Ich bin eigentlich ein Mensch mit schnellen, spontanen Entscheidungen, doch hier hatte ich doch eine Weile gebraucht und überlegt, ob ich diesen Schritt gehen soll. Meine Engels und meine Teufelsseite stritten sich gewaltig. Der Teufel in mir hat mich richtig gereizt und mir gesagt, setz dich in den nächsten Zug und fahre zu diesem absolut heißen Typen, der Engel in mir appellierte immer an meinen Verstand und an meine Vernunft und meinte, fahre nicht, der ist viel zu jung für dich, der könnte dein Sohn sein. Dann wieder sagte mir mein Teufelchen: Warum eigentlich nicht, was hast du zu verlieren, und wenn ich mal nicht mehr auf dieser Welt bin, dann weiß ich wenigstens, ich habe richtig gut gelebt und total geile Sachen erlebt. Na ja, was hat zuletzt gewonnen, der Teufel in mir und nicht das Engelchen. weiterlesen »
Es war wieder einmal einer dieser Abende, an dem ich mit einer guten Freundin in unseren Lieblingsclub gegangen bin. Wir tranken viel, tanzten ausgelassen und fühlten uns so attraktiv wie nie. Ständig wurden wir von den unterschiedlichsten Leuten angesprochen und auf Drinks eingeladen und mit steigendem Alkoholspiegel stieg auch meine Lust an diesem Abend nicht allein nach Hause zu gehen. Und da stand er plötzlich vor mir, Tom. Ich hatte ihn schon einige Monate nicht mehr gesehen, da er viel Zeit mit seinen Freunden verbrachte. Doch als wir uns an diesem Abend sahen war uns beiden klar, dass die Nacht nicht so enden wird, wie sie es eigentlich sollte. Wir tanzten und machten uns dabei gegenseitig immer heißer. Unsere Gespräche wurden versauter und meine Lust stieg ins unermessliche. weiterlesen »
Willi war Hausmeister in einer Wohnanlage in Frankfurt. Eine seiner Aufträge führte ihn zu Haus 11, 3 Stock, Wohnung 18. Es war 8.00 morgens und er klingelte an der Eingangstür. Erst nach mehrmaligem Klingeln wurde ihm geöffnet und eine hübsche Frau ca. 30 bis 35 Jahre, bekleidet nur mit einem viel zu langem T-Shirt stand vor ihm und fragte ihn ob er der Hausmeister sei, der die Spüle in der Küche reparieren sollte. Willi bestätigte dies und bat nun die Frau ihm den Schaden zu zeigen. Sie ging sehr aufreizend voraus so das Willi ihre prächtigen Arschbacken betrachten konnte. Das T-shirt ging ihr bis knapp über die Knie, ansonsten hatte sie anscheinend überhaubt nix darunter. Willis Riemen zuckte dabei leicht bei diesem Gedanken. Als Sie die Küche erreichten, hörte Willi wie ein Baby zu schreien anfing. weiterlesen »


