Eine etwas andere ÜbernachtungImmer wenn ich meine Cousine sah, wurde mir warm ums Herz. Sie sah einfach super aus mit ihren hellbraunen, schulterlangen Haaren. Es war ein langweiliger Urlaubstag in meiner freien Woche als um ca. 11 Uhr mein Handy klingelte. Ich sah bereits auf dem Display, dass es meine Cousine Jana war. Ich ging ran und sie begrüßte mich mit einem betonten „Hey“. Ich antwortete zurück mit einem erfreuten „Hi!“ Wir unterhielten uns kurz über alles Mögliche und sie erzählte mir, dass sie selbst eine Woche frei hat. Sie fragte mich schließlich, ob ich nicht mit ihr zwei Tage lang auf ihrer kleine Schwester aufpassen wollte. Da ihre Mutter mit der Arbeit unterwegs war, und ihre Eltern geschieden sind und somit auch ihr Vater wegfiel, musste mal wieder sie auf ihre kleine Schwester aufpassen.

 

Ich bejahte und fuhr bis um 15 Uhr zu ihr. Auf der 15-minütigen Autofahrt ging mir alles Mögliche im Kopf rum, ob ich für meine Übernachtung alles eingepackt hatte und was wir so alles machen könnten. Als ich schließlich vor ihrer Tür stand und sie mir lachend öffnete, fühlte ich wieder dieses angenehme Gefühl. Wir umarmten uns und gingen rein. Ihre Schwester begrüßte ich mit einem Handschlag und dann setzten wir uns zu dritt vor den Fernseher und spielten an der Playstation. Immer wenn meine Cousine spielte, konnte ich nicht die Augen von ihr lassen. Als wir das Spiel beendet hatten, fragte ich, wo ich denn heute Nacht schlafen könnte. Meine Cousine ging aus dem Zimmer und machte eine Kopfbewegung, die mir signalisierte, dass ich mitkommen sollte. Sie ging in ihr Zimmer, in dem ich schon auf dem Boden eine Matratze liegen sehen konnte. Ich verstand und schmiss meinen Rucksack, den ich auf dem Weg ins Zimmer mitgenommen hatte, auf die Matratze. Meine Cousine meinte, dass sie mit ihrer Schwester noch eine Runde spielen würde und sagte zu mir, dass ich meine Sachen auspacken könnte. Sie ging aus dem Zimmer und machte die Tür hinter sich zu.

 

Da stand ich also in ihrem Zimmer, neben ihrem Bett und auf meiner leeren Matratze. Ich fasste in meinen Rucksack und schmiss meinen ganzen Inhalt neben und auf die Matratze. Dann konnte ich nicht widerstehen und wagte einen Blick in ihren großen Wandschrank, der gegenüber meines Bettes war. Ich öffnete eine der großen Schranktüren und was ich darin sah, gefiel mir. Es lagen schön aufgereihte BHs darin. Sie fühlten sich super an und auf den zweiten Blick sah ich etwas weiter hinten eine ganze Kiste mit Slips. Als ich weiter stöbern wollte, hörte ich ein Geräusch und schloss sofort die Schranktür. Ich ging zurück zu den andern beiden und stellte fest, dass dieses Geräusch das Telefon von ihnen war. Ihre Schwester war am Telefon und sprach, wie sich herausstellte mit ihrer Schulfreundin, die sie zu einer Übernachtungsparty einlud. Als das Telefonat beendet war, sprang ihre kleine Schwester vom Sofa auf und flehte ihre große Schwester an, dass sie da hin dürfe. Schlussendlich erlaubte sie es und wir fuhren sie eine halbe Stunde später zu ihrer Freundin und brachten sie zum Eingang.

 

Als wir dann wieder zu zweit im Auto saßen und nach Hause fuhren, fragte mich meine Cousine, ob ich nicht doch Lust hätte, wie ausgemacht diese eine Nacht bei ihr zu übernachten. Ich hatte eigentlich schon fest damit gerechnet und stimmte ihr aber zu diesem Vorschlag überrascht zu. Sie bestellte auf dem restlichen Nachhauseweg noch eine Familien-Pizza, welche auch bald darauf kam. Als wir gegessen hatten, gingen wir zusammen ins Wohnzimmer, wo ihr Fernseher stand. Wir schauten irgendein Film an. Ich konnte mich gar nicht auf den Film konzentrieren, da meine heiße Cousine mir gegenüberlag und ich sie einmal genau musterte. Ihr braunes Haar hatte sie heute offen getragen. Sie trug eine schwarze Leggins, welche super zu ihren extrem schönen Beinen passte. Oben trug sie jetzt nur noch ein graues Top, durch das man ihren rosa BH sehen konnte. Als ich nachmittags in ihren Schrank geschaut hatte, habe ich gelesen, dass sie Körbchengröße B hatte. Ihre handgroßen Busen sahen in dem Top super aus. Ich stellte mir schon oft vor, wie sie nackt aussehen könnten.

 

Als ich sie gerade betrachtete, ging im Fernseher die Werbepause los und meine Cousine meinte, dass sie sehr müde sei und gerne schlafen möchte. Ich stimmte ihr zu, da ich auch etwas müde geworden bin und wir begaben uns zu unseren Betten. Als sie im Bad war und sie sich umzog, zog auch ich meine Jeans aus und legte mich in Boxershorts und T-Shirt unter die Bettdecke der Matratze. 5 Minuten später kam meine Cousine fertig ins Zimmer und legte sich in ihr nebenstehendes Bett. Ich war schon etwas enttäuscht, dass der gemütliche Abend zu zweit jetzt so enden würde aber zum Glück fing sie noch etwas zum Reden an. Sie sagte, dass sie doch noch nicht richtig müde sei und fragte ob wir nicht noch ein bisschen reden könnte. Sie machte mir das Angebot, mit zu ihr ins Doppelbett zu kommen, da ja das zum Reden gemütlicher sei. Ich stand also auf und schlupfte zu ihr unter die Bettdecke. Wir redeten über unsere Arbeiten, über andere Familienmitglieder und all solche Themen. Doch dann wendete sich das Gespräch in meine Privatsphäre, als sie mich fragte, ob ich schon mein erstes Mal hatte.

 

Ich mit meinen 19 Jahren musste leider zu geben, dass ich das noch nicht hatte. Sie fing an zu kichern, wurde dann aber wieder ernst und gestand mir auch, dass sie es auch noch nicht hatte. Das hätte ich nicht geglaubt. Dann wurde es still. Sie fing kurz zum Schmunzeln an und ich fragte sie, an was sie jetzt dachte. Sie antwortete, dass sie gerade eine verrückte Idee hatte. Ich habe bereits gewusst, was sie dachte, fragte aber nicht ahnend weiter. Sie hat darüber nachgedacht, ob wir nicht zusammen das erste Mal haben könnten. Begeistert von diesem Gedanken, schlang ich mich um sie und wir verschmolzen in einem langen Kuss. Wie von selbst, schob sie die Bettdecke weg und setzte sich aufrecht auf mich drauf. Ich zog ihr T-Shirt aus und öffnete ihren BH. Ihre Brüste waren wundervoll geformt und ich knetete sie eine gefühlte Ewigkeit. Dann war sie an der Reihe. Immer noch mit ihren Brüsten im Gesicht zog sie mir mein Shirt aus und war es auf den Boden. Dann zog sie sich langsam nach unten und küsste im Runtergehen meinen Bauch und stoppte schließlich an meiner Boxershort. Es war schon eine deutliche Beule zu sehen.

 

Sie war nun auf Kopfhöhe mit meinem Schwanz. Sie riss mir die Boxershorts nach unten und mein Penis sprang ihr ins Gesicht. Voller Freude spielte sie kurz mit ihr rum und nahm ihn dann langsam und genüsslich in den Mund. Es war ein umwerfendes Gefühl und ich musste mich konzentrieren, dass ich nicht sofort abspritzte. Als sie meinen Schwanz eine Zeit lang bearbeitet hatte, sprang sie auf und ging zu ihrem Nachttisch und zog eine kleine, schwarze Schachtel heraus. Darin befanden sich Kondome, die sie scheinbar schon einmal vorher besorgt hatte. Sie öffnete vorsichtig die Verpackung und nahm es heraus. Sie lag es vorsichtig auf meine Eichel und streifte es mir mit ihrem Mund darüber. Ich stand auf und warf sie aufs Bett und zog ihre Hose runter. Nur noch ihr Slip versperrte mir die Sicht auf ihre schon fast tropfende Spalte. Der Anblick war unbeschreiblich. Ich zog nun auch ihren Slip herunter und meine Zunge verschlang ihre feuchte Muschi. Sie schmeckte einfach geil und ich konnte nicht von ihr ablassen. Dann legte sie sich weiter aufs Bett und spreizte ihre Beine.

 

Ich führte langsam meinen Schwanz in sie ein und begann sie gnadenlos zu bumsen. Sie fing an zu stöhnen, was mich nur noch geiler machte. Lang konnte ich aber nicht. Es war um mich geschehen und schon nach zwei Minuten merkte sie, dass ich langsam zu meinem Höhepunkt kam. Sie schrie mich an, dass sie meinen Saft ins Gesicht möchte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus und riss mir das Kondom vom Schwanz. Ich rubbelte mir noch etwa 10 Sekunden mit der Hand meinen harten Ständer und spritzte meinen Samen dann in 8 Stößen auf ihr Gesicht. Als ich fertig war, stülpte sie ihren Mund über meinen langsam kleiner werdenden Schwanz und saugte alles aus ihm raus und machte ihn sauber. Es war einfach nur geil.

 

Autor der Geschichte: FreeT

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