarze. Also wurde ich verständlicherweise durch den Streifen immer geiler und vielleicht war es auch die Einsamkeit, die mich zu meiner Entscheidung trieb. Es dauerte also nicht lange, bis ich mich entschieden hatte, den Abend nicht allein zu verbringen. Mein lang gehegter Traum, mich mit einem Mann in Pyjamas zu treffen und sich genüsslich daraus auspacken und sich dann der geilen Lust hingeben, sollte nun endlich wahr werden.

 

Ich überlegte nicht mehr lange und schnell ließ ich mir einen geilen Anzeigentext für eine geile Kontaktanzeige auf einer Homoseite einfallen und formulierte: „Bock auf eine geile Pyjamaparty bei mir? Wir pellen uns gegenseitig aus unseren geilen Pyjamas, streicheln unsere Schwänze, blasen sie uns, und wenn wir erst mal nackt sind, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!“ Dann begann der schwierigste Teil: das Warten. Keine zehn Minuten später bemerkte ich bereits einen Posteingang in meinem E-Mail Account. Ich hatte ihn ja auch permanent im Auge behalten. So wechselte ich erste Mails mit Jürgen. Er war Geschäftsmann aus Düsseldorf und auf Geschäftsreise in einem Hotel, ungefähr eine Fahrtstunde entfernt untergebracht. Er findet die Idee mit den Pyjamas geil, gestand er mir und schnell stand fest, dass er gegen 20 Uhr bei mir sein würde. Da er keinen geeigneten Pyjama dabei hätte, einen altmodischen mit Knöpfen an Jacke und Hosenstall, sicherte ich ihm zu, einen von mir bekommen zu können. Als dies auch verabredet war, sprang ich über meinen Schatten und gab ihm meinen Namen und meine Adresse.

 

Dann meldete er sich nicht mehr und ich war mir sicher, dass er sich fertigmacht und losfährt. Nun hatte ich aber noch meine Wohnung „sexfertig“ zu machen. Schnell räumte ich ein wenig die Stube auf und schleppte meine alte Doppelmatratze herein, zog ein frisches Spannbettlaken auf und legte sie als potenzielle Spielwiese auf den Fußboden vor meinen Fernseher. Da sie eine gewisse Zeit zum Aufheizen benötigt, steckte ich rechtzeitig den Stecker von meiner Lavalampe ein, die für geiles, erotisches und schummeriges Licht sorgen sollte. Eine Handvoll Kondome, eine Rolle saugfähiges Küchenpapier um sich das Sperma abwischen zu können und Gleitcreme deponierte ich in der Schrankwand, damit man diese Utensilien auch bequem von der Matratze aus erreichen kann. Schnell noch den Rollladen heruntergelassen und ran an meine Videoauswahl. Sollte ich einen Schwulenporno, den geilen mit den Kostümen, oder einen Gina Wild Klassiker auswählen oder doch lieber eine Szenenauswahl aus einem Happy Weekend Heft? Da ich weder ihn, noch seine Vorlieben kannte, entschied ich mich für einen Film, der von einer Bi-Party in einer Disco handelte.

 

So waren geile Typen mit harten Schwänzen zu sehen, die sowohl schwanzgeile Kerle in den Arsch als auch sexgierige Schlampen in ihre nimmersatten Fotzen fickten. Und das immerzu. Es gab keine Minute Vor- oder Nachspiel in diesem Film. Nur fickende Menschen. Da war also für jeden was dabei. Nun musste ich mich nur noch empfangsfein machen und sprang schnell unter die Dusche. Sorgfältig säuberte ich mich komplett, wobei ich mein vor Verlangen langsam kribbelndes Arschfötzchen besonders gut reinigte. Da seit meiner letzten Intimrasur wieder einige Haare zu sehen und zu spüren waren, rasierte ich Schwanz, Beinbereich bis zum Arsch und meinen prall gefüllten Sack nach und ölte mich diese Bereiche mit einem wohlriechenden Körperöl ein. Nun holte ich meinen blauen Lieblingspyjama mit ganz dünnen roten Längsstreifen aus meiner Kommode, zog ihn an und knöpfte die Jacke dabei genüsslich Knopf für Knopf zu. Als ich fertig war, begutachtete ich mich in der Spiegeltür meines Kleiderschrankes. Gut sah ich aus in dem edlen Pyjama, richtig geil und sexy, wie ich fand.

 

Ich schaute mir selber im Spiegel in die Augen und konnte nicht glauben, worauf ich mich gerade vorbereitet hatte. Nun war ich bereit dafür, endlich meine Pyjamafantasie in die Realität umsetzen zu können. Alles war vorbereitet, nur mein Fickpartner, mein Pyjamalover fehlte noch zu dem geplanten geilen Sexabenteuer. Immer unruhiger werdend wartete ich auf meinem Sofa auf meinen bestellten Schwanz und es wollte einfach nicht 8 Uhr werden. Endlose Minuten voller geiler Vorfreude vergingen wie Stunden. Immer wieder stand ich auf und schaute aus dem Fenster. Da stand doch einer und telefonierte. Ob das wohl der Glückliche ist, der bald aus meinem Pyjama ausgepackt wird und die Ehre hat, meinen knackigen Arsch zu vögeln? Er telefonierte weiter und verschwand aus meinem Sichtfeld. Ich setzte mich wieder auf mein Sofa und widmete mich wieder der geilen Fickparade in meinem Video. Offensichtlich war er es, denn kurze Zeit später klingelte es endlich. Ich sprang regelrecht auf und stürzte zur Tür. Ich drückte auf den Türsummer und wartete im Pyjama in meiner Wohnungstür auf den geilen Stecher.

 

Wobei mir das Herz bis in den Hals herauf pochte, so aufgeregt war ich. Als er mich sah, musterte er den vor ihm stehenden Pyjamafreund von Kopf bis Fuß. Es schien ihm aufgefallen zu sein, dass sich bereits meine Pyjamahose etwas beulte und er zwinkerte mich geil an, als er nach mir in die Wohnung schlüpfte und auch er gefiel mir gleich auf Anhieb. Er war ein wenig kleiner als ich und knapp 40 Jahre alt. Sein Haar war bereits etwas schütter, aber ziemlich geil mit blonden Strähnchen aufgepeppt. Um seinen Mund trug er einen blonden Mundbart und eine prollige Goldkette um den Hals. Wir wechselten ein paar Worte und er war offen und auf Anhieb sympathisch. Ich sagte ihm noch schnell, dass ich, was Arschfick angeht, unerfahren aber neugierig bin und seine Reaktion war gelassen. Er meinte, er würde aufpassen und er würde sich nun gern für mich vorbereiten. Ich zeigte ihm also das Bad, wo ein Badehandtuch und mein hellblau karierter langer Pyjama für ihn bereitlag. Danach setze ich mich zum Warten wieder auf die Couch und geilte mich weiter an den Kerlen in meinem Video und der Erwartung auf meinen ersten schwulen Pyjamafick auf.

 

Endlich würde diese Fantasie einmal wahr, die mich schon ein paar Jährchen begleitet hatte. Es dauerte nicht lange, da stand er auch schon in seiner ganzen Pracht in der Wohnzimmertür und ich sah, dass mein Pyjama ihm hervorragend stand und er großartig, extrem sexy, ja saugeil darin aussah. Meinen Schwanz ließ allein dieser Anblick schon nicht kalt und er reckte sich etwas in meiner Hose. Ich bot ihm den Platz neben mir auf der Couch an und er setzte sich herrlich dicht an mich. Wir tranken ein Glas Sekt gemeinsam und hielten wirklich nur zwei Minuten lang Small Talk, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich musste ihn unbedingt berühren, ihn spüren und wollte lieber gleich als später den geilen Schwanz sehen, den ich bald streicheln, schmecken und in mir fühlen würde. Also fasste ich mir ein Herz und berührte ihn mit erregt zitternder Hand. Zuerst streichelte ich beim Reden langsam sein Bein, und als ich merkte, dass es ihm gefiel, glitt die Hand vorsichtig etwas höher seinem heißen Freudenspender entgegen. Das ließ ihn auch nicht kalt und mittlerweile hatte auch er eine Hand auf meinem Bein abgelegt.

 

Worauf mich die erste geilen Blitze der Erregung durchzuckten. Sogleich wurde ich auch schon mutiger. Vorsichtig ließ ich meine Finger über seinen Hosenstall gleiten und fühlte durch den glatten und dünnen Pyjamastoff deutlich einen, zwar noch im Ruhezustand befindlichen, aber auch so schon beachtlich großen Fleischprügel. Er stöhnte das erste Mal leicht auf und, kaum hatte ich ihn gespürt, wurde auch er aktiver und seine Hand berührte auch meinen schon deutlich härteren Schwanz. Ich spürte nun deutlich, dass heute alles ging, denn der fremde Ficker in meinem Pyjama war zu allem bereit. Dann plötzlich küssten wir uns und sein geiler Bart kribbelte geil an meinen Lippen und ich weiß immer noch nicht, warum. Eigentlich finde ich die Tatsache, Männer zu küssen, nicht besonders geil. Schwänze streicheln und lutschen, beziehungsweise selber dort berührt und verwöhnt zu werden, das war, was ich eigentlich wollte. Aber die elektrische geile sexuelle Stimmung zwischen uns nahm mir jede Hemmung. Und, was mich am meisten wundert: Es machte mich tatsächlich noch geiler, als ich sowieso schon war.

 

Während wir unsere Zungen aneinander rieben, öffneten wir uns gegenseitig die Hosenstallknöpfe unserer Pyjamahosen und holten die geilen Rohre heraus. Ich schaute ihm tief in die Augen, als ich anfing, seinen geilen Schwanz vorsichtig zu massieren und zu wichsen. Warm und seidig weich fühlte er sich in meiner Hand an und ich merkte, wie er sich unter meinem leichten Kneten und Streicheln zu einem prächtigen Rohr auswuchs. Es war recht groß, herrlich hart und seine Vorhaut hatte sich ganz zurückgezogen und seine prachtvolle runde Eichel lag entblößt frei. Dann ließ ich kurz von ihm ab, stand auf und kniete mich sofort zwischen seine Beine vor das Sofa. Ich schaute ihm dabei unaufhörlich in seine bergseetiefen blauen Augen und probierte, ob sein Pfahl auch so geil schmeckt, wie er aussieht und sich anfühlt. Oh ja, das tat er. Er roch auch angenehm und schmeckte leicht herb, aber sehr männlich und einfach nur wahnsinnig lecker. Ihm gefiel es sehr gut, wie ich mit meiner Zunge seine schöne runde Eichel umkreiste und den ganzen langen stark geäderten Schaft ableckte, um danach dann den Schwanz in seiner ganzen Länge in meinem Mund aufzunehmen und mit meinen Lippen zu umschließen.

 

Er stöhnte genussvoll auf und hatte seine Hände in meinen Haaren vergraben und bedeutete mir so, ja nicht aufzuhören. Nach einigen Minuten französischer Hingabe wollte ich aber auch ein Stück vom Kuchen, ließ von seinem Prachtschwanz ab und setzte mich wieder neben ihn. Er hatte verstanden und zahlte mir doppelt zurück. Ich wand mich vor lauter geiler Erregung auf der Couch, als sein haariger Mund jeden Zentimeter meines Schwanzes erkundete und eine Hand langsam unter meine Pyjamajacke glitt. Seine Bartstoppeln kratzen leicht und geil an meinen Schwanz und an den Innenseiten meiner empfindlichen Schenkel und verstärkten das ohnehin geile Gefühl, von einem Mann hingebungsvoll einen geblasen zu bekommen. Seine Hand war unter meiner leichten Pyjamajacke auf der Suche nach meinen kleinen vor Vorfreude schon hart gewordenen und sehr empfindlichen Nippeln und nach kurzer Suche begann sie auch sofort mit Streicheln und Zwirbeln. War das geil und ich stöhnte mindestens so geil, wie er vorher.

 

Das muss ein geiles Bild gewesen sein: Zwei geile Kerle in Pyjamas, die sich die Latten streichelten und lutschten und dazu die geile Geräuschmischung aus Pornofilm, eigenem Stöhnen und lustvollem hemmungslosen Schmatzen von hemmungslos geblasenen Männerschwänzen. Bald wollte er mehr und begann, mir auch den obersten Hosenknopf der Pyjamahose zu öffnen. Nachdem er sie mir ungeduldig von den Beinen gezerrt hatte, griff er beherzt zu meinen Eiern und knetete sie durch, seine geile Maulfotze kümmerte sich dabei weiterhin hingebungsvoll um mein stahlhartes Rohr. Nun wurde es langsam Zeit für das rituelle Knöpfe öffnen und das stückweise Freilegen der sexgeilen Körper. Ich schob ihn sanft aber bestimmt von mir weg, stand auf und zog ihn zu mir hoch. Während ich ihm mitten im Raum einen weiteren geilen Zungenkuss gab und mit meiner Hand den geilen Schwanz wichste, der aus meiner Pyjamahose ragte, aber an ihm dranhing, bewegten wir uns zu der Matratze, auf der wir uns niederließen. Nun kümmerte ich mich weiter innig um seinen Schwanz und zahlte ihm jede seiner geilen Aktionen heim.

 

Natürlich befreite ich seinen Knackarsch, Schwanz und Sack auch aus der geilen Pyjamahose und warf sie achtlos hinter mir auf den Hosen. Sie hatte nun vorerst als Teil unseres geilen Spiels ausgedient. Danach öffnete ich den obersten Knopf seiner Pyjamajacke und drückte ihm einen geilen Kuss auf das frei gewordene Stück Haut. Dann kam der nächste Knopf an die Reihe und seine Brust lag vor mir: Leicht gebräunt und glatt rasiert, appetitlich und lecker. Ich biss zärtlich in seine Brustwarzen und er stöhnte und schon spürte ich wieder seine Hand an meinem Schwanz. Sie hielt ihn steif. Das hätte er auch bleiben lassen können. Das, was ich mit ihm tat, war für mich bei Weitem anregend genug. Ich genoss seine Berührungen natürlich sehr und hätte wohl protestiert, wenn er aufgehört hätte. Nach und nach hatte ich alle seine Knöpfe geöffnet. Nun lag er völlig freigemacht vor mir und sein gut gebauter Körper war komplett zu sehen. Ein Anblick, der mir sehr gefiel, aber ich wollte weitermachen und rollte mich zur Seite. Dann kam er wieder über mich und die Jacke hing komplett offen auf seinen Schultern und die Goldkette baumelte von seinem Hals.

 

Als er danach auch meinen Oberkörper, genau, wie er es von mir gelernt hatte, freilegte, berührte der goldene Anhänger seiner Prollkette immer wieder meinen empfindlichen Schwanz und diese zufälligen Berührungen machten mich zusätzlich geil. Als auch ich dann mit komplett aufgeknöpfter Jacke vor ihm lag und mich unter den geilen Küssen und fordernden Wichsgriffen wand, sagte er mir mit bebender hauchender Stimme, dass er mich gleich ficken würde. Meine vor Geilheit und Erregung glasigen Augen beantworteten die Frage ohne, dass ich auch nur ein Wort verlieren musste. Zittrig griff ich nach der Schublade mit den verstauten Notwendigkeiten, zog sie auf und gab ihm ein Kondom und Gleitcreme. Er streifte sich die Pyjamajacke von den Schultern und auch mir war mittlerweile auch so heiß geworden, dass ich mich von meiner ebenfalls trennte. Dann hatte ich plötzlich eine Idee. Ich nahm ihm das Kondom schnell wieder aus der Hand denn ich wollte es ihm selbst überrollen. Diesen geilen Service genoss er gern und stöhnte, als ich den fickbereiten und mittlerweile verpackten Prachtschwanz noch einmal in den Mund nahm.

 

Danach legte ich mich erwartungsvoll bereit für meinen ersten, lang ersehnten Pyjamafick. Auf dem Rücken liegend, die Beine angezogen, reckte ich ihm meine sauber gewaschene und glatt rasierte Arschfotze entgegen. Er fing sofort an, sie zu lecken und leicht mit Zunge und Fingern in das Loch vorzustoßen. Dann nahm er die Gleitcreme und wärmte sie etwas in seinen heißen Händen auf und tat etwas auf seinen bebenden Hammerschwanz und verteilte auch eine gute Portion an und in meiner Arschfotze. Dann war es endlich so weit. Er fasste mit beiden Händen nach meinen Fußknöcheln, hob meinen Arsch damit leicht von der Matratze ab und schob sich an mich heran. Er kniete hinter mir und ich konnte sehen, wie er seine dicke Eichel an meine Rosette ansetzte. Er ließ mit einer Hand meinen Fuß los und führte den Schwanz und verhinderte, dass er wegsprang, als er langsam aber unwiderstehlich den Druck gegen meinen Schließmuskel erhöhte. Ich fand diesen Druck geil und konzentrierte mich richtig darauf, locker zu lassen, nicht zu verkrampfen und dem heißen Dorn den Weg in meinen Kanal zu öffnen.

 

Er fing alsbald an, langsam zu wippen und mit jeder Bewegung gab mein Widerstand mehr nach und sein heißer Ständer drang tiefer in mich ein. Es brannte leicht, aber die Gleitcreme half dabei, dies als geilen Schmerz zu empfinden. Nach einigen vorsichtigen Bewegungen war er dann ganz in mir drin und füllte mich geil aus. Ich stützte mich mit einer Hand an dem Heizkörper hinter mir ab und hatte die andere Hand an meinem Rohr, wichste mich unterdessen selbst und genoss die geile Situation. Dann konnte ich mich nicht mehr auf zwei Schwänze konzentrieren und ließ von meinem Penis ab. Ich nämlich musste mehr und mehr aufpassen, seine stärker werdenden Fickbewegungen zu parieren. Mit wachsender Leidenschaft steigerte er Tempo, Eindringtiefe und Leidenschaft in seinen Stößen und mich zerriss es beinahe vor Geilheit aber zugegebenermaßen auch vor Schmerzen. Ich hielt diesen geilen zuritt eine Weile lang aus und bat ihn dann doch, etwas langsamer oder noch lieber eine kurze Pause zu machen. Er zog seinen pochenden Schwengel aus mir heraus und ich atmete erst einmal durch.

 

Das Gefühl, als er sich zurückzog, war auch alles andere als nur beruhigend und ich beschloss, dass noch nicht Schluss sein muss. Es sah geil aus, als seine große Rute, die mich gerade noch voll ausgefüllt und kräftig gefickt hatte nun in ihrem Kondom verpackt von ihm abstand und mit jeder Bewegung wippte. Dieser Granatenhammer kam also direkt aus meinem Arsch, dachte ich mir und wünschte ihn mir sogleich wieder dorthin zurück. Also kniete ich mich hin, küsste seine Brust, kaute zärtlich an seinen Nippeln und gab ihm einen geilen Kuss auf den Mund und drehte ihm den Rücken zu. Er verstand meine Andeutung sofort und grinste mich an. Dabei drückte er meinen Oberkörper nach vorn, bis mein Gesicht auf der Matratze lag. So streckte ich ihm nun erneut meinen geilen geweiteten Arsch entgegen. Da er mitbekommen hatte, dass mir sein großer Schwanz etwas wehtat, nahm er die Tube mit dem Gleitmittel und drückte eine ordentliche Menge in meine Arschfotze hinein. Es war etwas kalt und mein Hintertürchen schlug kurz zu, doch als sein Prügel wieder anklopfte, hatte er nach kurzem, geilen Druck wieder freie Fahrt in den Schokokanal.

 

Ein wenig fickte er mich noch geil durch und dann wurde mein Schmerz wieder zu stark und ich bedeutete ihm, seinen geilen Ständer aus meinem Arsch zu ziehen. Auch diesmal fühlte es sich wahnsinnig geil an, als der Druck nachließ und es kühl im Darm wurde. Ich legte mich wieder auf den Rücken und fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Er zog sich den Präser von der Rute und ich sagte ihm, dass ich seinen ganzen Saft auf mir drauf haben will. Ob ich schlucken wollte, wusste ich noch nicht, aber ich wollte sehen, wie sein Hammer explodiert und über mir abspritzt. Ich griff auch mit einer Hand an seinen Sack, doch er wollte nicht, sondern allein abwichsen. Es sah geil aus, wie er über mir kniend auf seinen Schwanz einprügelte, um ihn zur Explosion zu bringen. Kräftig wichste er und seine Goldkette schwang hin und her und schlug immer wieder gegen seine geile Brust. Dann verzog mein schwitzender nackter Lover das Gesicht und verdrehte seine Augen. Eine kleiner, warmer Schwall Männersoße kam sogleich aus seiner zuckenden Eichel geschossen.

 

Ich schon fast enttäuscht, doch dann sah ich den zweiten und dritten kräftigen Stoß, dreimal so intensiv, aus seinem Rohr schleudern und satt auf meinen Bauch und meine Brust klatschen. Immer noch wichste ich wie von Sinnen weiter an meinem Schwanz herum. Bald war er völlig entleert und ausgepumpt und stöhnte tief. Schnell griff er aber nach mir und half mit seinen Händen an meinem Bauch und Arsch, dass ich auch bald explodieren und mich befreien kann. Zwischendurch hatte er sich heruntergebeugt und immer wieder einmal zärtlich meine kleinen steinharten und empfindlichen Brustwarzen geküsst. Dann endlich kam auch ich. Eine hohe Fontäne schoss aus meiner pochenden Eichelritze und der heiße Saft klatschte nach kurzem Flug zu seiner klebrigen Sahne auf meine Brust. Während ich mich fertig ergoss, küsste er mich geil und ich dachte kurz daran, seinen Schwanz abzulecken, zu probieren, wie wohl fremdes Sperma schmeckt. Ich war wohl zu lange unsicher, und als er sich von mir erhob und selbst begann, mit der Küchenrolle seinen Schwanz zu reinigen und mir auch ein paar Blätter reichte, war mir diese Entscheidung dann leider abgenommen.

 

Anschließend half er mir, die riesigen Mengen klebrigen Männersaft von meinem benutzten und erschöpften Körper zu wischen und wir standen beide von unserer Liebeswiese auf. Ich hätte es geil gefunden, wenn wir unsere Pyjamas wieder angezogen hätten und ich mich noch ein wenig mit ihm unterhalten könnte. Viel geredet haben wir an diesem Abend ja nicht, wir haben unser Körper, unsere Schwänze, ja unsere Lust für uns sprechen lassen. Ich wünschte mir, wir hätten danach noch etwas an uns herumgestreichelt und später vielleicht noch einmal nach unseren erholten Schwänzen gegriffen und eine weitere Runde eingeläutet. Genauso gern hätte ich auch noch einmal zum Sektglas gegriffen und ihm für die Erfüllung meines Traumes gedankt. Die Tatsache, dass wir wegen meiner Schmerzen mit dem Ficken aufhören mussten, wiegt dabei gar nicht schwer. Aber die sexuelle Spannung war raus und er verließ befriedigt mein Wohnzimmer, welches uns heute als Pyjamasexoase diente, und machte sich in meinem Badezimmer frisch.

 

Als er dann kurze Zeit später wieder in mein Wohnzimmer kam, hatte er leider seine Sachen wieder an und sagte, es wäre geil gewesen und ein besonderes Erlebnis aber er würde gern wieder fahren. Ein wenig enttäuscht stieg ich in meine Pyjamahose und warf mir die Jacke über. Als ich ihn zur Tür brachte, machte ich im Gehen noch schnell die Knöpfe zu. In der Tür küssten wir uns noch einmal leidenschaftlich. Er dankte mir, ich ihm und er griff noch einmal durch die Pyjamahose nach meinem Schwanz und massierte ihn geil aber leider viel zu kurz. Die Angst, von meinem Nachbarn gesehen zu werden, wie ich im Pyjama auf der Türschwelle einen Fremden, ja einen fremden Mann küsse, und der mir in den Schritt greift, machte mich wieder scharf. Dann ging Jürgen leider und ich hab ihn nie wieder gesehen. Nachdem ich mir später unser Sperma und den kalten Männerschweiß vom Körper geduscht hatte, setzte ich mich, diesmal in einem frischen Pyjama auf meine Couch und dachte über den vergangenen Abend nach. Geil war es, das stand fest. Und es war nicht das erste und letzte Mal gewesen.

 

Ich brauch nicht zu erwähnen, dass ich in Gedanken schon wieder den Hosenstall aufgeknöpft und nach meinem zu alter Größe gereiften Ständer geangelt hatte. Ich denke immer noch gern an meinen ersten Sex im Pyjama zurück und habe auch schon häufiger versucht, mit derselben Annonce das Ganze zu wiederholen. Aber leider hat keiner wieder angebissen. Ich bleibe am Ball. Schließlich weiß ich ja immer noch nicht, wie frisches und fremdes Sperma schmeckt. Ich habe gehört, direkt vom Schwanz soll es am besten sein.

 

Autor der Geschichte: Pyjamaboy

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Ein Kommentar

  1. Tom schrieb am

    Geil was geschrieben hast. Hab kein Pyjama aber es ist geil. wWürd ich auch gern machen

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