Vom Stiefvater bestraftMeine Mutter hatte vor Kurzem zum zweiten Mal geheiratet, Dirk ihr neuer Mann ist genau wie sie 45 und immer noch gut in Form. Trotzdem bin ich mit ihm bisher noch nicht wirklich warm geworden, was sich jedoch änderte, als folgende Geschichte passiert ist. Als ich letzten Sonntag auf dem Geburtstag einer Freundin war, feierten wir bis in die frühen Morgenstunden und so kam ich erst um 7 Uhr früh Montagmorgen nach Hause. Ich dachte, dass schon alle außer Haus sind und ich erst mal in Ruhe duschen und dann schlafen konnte, Schule würde ich dann einfach schwänzen. Als ich aber zur Tür hereinkam, stand dort bereits Dirk und sah mich ziemlich verärgert an. Wieso kommst du erst jetzt? Deine Mutter hat sich Sorgen gemacht! Entgeistert sah ich ihn an und stammelte nur:

 

Ähm … ich war doch auf Jennys Geburtstag. Nein junge Dame, so geht das nicht! Die ganze Nacht wegbleiben und dann auch noch aussehen wie eine Nutte! Nicht unter meinem Dach! Ich blickte an mir herab und sah meine High Heels, einen wirklich sehr knappen Rock und ein enges Spitzentop, also eins meiner typischen Partyoutfits. Was regst du dich überhaupt so auf? Du bist doch nicht mal mein Vater, fuhr ich Dirk an und wollte an ihm vorbei, doch er hielt mich am Arm fest. Zum Glück Nathalie, sonst wäre meine Form der Bestrafung ziemlich abartig, aber so bekommst du nur ein bisschen Züchtigung! Er zog mich am Arm ins Wohnzimmer, ich versuchte mich loszureißen, aber er drückte nur noch fester zu. So Kleine, jetzt werde ich dir mal Anstand beibringen! Deine Mutter hat dich viel zu sehr verzogen, mit diesen Worten setzte er sich auf die Couch und zog mich über seinen Schoß. Ich protestierte, doch er schob meinen Rock nach oben und entblößte meinen kaum vorhandenen String. Wie ich mir dachte, auch noch Schlampenunterwäsche, meinte er und holte zum ersten Schlag aus. Kräftig hieb er mir seine flache Hand auf den Arsch.

 

Ich schrie auf und wollte mich loswinden, doch er schlug ein zweites Mal zu. Bitte … Nein! Hör auf! Das darfst du nicht, schrie ich, doch er grunzte nur und hieb mir in schneller Folge noch zwei Mal auf den Hintern. Ich mache das nur zu deinem Besten, Nathalie! So lange, bis du versprichst, dich zu benehmen! Während er weiter meinen Arsch bearbeitete, verspürte ich plötzlich ein Gefühl von Erregung in mir aufsteigen, die Schmerzen und die Hilflosigkeit machte mich extrem geil. Na, reicht das oder brauchst du mehr?, fragte er nach einiger Zeit. Bitte, nicht noch mehr, ich kann nicht mehr! Na komm, steh mal auf, ich will dir in die Augen sehen, forderte er und stellte mich vor sich hin. Ich würde dir wirklich gerne glauben, aber du bist nun mal eine kleine Schlampe Nathalie! Glaubst du, wir würden es nicht hören, wie du spät nachts mit Jungs nach Hause kommst und dich dann von ihnen ficken lässt? Ich erbleichte, bis jetzt dachte ich wirklich, sie hätten davon nichts mitbekommen. Dein Schweigen sagt alles, meine Kleine. Also werde ich dich weiter züchtigen müssen! Ich zuckte zusammen: nein! Bitte nicht noch mehr Schläge auf den Arsch!

 

Er grinste, nein, auf den Arsch nicht mehr … Knie dich hin, befahl er eisig und drückte mich runter auf die Knie. Er stellte sich vor mich und öffnete seinen Gürtel. Oh bitte nicht mit dem Gürtel schlagen! Ich verspreche brav zu sein, wimmerte ich, denn der Gürtel machte mir wirklich Angst. Nein, keine Sorge, ich schlage dich nicht mehr. Wir machen das einer Schlampe entsprechend, grinste er und öffnete seine Hose. Da Begriff ich und wich erschrocken zurück, während er seinen schon ziemlich steifen Penis herausholte. Lutsch ihn, forderte er und hielt mir seinen Schwanz genau vor den Mund. Ich wollte mich wegdrehen, da griff er in meine Haare und drückte meinen Mund genau an seine Eichelspitze. Ich hatte noch nie einen so prallen und pulsierenden Schwanz gesehen und verspürte trotz allem, den Drang ihn tief in den Mund zu nehmen. Du willst wohl nicht oder? Na, dass haben wir gleich, lachte er und drückte mir die Nase zu. Ich rang nach Atem und sofort schob er mir seinen Schwanz in den Mund. Braves Mädchen keuchte er und begann meinen Mund zu ficken. Sein Schwanz war wirklich verdammt groß und dick und ich musste jedes Mal fast würgen, wenn er ihn mir ganz tief ins Maul stopfte.

 

Bald schon keuchte und stöhnte er heftig und mir lief die Spucke aus den Mundwinkeln, so heftig fickte er mich in den Mund. Deine Mutter kann ihn nicht ganz in den Mund nehmen, schauen wir mal, wie weit du es schaffst, grunzte er und begann ihn mir komplett reinzuschieben. Ich würgte, doch hielt tapfer durch, bis er bis zum Anschlag in meinem Maul steckte. Dich macht das ziemlich geil oder?, fragte er und ich versuchte zu nicken, denn es stimmte ja, ich war ziemlich geil! Er grinste nur und zog sich aus meinem Mund zurück. Ich keuchte erleichtert und sah ihm schüchtern in die Augen. Komm zieh dich aus, ich will deine Titten und deine Fotze sehen, sagte er und setzte sich auf die Couch, sein Schwanz ragte wie ein Pfeiler in die Höhe. Zuerst zögerte ich, doch beim Anblick dieses geilen Schwanzes konnte ich nicht wieder stehen und begann mich auszuziehen. Als ich nackt vor ihm stand, betrachtete er bewundernd meine C-Körbchen und meine glatt rasierte Fotze. Ein Prachtweib bist du, grinste er anerkennend und zog mich zu sich auf die Couch. Er stand auf und stellte sich zwischen meine gespreizten Beine.

 

Mit seiner Eichel strich er immer wieder durch meine Schamlippen, was mich unglaublich geil machte. Ich werde dich jetzt ficken, wie es einer Schlampe gebührt und danach wirst du hoffentlich anständig sein, meinte er und sah mir tief in die Augen. Ja Daddy, das werde ich, antwortete ich mit zitternder Stimme und konnte es kaum erwarten, dass er mich endlich fickte. Hart und schnell drang er in mich ein, ich stöhnte auf und keuchte dann erschrocken: Kondom! Er lachte dreckig und meinte nur: Das brauchen wir nicht! Das ging mir dann doch zu weit und ich wollte ihn wegdrücken, doch er hielt mich brutal fest, während er begann tief in mich zu stoßen. Sein Schwanz war so groß, ich hatte das Gefühl gleich zu explodieren. Nein, nicht ohne Gummi, schrie ich, doch er hielt mir einfach den Mund zu und fickte mich weiter. Ich wurde immer geiler und schrie in seine Hand. Auch er stöhnte immer heftiger! Ich merkte, wie ich kurz davor war zu kommen, als ich aufgab, und beschloss mich einfach ficken zu lassen. Er schien zu spüren, dass mein Orgasmus kurz bevorstand, denn er zog sich keuchend aus mir zurück.

 

Ich wimmerte auf und wollte mich selbst zum Orgasmus reiben, als er meine Hand packte und sie festhielt. Oh nein, nicht so schnell! Du hast es noch gar nicht verdient zu kommen!, meinte er und drehte mich grob auf den Bauch. Ich wanderte immer noch auf der Schwelle zum Orgasmus entlang, als ich merkte, wie er seinen Schwanz an meinem Arschloch platzierte. Erst wenn ich dich in den Arsch gefickt habe, darfst du kommen, keuchte Dirk und begann seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Nein! Nicht, schrie ich auf, doch er drückte ihn immer tiefer in mich. Ich schrie wie verrückt, bis er endlich komplett in mir war und kurz pausierte. Tränen liefen mir übers Gesicht und ich hatte das Gefühl, als wäre mein Loch gerissen. Ganz ruhig Süße, Schlampen mögen das so dreckig, meinte er und begann langsam in meinen Arsch zu ficken. Ich vergrub mein Gesicht im Sofakissen und schrie lautlos in den Stoff, während er immer schneller wurde. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meine Fotze und er stöhnte bald wieder wie von Sinnen. Du bist so eng! Ich glaub mir kommts gleich, keucht er und erhöhte das Tempo noch mal.

 

In meinem Kopf drehte sich alles und ich spürte trotz aller Schmerzen, wie erneut ein Orgasmus in mir Aufstieg. Ich hoffte, dass er mich diesmal kommen lassen würde und in meinen Arsch, anstatt in meine Fotze abspritzen würde. Ich atmete immer schneller und auch er war kurz davor zu kommen, als er sich auch aus meinem Arsch zurückzog. Ich schrie erbost auf und wollte nun endlich kommen! Bitte lass mich endlich kommen, wimmerte ich und wollte es mir wieder selbst besorgen, als er meine Hände wieder festhielt. Du willst also kommen? Wirklich? Wirst du auch ein braves Mädchen sein? Ja! Ich werde ganz brav sein, aber bitte fick mich zum Orgasmus, flehte ich und begann die Luft zu ficken, so erregt war ich. Er grinste dreckig und setzte seinen Schwanz wieder an meine Fotze an. Es war mir egal, ob er in mich spritzen würde oder nicht, ich wollte nur endlich diesen Orgasmus! Hart drang er wieder in mich ein und begann mich langsam zu ficken, er zog seinen Schwanz immer wieder ganz aus mir heraus und schob ihn dann wieder bis zu Anschlag rein. Das machte mich fast wahnsinnig und ich brüllte: Fick mich endlich schneller Daddy!

 

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stieß nun schnell und heftig in mich. Ich spürte, wie ich kurz vorm Kommen stand und auch Dirk stand kurz vorm Abspritzen. Sein Schwanz in mir pulsierte heftig und dann endlich war es so weit und ich bäumte mich unter ihm auf und zuckte unter dem heftigsten Orgasmus, den ich bis dahin hatte. In meinen Kopf explodierten Tausende Sterne und ich schrie wie von Sinnen meine Lust hinaus! Er spritze heftig in meine ungeschützte Fotze und schoss mir den Saft bis an die Gebärmutter. Als er sich nach einiger Zeit aus mir zurückzog und wir keuchen nebeneinanderlagen, spürte ich, wie mir Ströme seiner Milch aus der Fotze flossen, ich griff immer noch am ganzen Körper zitternd nach unten und strich etwas aus ihr heraus, um ihn zu kosten, genüsslich leckte ich das Sperma von den Fingern, Du schmeckst gut Daddy, grinste ich und sah ihn an. Er grinste auch und meinte nur: Das war alle nur zu Deinem Besten. So und nun Abmarsch, du hast doch heute Schule oder? Ich stand auf und ging immer noch wacklig auf den Beinen ins Bad. Und auch wenn mir noch Tage danach meine Fotze und mein Arsch brannten, hoffte ich doch, dass das nicht der letzte Fick mit meinem Daddy war. Schließlich bin ich ja leider immer noch ein böses Mädchen!

 

Autor der Geschichte: Nathi

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Ein Kommentar

  1. torsten schrieb am

    super geschrieben, hoffe gibt Fortsetzung

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