Von einer Polizistin entjungfertEs war Freitag Nachmittag. Ich hatte gerade frei und wollte so schnell wie möglich nach Hause. Ich bin 20 Jahre alt und lebe in einem kleinen Ort auf dem Land und koste das Auto fahren noch richtig aus, auch weil mir meine Eltern zum Geburtstag ein neues und nicht allzu billiges Auto geschenkt haben. Und so probierte ich auf der Landstraße einfach mal aus, was ging. Es war einfach genial, doch was ich nicht sah, war das direkt hinter der nächsten Kurve ein Polizeiwagen stand, der sich mir auch prompt an die Fersen heftete. Also fuhr ich rechts ran. Eine junge Polizistin, so Mitte 20 mit lange schwarze Harre und einem sehr beachtlichen Busen, stieg aus Polizeiwagen. Hätte ich mich nicht enorm zusammengerissen, wäre mir die Kinnlade runtergeklappt. “Sie wissen, warum ich sie anhalte?”, fragte sie. weiterlesen »

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Hannes von der WeihnachtsfeierDie Weihnachtsfeiern meiner neuer Firma, wo ich seit einem halben Jahr arbeite, so habe ich mir sagen lassen, sind immer wieder ein Erlebnis. Im Normalfall dauern sie bis in die frühen Morgenstunden an und sind mit viel Alkohol und tanzen verbunden. So freute ich mich also auf meine Erste im Kreise der Firma. Ich lernte viele neue Kollegen kennen, sowie Hannes und stand dabei eigentlich fast den ganzen Abend bei ihm, da ich sehr gut mit ihm klarkam. Immer wieder hielten wir uns im Arm, um besser miteinander reden zu können, da die Musik doch sehr laut war. Das eine oder andere Getuschel über uns kam bereits auf, als er das erste Mal nach meinen Lippen suchte. Ich schaffte es ihm auszuweichen und seine Lippen landeten auf meiner Wange. Immer wieder zog er mich bestimmend zu sich heran. weiterlesen »

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Mein erotischer TagtraumDer Tag fing abgesehen vom einem schönen Sommerwetter wirklich haarsträubend an. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mir standen noch sämtliche Haare zu Berge, als ich ungeduldig auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Heute war nur Katzenwäsche angesagt gewesen. Und das nur wegen dem Wecker, der anscheinend irgendwann in der Nacht den Geist aufgegeben hatte. Selbst das Frühstück hatte ich heute Morgen ausfallen lassen müssen. Ich hasste solche Tage, an denen man schon morgens zu ahnen glaubte, dass alles schieflaufen würde, was nur daneben gehen kann. Schlecht gelaunt und stumm ließ ich mich von meiner Frau zum Flughafen fahren. So musste ich mir dort nicht auch noch einen Parkplatz suchen und konnte mich wenigstens auf meinen Flug nach Rom konzentrieren. weiterlesen »

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