Meine Freunde Bernd, Herbert und ich hatten uns auf unser gemütliches Zusammensein am Samstag gefreut. Ein Tag ohne Frauen. Nur Bier Wein, gutes Essen, Gespräche über Sport und andere Themen. Wir saßen also in einem kleinen Biergarten, vor uns hatte jeder seinen Schoppen und wir plauderten über dieses und jenes. Da mir das Bier begann auf die Blase zu drücken, ging ich kurz zur Toilette. Als ich gerade dabei war, mein Wasser (Pissen) abzuschlagen, öffnete sich die Türe. Während ich weiter urinierte, bemerkte ich überrascht ein etwa 18 jähriges Mädchen neben mir. „Die hat sich wohl in der Tür geirrt“, dachte ich mir, als ich fertigstrullte und mein Gerät einpackte. Die Göre hatte mittellanges braunes Haar, sie war etwas blass, hatte eine normale Figur und steckte in Jeans und einem ausgewaschenen T-Shirt. weiterlesen »
Ihr süßes Gesicht mit der kleinen Stupsnase wird von einer wilden, bordeauxroten Mähne eingerahmt und ihr süßer Kirschmund mir den vollen Lippen scheint immer zu lächeln. Sie ist von mittlerer Größe und normaler Figur. Nicht besonders schlank, aber dennoch in keinster Weise dick oder auch nur mollig. Diese wenigen Pfunde zu viel, die sie vielleicht mich sich herumträgt, kommen im Gegenteil ihrem ausladenden Gesäß und ihren vollen Brüsten zugute. Sie ist Biologie Studentin, im selben Fachsemester, durch das mich ich zurzeit quäle, nämlich dem Zweiten. Wie es der Zufall so will, wohnten wir im ersten Semester auch noch im gleichen Haus, Tür an Tür, wenn man so will. Dementsprechend oft haben wir uns gesehen, und miteinander geredet; wieso auch nicht, wir waren uns beide von Anfang an sympathisch. weiterlesen »
In Berlin hatte meine Cousine dafür gesorgt, dass ich ordentlich eingeritten wurde, auf dem Rückweg hielten wir auch wie versprochen auf einem Autobahnparkplatz, wo ich mich von zwei polnischen Lkw-Fahrern ficken ließ. Sie filmte mit der Videokamera, wie die beiden Kerle mir ihre harten Schwänze abwechselnd in alle Ficklöcher stießen, und feuerte sie dabei an mich noch heftiger ranzunehmen. Fix und fertig ließ ich mich danach von Nellie zurück in unser Provinzkaff kutschieren. Als Sie wieder zur Uni abreiste, schenkte sie mir das gedrehte Video, bis jetzt hatte ich es mir ja noch nicht einmal anschauen können, was ich zwei Tage später auf der Großleinwand im Privatzimmer meines Stiefvaters nachholte, während meine Eltern im Theater waren. Erst war es mir ein bisschen peinlich mir selber dabei zuzusehen! weiterlesen »


