Wie jeden zweiten Abend setzte mein Kollege Achim mich auf dem Parkplatz direkt an der Autobahn ab. Ich winkte Achim zum Abschied: Bis morgen, und ging zu meinen Wagen. Es war ungewöhnlich voll heute Abend gewesen. Die meisten Autos standen auch jetzt noch auf ihren Plätzen. Mit einem Seufzer ließ ich mich auf den Fahrersitz gleiten, verstaute meine Tasche und wollte den Schlüssel im Zündschloss umdrehen, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Zwei Reihen vor mir stand ein großer Mercedes, in dem irgendetwas vor sich ging. Da es draußen bereits dunkelte, musste ich die Augen zusammenkneifen um in dem Zwielicht besser sehen zu können. Ich setzte mich hoch und beugte mich so weit es möglich war über das Lenkrad. weiterlesen »
Ich fliege jedes Jahr nach Gran Canaria. Die Nackten und die Dünen im Südosten von Maspalomas haben es mir angetan. Gleich, als ich meinen Koffer ausgepackt hatte, ging ich mit meinem Fernglas zu den Dünen und machte die erste Inventur. Ich bekam sofort einen Ständer. Eine Abkühlung war nötig. Ich guckte nicht viel nach rechts und links, weil ich wusste, wie unversehens mein Schwanz aufspringen konnte, wenn ihm über die Optik die richtigen Reize vermittelt wurden. Nachdem ich mich erfrischt hatte, hechtete ich mich auf meine Luftmatratze und trudelte im flachen Wasser. Mein Fernglas hatte ich natürlich nicht mit. Dennoch geilte ich mich unheimlich daran auf, wie die nackten Frauen ins Wasser kamen. Herrlich, wie sich die Schenkel bewegten und Leben in die Schamfrisuren brachten. weiterlesen »
Auf meinen Urlaub hatte ich mich schon seit der Abreise von den letzten Ferien gefreut. Nicht, dass mich nur Land und Leute so magisch anzogen. Nein, ich wollte nun schon meinen vierten Urlaub in einer herrlichen Clubanlage verbringen, weil sie so recht nach meinem Geschmack war. Ich bin nun mal eingefleischter Spanner. Nirgends hatte ich bisher ein günstigeres Feld für meine besondere Marotte gefunden. Die vielen kleinen Ferienhäuschen, meist mit direktem Blick vom Steilufer aufs Meer und abgetrennt nur durch flache Hecken, waren mir zu einem liebgewordenen Tummelplatz geworden. Wie viele Leute hatten mir in den vergangenen Jahren schon den Gefallen getan, mich in ihre Schlafzimmer schauen zu lassen. Die meisten dachten nicht daran, die Vorhänge zuzuziehen. weiterlesen »


