Sohn einer Porno DarstellerinUm dieses Geschehen genau zu verstehen, muss ich noch schildern, was meine Vergangenheit ist. Ich bin ein junger Mann, 21 Jahre derzeitig, und bin alleine mit meiner Mutter aufgewachsen. Schon als ich jung war, und mich zum ersten Mal über meinen Vater informiert habe, erfuhr ich von ihr sofort, was passiert war. Meine Mutter war in ihren 30ern eine Pornodarstellerin. Sie hatte meistens einen Dreh pro Woche. Sie meinte, dass bei einem der letzten Drehtermine, Aufringen eines Kundenwunsches, kein Kondom benutzt werden sollte. So bin ich entstanden. Gegen die Pille hatte sie sich laut eigener Aussage gewehrt, und es war ein Kundenwunsch, dass der Mann in ihr Gesicht spritzte. Als ich das zu erst erfuhr, war ich etwa 6 Jahre alt, und mit den meisten begriffen konnte ich nichts anfangen.

 

Mit der Zeit wurde mir aber immer mehr klar, was sie damals gesagt hatte. Es interessierte mich aber nicht, denn wir waren generell sehr offen miteinander. Bei meinem ersten Samenerguss, im Schlaf, habe ich sie hoch gerufen und es ihr stolz gezeigt. Meine ersten Schamhaare habe ich ihr auch gezeigt. Danach wurde es aber für mich etwas seltsam. Sie sagte zwar, ich sollte sie auf dem Laufenden halten, aber das wurde mir schnell zu intim. Ich erzählte ihr also nichts mehr von meinem ersten Mal masturbieren, ich sagte, ihr nicht mehr wie groß mein Penis war, und ich schwieg auch über meine ewig andauernde Jungfräulichkeit. Als ich dann an meinem 18. Geburtstag keine Verwandten dabei haben wollte, weil die uns immer herabblickend behandelt haben, da meine Mutter in ihren Augen eine Billige Nutte ist, habe ich sie ab dann auch nie mehr eingeladen, mein 18. Geburtstag, ein Dienstag, war also ohne Freunde und ohne Verwandte abgelaufen. So saßen wir also im Wohnzimmer, alleine. Und meine Mutter gab mir ein letztes Geschenk, auch abgesprochen, ich wollte seit Langem keine Geschenke mehr!

 

Sie bestand aber darauf mir welche zu geben, bis sich ein Mann bin. Hier, Stefan. Das ist dein letztes Geburtstagsgeschenk, da du nun ein Mann bist, 18, und keine Jungfrau mehr, bereit für die Welt und ihre Gefahren. Das war ihr Satz, den sie mir sagte. Ich kommentierte nicht, verschwieg weiterhin, dass ich Jungfrau war, sie würde offensichtlich enttäuscht sein. So enthusiastisch über die Geschlechtsreife, wie ich war, aufgezogen von einer Pornodarstellerin. Ich öffnete ihr Geschenk und es waren DVD’s. IHRE DVD’s. Ich sagte nichts, nahm die Filme einzeln in die Hand und schwieg, als ich mir die Titel durchlas. Auf dem Hof wird wieder geritten, Schwiegervater hats drauf Wild, unrasiert und ungehemmt und viele mehr. Sohn, ich weiß, das ist vielleicht ein bisschen seltsam, dir so etwas zu schenken, aber ich möchte, dass du mich akzeptierst. Als du 13 warst, waren wir so offen mit unserer Sexualität, du warst so stolz, dass du so mit mir reden konntest, ich wusste alles über dich. Jetzt weiß ich, nicht einmal ob du dich rasierst. Mamma, glaubst du nicht, dass es für einen Jungen einen Punkt gibt, an dem er realisiert, dass so etwas nicht Normal ist?

 

Ich habe freunde verloren, als ich denen gesagt habe, dass ich dich beim Samenerguss oder erstem Haar informiert habe. Deswegen schwieg ich nach dem ersten Mal wichsen, oder über meine Behaarung. Ganz zu schweigen von meiner Jungfräulichkeit. Sie nahm meine Hand und streichelte sie. Ich hab doch nur dich. Wir beide sind ein Dream-Team. Ich habe dir immer alles anvertraut. Das war auch gut so, hätte ich eher gewusst was deine Vergangenheit, oder meine Zeugung wirklich war, hättest du dein perfektes Bild zerstört. Du bist meine Mutter und ich liebe dich, wie jeder Sohn seine Mutter liebt. Das hängt nicht davon ab ob ich mir vor dir einen runter hole. An diese Konversation kann ich mich noch sehr genau erinnern, das sind beinahe Zitate. Eine lange zeit Haben wir danach nicht mehr über den Abend gesprochen. Ich schaute mir auch nie die Videos an. Naja, bis kurz vor meinem 20. Geburtstag. Ich war alleine zu Hause und unser Internet war weg. Da musste ich anders an Pornos ran kommen. Also kramte ich die Videos aus, atmete tief durch und spielte sie ab.

 

Erst ging gar nichts, es hat lange gedauert bis mir aufgefallen ist, dass ich doch bloß Pornos gucke. Es ging aber am Ende doch. Von diesem Tag an habe ich mir jeden ihrer Filme angeguckt, und konnte ohne Probleme wichsen. Ich war sogar wild nach mehr. Dann war es so weit. Mein 20. Geburtstag. Ich bat meine Mutter in mein Zimmer. Mama, ich habs mir angesehen. Mh, was? Deine Filme. Und? Gut, ja. Ach, gefallen sie dir? Mag komisch sein, aber ja. Sie setzte sich auf mein Bett, neben mich. Und, machst du … ich meine … holst ja. Soso. Zu deiner Mutter. Jetzt weißt du wie das mit mir aussah. Wie sich das anhört, weiß ich ja schon lange. Nach dem Spruch meinerseits wurde es still. Lange. Wir starrten den kompletten Raum. Weißt du Mama. Durch die Videos ist mir eine neue Seite von dir klar geworden. Du bist nicht nur Mutter, du bist Single, und längst nicht mehr so wie damals. Ohja, damals, damals war Sex mein Hobby, ich kannte kaum was anderes. Ich war beliebt, weißt du, eine Frau, die das aus eigener Überzeugung gemacht hat, war anerkannt, man sieht es, wenn die Frau nicht will, und ich will, wollte immer.

 

Aber genug. Lass uns wieder reden wie damals. Wie siehts aus, immer noch Jungfrau? Jap. Rasiert? Jein, nicht ganz. Wofür auch, abseits des Juckens. Was verpasst denn die Frauenwelt, wie groß? Steif, 21 cm. Oh, wow. Prächtig. Wie oft masturbierst du denn? Nicht sehr oft, in letzter Zeit öfter, als wir kein Internet hatten habe ich mir die Filme angesehen, seitdem war es kurze zeit mehr, das wurde aber schnell langweilig. Findest mich also attraktiv. Kann man so sagen. Hier realisierte ich, wohin das führen kann. Ich war soziophob, hatte keine Freundin in Aussicht und war auch nie unterwegs mit freunden. Wollte aber um jeden Preis keine Jungfrau mehr sein. Also ging ich mit, als sie mein Bein berührte. Ich erwiderte das, wagte meine Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels. Von hier aus ging alles viel zu schnell. Sie fuhr mit ihrer Hand an meinen Schritt und massierte meinen Penis. Dann wollen wir mal gucken, ob du gelogen hast. Sie machte meine Hose auf und holte ihn raus, vollkommen erregt. Oh wow, ehrlich bist du auch geblieben, sagte sie zu mir, und blickte mir in meine Augen.

 

Kurz darauf begann sie, mit ihrer Hand mir einen runter zu holen, und nahm ihn kurz darauf in den Mund. Entgegen ihrer Erwartungen, bin ich sehr schnell gekommen, noch beim Blowjob. Nun, du musst dich offensichtlich noch erholen. Dann bist du jetzt dran. Sie lehnte sich nach hinten und zog ihre Bluse aus, und ich sah was ich, vermutete, sie trug keinen BH, ahnte schon was passieren würde. Ich küsste ihre Brüste, wie ich es oft gesehen hatte, als sie ihre Hose auszog. Und wieder, keine Unterwäsche. Nach kurzem Zögern fing ich an, ihre rasierte Muschi zu küssen, zu lecken und, nach meiner Meinung zu verwöhnen. So, so wird das nichts. Lass mich dir dann erst mal das Ficken beibringen. Wieder fit? Peinlich berührt checkte ich ab, ob ich wieder einen Ständer hatte. Mh, ja. Sie legte mich auf den Rücken und stieg auf mich. Sie nahm mein Schwert und steckte es in die Scheide. Sie fing an zu reiten, genau wie in ihren Filmen. Es war so unglaublich gut, die warme Liebe zu spüren. Es tat so unglaublich gut meine Mutter zu Lieben. Schnell kam ich noch einmal. Okay, ich will aber auch noch. Los, Versuchs noch mal und nimm deine Hand dazu.

 

Ich leckte ihre Pussy ein weiteres Mal und spielte mit meinen Fingern in ihr herum. Das mein Sperma herausfloss machte mir nichts aus, ich hatte es schon mehrmals im Mund, bei 7 Jahren masturbieren probierte ich so einiges aus. Und wie durch ein Wunder brachte ich ihr tatsächlich einen Orgasmus, angeblich nicht gespielt. Sie ging danach wortlos aus dem Raum und wir haben uns an dem Abend nicht mehr gesehen. Am nächsten Morgen wurde ich bereits beim Frühstück überrascht. Sie stand dort, nackt. Sonst hatte sie immer einen Bademantel an. Och, Stefan, ich dachte, wir wären wieder offener. Was soll die Kleidung. Mama, ich. Schon gut, dir braucht das nicht peinlich sein, ich fand es gut, seit langer zeit wieder einen Mann gehabt. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber wir können das gerne öfter machen. Ich hätte gelogen, wenn ich gesagt hätte, dass ich Inzest ekelig, oder falsch fand. Es war immer meine Lieblings Porno Kategorie, und der Verbot war immer unerklärlich für mich. Also ging ich wieder nach oben und kam nackt wieder. Natürlich wurde ich direkt wieder geil, als ich unten war. Als meine Mutter das sah, grinste sie mich bloß an und kam auf mich zu. Oh, schon die zweite Lehrstunde?

 

Autor der Geschichte: Steffen

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