Es war ein toller Sommertag, an dem ich mich entschloss, mal wieder meine Eltern zu besuchen. Also schwang ich mich auf meinen Roller und fuhr hin. Ich konnte ja nicht ahnen, dass es heute ein ganz besonderer Tag werden könnte und ein sehr intimer Sex mit meiner Stiefmama dazu. Gerade angekommen stellte ich meinen Roller wie gewohnt ab, und ging durch den Garten meiner Eltern hin zur Terrassentür. Ich dachte erst Sie wären nicht da, denn das Auto war nicht zu sehen. Die Terrassentür war zwar geschlossen aber nicht zu. Also drückte ich die Tür auf und ging ins Haus. Niemand war erst zu sehen und da dachte ich die sind bestimmt nur kurz weg. Wie schon sehr oft in solchen Situationen beschloss ich dann schnell noch ins Elterliche schlafzimmer zu gehen um an den Wäschekorb zu gehen. weiterlesen »

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Vater Rolf und seine Frau Rita wohnen mit ihrem Sohn Dennis und der Tochter Laura in einer kleinen Stadt nahe Frankfurt. Die beiden Kinder wuchsen in einem geordneten Lebensumfeld auf und bekamen alles von ihren Eltern, was sie sich wünschten. Vater Rolf ist Elektriker und wünscht sich seit Jahren einen roten Schlitten vor der Tür, damit er vor seinen Freunden mal so richtig angeben kann. Jedoch konnte sich die Familie bis heute keinen Ferrari als Zweitwagen leisten. Wer kann das schon. Denn Mutter Rita ist auch bloß Verkäuferin in einem Reisebüro. Die beiden streiten sich immer wieder, was wohl besser sei eine Weltreise oder eine neue Protzkarre? Für beides hat es nie gereicht, hat die Familie doch ständig alles in die Kinder investiert. Und was war der verdiente Dank? weiterlesen »

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Es war vor ein paar Tagen. Ich bin Postbote und war mal wieder Briefe austeilen, so wie an diesem warmen Sommertag. Die Sonne brannte mit 35 Crad gnadenlos auf mich runter. Ich war nass geschwitzt und hatte nicht mehr viel Post und fuhr ein Haus an. Auf dem Brief stand ein anderer Name, als auf der Klingel und dem Briekasten. Also entschloss ich mich, kurz zu klingeln und nach der Richtigkeit zu fragen. Eine sehr hübsche, nette Frau öffnete mir die Türe. Sie war vielleicht ein paar Jahre älter als ich. So 35, 36. Ich fragte Sie: Guten Morgen, ich habe eine Sendung für Jasmin D. Bin ich da hier richtig ? Ja, sind Sie, das ist meine Tochter. Vielen Dank. Ich überreichte Ihr den Brief und verabschiedete mich freundlich. Ich fuhr die Sackgasse weiter hoch, bis ich den letzten Brief weg hatte. weiterlesen »

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