Die Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mutter war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Stiefvaters einzuziehen. Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich mich als die Frau des Hauses. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Freunden hatte. Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Stiefvater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mutter hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr. Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen. weiterlesen »
Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen älteren Stiefbruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte. Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Anatos stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer Hand den Rock hochgerafft hielt. Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und griff nach einen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser kurzen Zeit meinen schwarzen Bären. weiterlesen »
Als kleine Kinder haben meine Cousine Gabi und ich im Sandkasten gespielt. Mit 12 machten wir harmlose Onkel Doktor Spiele. Wir waren unzertrennlich, bis Gabi mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog. Doch ich hatte meine Cousine nie vergessen. Und vor wenigen Wochen kam Gabi mit meiner Tante zu Besuch. Und da passierte es. Ich hatte Gabi zuletzt live gesehen, als wir beide 13 waren. Danach haben wir uns zwar ab und zu geschrieben, Gabi hat mir auch ein aktuelles Foto geschickt. Aber darauf hatte sie so weite Klamotten an, dass ich ihre weiblichen Formen nicht gut erkennen konnte. Deshalb war ich auch völlig von den Socken, als sie kurz nach ihrem 18. Geburtstag zu Besuch kam. Gabi hatte sich zu einem hübschen Girls entwickelt. Ein von blonden Locken umrahmtes Gesicht. weiterlesen »


