Von der Nachbarin sexuell verführtEs war der heißeste Tag des Jahres, als ich endlich nach einem harten Arbeitstag meine Wohnung betrat. Wieder einmal war ich sehr froh darüber, dass ich damals die Wohnung im Dachgeschoss nicht genommen hatte, denn dort würde ich sicherlich eingehen wie ein Iltis. Ich stellte meinen Rucksack in der Garderobe ab und zog mich bis auf die Shorts aus, ich wollte duschen und danach einfach nur auf der Couch entspannen. Durch die abgedunkelten Fenster war es nicht so drückend wie draußen, aber doch recht warm, also schaltete ich den großen Ventilator im Wohnzimmer ein. Im Badezimmer schlüpfte ich rasch aus meinen Shorts und warf diese in den Wäschekorb. Nun schwang ich mich unter die Dusche und die ersten Strahlen, brachten so etwas wie Entspannung in meinen Körper.

 

Ich bin mir nicht mehr sicher, wie lange ich geduscht hatte, fünfzehn oder zwanzig Minuten waren es aber sicherlich und bestimmt war auch der letzte Tropfen von Schweiß von meinem Körper verschwunden. Ich griff mir das Handtuch von der Rippenheizung und stieg aus der Duschkabine um mich abzutrocknen. Gerade als ich mir meinen Bademantel angezogen hatte und auf dem Weg war ins Wohnzimmer, klingelte es auch schon an meiner Türe. Da ich keinen erwartet hatte, schlurfte ich ziemlich lustlos, um zu öffnen. Sicherlich würde es sich um die Rundschau oder einen von diesen verdammten Pizzaflyern handeln; doch zu meiner Verwunderung stand Jacqueline vor meiner Türe. Sie war die Nachbarin von unten und hielt eine weiße Bärentasse in der Hand. Hättest du eventuell etwas Zucker für mich? Ich wollte mir eine kühle Limonade machen und dabei stellte ich fest, dass ich keinen mehr hatte. Sie versuchte so unschuldig wie möglich zu klingen, doch ich hörte in ihren Worten, dass ihr der Zucker an ihrem herrlichen Prachtarsch vorbei ging.

 

Sie trug ein türkisfarbenes Top, welches sich prächtig um ihre Rundungen schmiegte und einen luftigen kurzen Sommerrock. Mir stockte kurz der Atem, doch ich bat sie herein. Schließlich hatten wir schon öfter einmal Sachen ausgetauscht, wenn mal was fehlte, denn als Nachbarn war das kein Problem. Wir gingen in die Küche und sie setzte sich an meinen Tisch. Ich öffnete meine Tür vom Hängeschrank und holte den Zucker hervor. Sag stop!, sie sah mich mit ihren himmelblauen Augen verführerisch an und hauchte ein Stopp!, wobei ihre Zunge hinter den Vorderzähnen hervorschnellte. Erst jetzt bemerkte ich den Pferdeschwanz, den sie sich in ihre braune Mähne gemacht hatte. Eine Wahnsinns Braut. Nachdem der Zucker verstaut war, fragte ich sie, ob sie sonst noch etwas brauchen würde. Eier, war die knappe Antwort, und gerade als ich den Kühlschrank öffnen wollte, spürte ich etwas an meinem Gürtel. Ich drehte mich herum und sah in ihre lustvollen Augen. Anscheinend hatte mein Bademantel die Form verloren und das hatte sie auf völlig andere Gedanken gebracht.

 

Ihre zarten Finger glitten seitlich unter den Stoff und schon hatten sie das gefunden, was sie gesucht hatten. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mich selbst bediene, oder? Mit einem Blick, der Trockeneis zum Schmelzen bringen würde, spielte sie an meinem Schwanz, der sich langsam zur vollen Pracht erstreckte. Sie kam näher zu mir heran und schob mir ihre flinke Zunge in den Mund. Wir küssten uns und dabei wanderten wir ein wenig in der Küche herum. Ihre gierigen Finger hatten unterdessen meine Vorhaut so weit zurückgezogen, dass es leicht schmerzte. Gefällt dir das?, mit diesen Worten griff ihre andere Hand an meine Hoden und spielten so lange daran, bis sie mindestens genauso hart waren wie mein Riemen. Langsam ging sie in die Hocke um mit der Zungenspitze, von unten hinauf zu meiner freigelegten Eichel zu fahren. Es war ein Wahnsinns Gefühl und ich musste mich in meine Arbeitsplatte krallen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ihre Zunge tanzte leicht um den unteren Teil meiner Eichel und dann in Schlangenlinien quer darüber.

 

Es schien ihr sichtlich egal zu sein, dass ich kurz davor stand die Beherrschung zu verlieren. Zaghaft ließ sie meinen harten Schwanz in ihrem Mund verschwinden, wo sie direkt anfing, behutsam daran zu saugen. Ihre Finger massierten mir währenddessen weiter die harten Eier und es kostete mich extrem viel Mühe nicht den Verstand zu verlieren. Eine ganze Weile blies sie meinen Riemen, bis er von ihrem Speichel glänzte wie eine Speckschwarte. Dann stand sie auf, stellte sich vor meinen Küchentisch und legte ein Bein halb darauf. Jetzt erst sah ich, das unter ihrem Röckchen kein Höschen war. Lediglich ihre frisch rasierte und eingeölte Muschi. Komm schon, ich will deinen dicken, tief in mir spüren! Sie hauchte die Worte hervor und wie in Trance ließ ich den Bademantel von meinen Schultern gleiten und schob ihr meinen Liebesstab tief in ihre feuchte Spalte. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und klammerte sich in der Tischdecke fest. Das sie so eng war, hatte ich nicht gewusst. Schließlich hatte sie einen Freund und der schien, wenn er mal da war, voll auf seine Kosten zu kommen.

 

Jedenfalls was man so hörte. Zögernd bewegte ich mich in ihr und an ihrem leisen Schmatzen und der tiefen Atmung erkannte ich das ihr das sehr gefiel. Ich erhöhte das Tempo und ihre Hände wanderten seitlich an meinen Hintern um mich noch tiefer in sie hineinzuschieben. Meine Stöße wurden schneller und auch ihr Stöhnen schwoll mehr und mehr an, doch dann verringerte ich das Tempo, um kurz darauf wieder schneller zu werden. Durch diese besondere Vorgehensweise brachte ich sie an den Rand der Verzweiflung. Sie lag schon mit dem Bauch und ihrer Brust auf meinem Tisch und schrie fast schon ihre Lust hervor. Ich griff mir ihren Hintern, schob meine Rute bis zum Anschlag in sie hinein und hielt einen Augenblick inne. Dann spreizte ich mit zwei Fingern ihre Schamlippen und spielte mit dem Daumen an ihrem harten Kitzler. Ihr Becken bebte leicht, und als ich wieder mit den Stößen begann, krallte sie sich fast in das Holz meines Tisches. Immer wieder klatschten meine Eier gegen ihren fabelhaften Arsch und das stimulierte sie noch zusätzlich.

 

Mit einem Mal schob sie mich aus ihrer nassen Pflaume heraus und setzte sich mit dem Hintern auf meinen Tisch. Ich schob ihr Top nach oben und machte mich über diese prallen Titten her. Mit ihren Händen dirigierte sie mich wieder in ihre nasse Höhle, aber ich wollte noch etwas spielen. So griff ich meine Rute, zog die Vorhaut weit zurück und ließ die nackte Eichel immer wieder zwischen ihre Schamlippen gleiten. Hinauf und hinunter, bis ihr Kitzler schon fast so hart wie Stein war. Sie rammte mir wie eine Besessene ihre Fingernägel in den Rücken und letztendlich begann ich sie wieder zu ficken. Ihr Saft tropfte auf meinen Tisch und ihr Fötzchen verbiss sich förmlich in meinem harten Schwanz. Jetzt gab es kein Limit mehr. Ich packte sie unter ihre Oberschenkel, zog sie über die gesamte Länge meines Stabes und fickte sie so, als ob es keinen Morgen mehr gäbe. Wenige Minuten später, bebte ihr Unterleib wie bei einem Erdbeben und fast zeitgleich überkam uns ein fantastischer Orgasmus.

 

Einen Moment, blieb ich noch in ihr, bis ich ein Kleenex griff und mit einem festen Ruck, aus ihrer Spalte glitt. Meine Soße glitt zwischen ihren Beinen hervor und sie hatte große Mühe, alles mit dem Tuch aufzufangen. Sie rutschte vom Tisch herunter und warf das Küchenpapier in den Mülleimer. Dann griff sie ihre Tasse, warf mir noch ein Küsschen zu und verschwand so schnell, wie sie gekommen war. Sonderbarer Tag. Ich richtete meine Tischdecke, hob den Bademantel wieder auf und setzte mich auf die Couch im Wohnzimmer, um noch etwas fernzusehen.

 

Autor der Geschichte: Stech-Palme

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