Anja und ich sind bei ihrer Schwester Sybille und ihrem Ehemann Mark eingeladen. Als wir ankamen, öffnete uns Sybille die Tür. Mark war nirgends zu sehen. Wir setzten uns im Wohnzimmer auf das Sofa. Kurz darauf kam Mark aus dem Obergeschoss herunter und begrüßte uns. Hinter ihm kam eine junge Frau von etwa 30 bis 35 Jahren. Sie hatte lange braune Haare, eine helle Hautfarbe und ein hübsches Gesicht. „Das ist Karin, eine frühere Studienkollegin aus dem Pharmaziestudium“, stellte Mark sie vor. Wir gaben uns die Hand und begrüßten uns herzlich. Mark und Karin setzten sich uns auf das Sofa. Anja unterhielt sich mit Sybille über diverse Verwandte und Bekannte. Unterdessen legte Mark seine Hand auf Karins Oberschenkel und fuhr mit seiner Hand langsam höher, dort wo sich ihr Lustzentrum befand. weiterlesen »

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Es war ein toller Sommertag, an dem ich mich entschloss, mal wieder meine Eltern zu besuchen. Also schwang ich mich auf meinen Roller und fuhr hin. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es heute ein ganz besonderer Tag werden könnte und ein sehr intimer Sex mit meiner Stiefmama dazu. Gerade angekommen stellte ich meinen Roller wie gewohnt ab, und ging durch den Garten meiner Eltern hin zur Terrassentür. Ich dachte erst Sie wären nicht da, denn das Auto war nicht zu sehen. Die Terrassentür war zwar geschlossen aber nicht zu. Also drückte ich die Tür auf und ging ins Haus. Niemand war erst zu sehen und da dachte ich die sind bestimmt nur kurz weg. Wie schon sehr oft in solchen Situationen beschloss ich dann schnell noch ins Elterliche schlafzimmer zu gehen um an den Wäschekorb zu gehen. weiterlesen »

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Vater Rolf und seine Frau Rita wohnen mit ihrem Sohn Dennis und der Tochter Laura in einer kleinen Stadt nahe Frankfurt. Die beiden Kinder wuchsen in einem geordneten Lebensumfeld auf und bekamen alles von ihren Eltern, was sie sich wünschten. Vater Rolf ist Elektriker und wünscht sich seit Jahren einen roten Schlitten vor der Tür, damit er vor seinen Freunden mal so richtig angeben kann. Jedoch konnte sich die Familie bis heute keinen Ferrari als Zweitwagen leisten. Wer kann das schon. Denn Mutter Rita ist auch bloß Verkäuferin in einem Reisebüro. Die beiden streiten sich immer wieder, was wohl besser sei eine Weltreise oder eine neue Protzkarre? Für beides hat es nie gereicht, hat die Familie doch ständig alles in die Kinder investiert. Und was war der verdiente Dank? weiterlesen »

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