Wir hatten uns bereits paar Tage vorher mit diversen SMS und Mails scharf gemacht, mein Freund hatte mir einen Deal vorgeschlagen. Um mein Geburtstagsgeschenk zu erhalten, sollte ich ihm Zugang zu meinem engen Hintern gewähren. Obwohl ich Analsex nicht besonders gern mochte, turnte mich die Vorstellung, an diesem Abend seine kleine Sklavin zu sein, unheimlich an. Ich konnte nicht umhin, ihm zu schreiben, wie geil ich auf ihn war und wie sehr ich mich darauf freute, von ihm benutzt zu werden. Meine devote und leicht masochistische Art wollte es, dass ich bei dem Gedanken daran, Befehle von ihm zu erhalten und diese ausführen zu müssen, feucht wurde. Endlich war es so weit und der Abend begann. Ich trug schwarze Spitze, die meine weiblichen Kurven ganz besonders betonten. weiterlesen »
Wer ich bin, tut nichts zur Sache. Ich bin ein glücklich verheirateter Mann. Hab einen Sohn und ein schönes Haus. Glücklich? Das wird sich wohl so mancher nun fragen, das passt doch nicht zur Überschrift. Nein, passt es eigentlich nicht, dennoch ist da ne Kleinigkeit, die unser Glück doch manchmal strapaziert. Während ich am liebsten bis zu dreimal die Woche Sex haben würde, reicht es meiner Frau vielleicht einmal in einer Woche, manchmal auch alle zwei oder drei Wochen. Weiter habe ich seit meiner Jugend zwei Fantasien. Die erste ist es, einer Frau in den Mund zu spritzen. Meine möchte es absolut nicht. Die zweite ist Anal Sex. Mit viel Geduld habe ich versucht, meiner Liebsten diese Sexpraktik nahezulegen. Sie mag es auch gerne, wenn ich ihr beim Lecken einen oder auch zwei Finger in ihren Pussy einführe. weiterlesen »
Susan war gerade nach New York gezogen um einen Neuanfang zu starten. In ihrer alten Stadt hatte sie durch ihren Ex-Mann vieles erdulden müssen, und dies wollte sie nun hinter sich lassen. Sie hatte ein schönes Apartment für sich ganz alleine und wenn sie Nachts auf der Terrasse stand, beobachtete sie oft das bunte Treiben. Der erste Arbeitstag stand bevor und Susan war mehr als aufgeregt. Immer wieder stellte sie sich die Frage, ob sie das alles auf die Reihe bekommen und ob sie neue Freunde finden würde. Hallo, mein Name ist Susan Williams, ich bin die neue Sekretärin von Mister Van Due. Die Rezeptionistin betrachtete sie mit einem mürrischen Blick, gewährte ihr dennoch Einlass in die Welt der Reichen und Schönen. Mister Van Due war Staatsanwalt und bei vielen Frauen begehrt. weiterlesen »


