Im Wald von einem Fremden geficktIch bin eine Frau, die sich sehr aktiv findet und einen großen Bewegungsdrang hat. Dieser Bewegungsdrang wurde von mir auf eine gewisse Art und Weise perfektioniert, sodass jede Bewegung eine Sinfonie der Sinne ist. Der Hintern wackelt und der Hüftschwung ist perfekt inszeniert. Ich denke, dass dies ein Teil meiner blühenden, erotischen Fantasie ist. Mir macht es Spaß, mich leicht zu bekleiden und zu provozieren. Ich spüre die Blicke die auf mir ruhen und fühle mich, als würde ich gestreichelt werden. Das bereitet mir immer eine Gänsehaut und ein ziehen in der Bauchgegend. Heute ist wieder so ein Tag, wo ich alles oder nichts will. Es ist heiß, so an die 30 Grad und mich zieht es nach draußen. Ich zieh so ein kurzes, schwarzes Kleidchen an, packe meine Skates ein und fahre ins Umland.

 

Wo ich in Ruhe meine Strecke fahren kann und wo ich weiß, dass mich sehr viele Autofahrer sehen können. Ich mag diese Art von Voyeurismus. Dort angekommen überlege ich noch kurz, ob ich das kurze Schwarze anlasse oder mich umziehe, da ich ja immer alles dabei habe, was ich zum Skaten brauche. Kurz entschlossen und meinem Gefühl folgend, lasse ich das kurze Schwarze an und zieh nur den String noch an. Es könnte mir ja etwas passieren, denke ich noch und dann ohne Slip im Krankenhaus, sicherlich sehr aufregend, aber das mach ich dann doch lieber beim nächsten Mal. Ich bin schon eine Weile auf der Strecke, das Gehupe der Autos nehme, ich zwar wahr und finde es sehr prickelnd, aber mehr auch nicht, da kommt mir ein Radfahrer entgegen. Er ist so an die 30 Jahre und sieht verdammt gut aus. Er hat kurze, blonde Haare und stahlblaue Augen und einen sehr sinnlichen Mund. Ich denke noch, kann der nicht anhalten und mich irgendwie, irgendetwas fragen und genau das passiert in diesem Augenblick. Er steigt ab und meint, hey weißt du, wie lang diese Strecke ist, und hast du eventuell was zu trinken, mir ist das Wasser aus gegangen.

 

In diesem Augenblick, wo ich ihn so ansehe, verschlucke ich mich fast, denn ich kann es kaum glauben, da steigt dieser heiße Typ vom Rad und fragt mich nach Wasser, obwohl ich genau sehe, dass seine Wasserflasche noch voll ist. Also was will er? Da ich genügend Wasser im Auto habe, gebe ich ihm welches und frage, warum er denn so wenig bei sich hat, bei dieser Hitze. Na ja sagt er, er Weiß, das ich ziemlich oft an der Strecke bin, und wollte einfach den Kontakt zu mir herstellen. Deswegen hatte er kein Wasser weiter bei. Ich meinte nur, na ja, ganz schön blöd, weil ich ja nicht jeden Tag skate, das hätte auch ins Auge gehen können und er schaut gierig auf meine Brustwarzen, die sich aufgerichtet hatten. Der Typ roch einfach verdammt gut und mein Körper reagierte eben auf seine spezielle Art und Weise. Allein die Vorstellung, dass er mich jetzt sofort küssen könnte, ließen meine Gedanken eigene Wege gehen. Alles, was an mir dran ist, signalisierte absolute Bereitschaft zum Flüssigkeitsaustausch.

 

Gänsehaut, aufrecht stehende Brustwarzen und ein verdammt nasses Vötzchen, waren Signal genug für mich. Auch bei ihm zeichneten sich deutliche Signale ab. Seine enge Radlerhose hatte eine Beule, die da nichts zu suchen hatte. Wir spürten die Magie der Anziehung. Und so stellte er sein Rad ab und ich zog die Skates aus. Er nahm mir die Flasche aus der Hand, die ich ihm noch reichen wollte, und küsste mich einfach. Das war so prickelnd, dass ich mich ihm entgegen presste und dadurch seine Erregung spüren konnte. In diesem Augenblick setzte wohl unser beider Verstand aus. Wir knutschten uns heiß und innig und sind dabei immer weiter ein Stück, in den nicht einsehbaren Wald gegangen. Ich denke noch, das kann jetzt nicht wahr sein. Da träumst du den ganzen Tag davon, endlich gefickt zu werden und dann steht dieser Kerl vor dir und will genau das machen, mich Stück für Stück auseinandernehmen. Er legt mich über eine abgestorbene Baumwurzel und zieht mir meinen Slip aus. Dann streichelt er mir den Hintern, so, als hätte er noch nie einen Arsch gesehen, unglaublich erotisch.

 

Im nächsten Augenblick klatschte es hart auf meinem Arsch. Ich war kurz erschrocken und dachte, was soll das jetzt. Dann nahm er seine beiden Hände und umfasste meine beiden Pobacken und streichelte sie im Wechsel und klatsche sie. Irgendwie erregt es mich, aber es ärgert mich auch. Doch wie gesagt, mein Körper denkt anders als mein Geist. Mein Vötzchen ist heiß und im höchsten Maße nass und genau das weiß dieser Typ. Er steckte mir die Finger rein und sagt, wow ganz schön nass und schmecken tust du auch noch. Und dann fing er an mich mit den Finger zu ficken, erst ein, dann zwei, dann drei Finger. Mein Vötzchen reagiert enorm und spritzt meinen Saft in hohen Bogen raus. Da er das auch noch nie so erlebt hat, fragt er ganz verwirrt: Pinkelst du? Ich sage Nein, mein Vötzchen ist immer so spendierfreudig, wenn sie so verwöhnt wird. Das törnt ihn natürlich an und schon bald habe ich die ganze Hand in meiner Votze. Ich denke noch, oh mein Gott, doch da zieht er die Hand auch schon wieder raus, um sie kurze Zeit später wieder rein zu schieben.

 

Das Gefühl ist eine Mischung aus Lust und Schmerz. Ich kann das gar nicht beschreiben. Doch dann drehte er mich um und sah mir in die Augen. Er meinte, zieh die Beine an, ich will dich jetzt sofort ficken. Er holte seinen Schwanz raus, der zu beachtlicher Größe gewachsen war und hart und fickreif in den Himmel stach und dann schob er mir seinen geilen Schwanz in meine nasse Votze. Dann stieß er ohne Erbarmen zu, immer wieder, bis ich nicht mehr konnte und schrie, er solle doch endlich seinen Saft in mir abladen. Doch dazu war er noch nicht bereit. Er zog seinen Schwanz raus und fickte mich mit den Fingern weiter. Dann meinte er, dreh dich mit deinem süßen Arsch zu mir. Während ich mich umdrehte, hörte ich plötzlich einklicken und eh ich mich versah, hatte ich Handschellen um meine Handgelenke und war an einem, in der Nähe stehenden Baum gefesselt. Ich war in diesem Augenblick so erschrocken, dass ich pinkeln musste. Der Typ sah das und meinte nur, dass feine Ladys so was nicht machen, und rieb mich mit meinem eigenen Urin ein.

 

Plötzlich entfernte er sich und lies mich so gefesselt und nackt am Baum allein zurück. Ich dachte, na prima, hoffentlich kommt der bald wieder und hoffentlich sieht mich so keiner, obwohl diese Situation schon wieder äußerst erregend war. Ich traute mich nicht, um Hilfe zu rufen, denn es sah doch sehr komisch aus, so ohne alles gefesselt im Wald zu stehen. Also machte ich die Augen zu und fing an, mir irgendwelche erotischen Bilder vorzustellen, damit die ganze Sache etwas erträglicher wurde. Während ich so vor mich hinvegetierte, kam der Typ wieder und fragte: na, alles o. k. und ich meinte: ob er denn spinnt und er solle mich endlich losmachen. Na klar doch heiße Lady sagte er und band mich los. Während er mich losband, dachte ich, so: und nun bist du dran, Rache ist süß und sie ist mein. Ich sagte zuckersüß, zeig doch mal die Dinger her, womit du mich angebunden hast und er dachte sich nichts dabei und gab Sie mir. Im Handumdrehen hatte ich ihm die Handschellen angelegt und ihn nun auch an den Baum gefesselt.

 

Dann stellte ich mich vor ihn hin und fing an mich zu streicheln und mich zu verwöhnen. Er sagte: Baby, lass das und ich sah auch, warum ich nicht weiter machen sollte. Sein Schwanz wuchs in seiner Hose zu enormer Größe an. Ich meinte nur: wie du mir, so ich dir. Ich fing an ihn auszuziehen und streichelte dabei seinen ganzen Körper, biss ihn in die Lippen. Ich nahm seinen süßen Arsch in meine Hände und streichelte ihn ganz zart, als würde ein Hauch darüber gehen. Das erregte ihn so sehr, dass sein Schwanz immer größer wurde. Langsam ging ich in die Knie und meine Zunge leckte sich von seinem Hals zu seinem Bauchnabel. Dabei strich ich immer ganz leicht seine Eichel. Er stöhnte laut auf und sagte: Bitte höre mit dieser süßen Folter auf und erlöse mich. Oh nein, sagte ich, du sollst leiden, genauso wie ich vorhin. Ich nahm seine Eichel zwischen meine vollen Lippen und fing an, leicht zu saugen und mit der Zungenspitze in sein kleines Loch zu stoßen. Sein stöhnen wurde immer lauter.

 

Ich nahm meine Hände und rieb seinen Schwanz jetzt fest und schnell und dabei saugte ich weiter an seiner Eichel und dann weiter an seinem Damm. Das war zu viel für ihn und er entlud sich mit voller Ladung in meinem Gesicht. Ich machte mich sauber und befreite ihn von den Fesseln. Wir zogen uns langsam wieder an. Plötzlich zog er mich zu sich ran, küsste mich heiß und innig, stieg auf sein Rad und fuhr davon. Im Wegfahren rief er noch, dass er so was noch nie erlebt habe und es für ihn ein unglaublich prickelndes Erlebnis war. Ich wünsche mir, dass er mal wieder meinen Weg kreuzt. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.

 

Autor der Geschichte: Loulou

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