Erniedrigung durch die EhefrauEines Abends kam ich nach Hause und sie stand vor mir. In hohen Schuhen, schwarzen Strümpfen einem langen Shirt mit großem Ausschnitt. Sie hatte sich sehr mühe geben, als sie sich geschmickt hat, sie sah sehr verführerisch aus. Ich ging langsam die Teppe nach oben, als ich auf halber Höhe war, sagte sie in einem Strengen arroganten und bestimmenden Ton: So mein Schatz heute wirst du leiden, du und dein kleiner verkrüppelter Schwanz! Ich stehe total drauf, wenn sie mich so behandelt. Ich liebe es ihr Sklave zu sein, und mich von ihr demütigen zu lassen. Oben angekommen musste ich mich nackt ausziehen und ihr auf Knien folgen, sie führte mich in ein Zimmer. Ich wurde sofort gefesselt. Nun kam eine ausdrucksvolle Rede von ihr: Na mein kleiner, du bist ja schon ganz erregt? weiterlesen »

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Sex mit einer dominanten KellnerinSabine lernte ich in einer Kneipe kennen. Sie bediente dort. Da sie mit ihren 24 Jahren viel zu jung für mich war, genoss ich einfach diesen hübschen Anblick und hin und wieder den einen oder anderen flirtenden Blick. Über dieser Kneipe wohnt ein Freund von mir. Als er krank war, besuchte ich ihn am frühen Abend. Als ich dort am offenen Fenster stand, hörte ich wie Sabine unten im Biergarten stolz davon erzählte, wie schön sie einen Exfreund damit ärgern konnte, dass er nur unwesentlich stärker war als sie und sich richtig anstrengen musste, um sie im Armdrücken zu besiegen. Abends ging ich dann wieder in die Kneipe. Sabine war nun fast alleine dort. Nur an einem Tisch hinten durch, der von der Theke aus nicht zu sehen war, saßen noch zwei Gäste, wahrscheinlich Stammgäste weiterlesen »

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Der strenge BiologielehrerIch war gerade mit meinen Eltern nach Berlin gezogen und musste auf eine neue Schule, das auch noch mitten im Schuljahr! Ich kannte niemand dort und meine Mitschüler hatten Besseres zu tun, als sich mit mir abzugeben. Ich kam aus einem kleinen Kuhdorf aus Hessen, war nicht besonders hübsch oder besonders frech, komplett unscheinbar. So kam es, dass ich mich immer weiter zurückzog, schwänzte und meinen Schulstoff zuhause lernte. Meine Noten blieben zwar konstant, doch fiel mein Fehlen einigen meiner Lehrer auf. Eines Nachmittags im Herbst bat mich Herr Laubner, nach der Biologiestunde kurz sitzen zu bleiben, er wollte etwas mit mir besprechen. Nachdem alle meine Mitschüler den Raum verlassen hatten, schloss Herr Laubner die Tür und setzte sich, mir Gegenüber ans Pult. weiterlesen »

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