Wochenende mit der Mutter eines FreundesBen und Thomas waren seit vielen Jahren gute Freunde. Während der Schulzeit boxten sich die beiden Jungs immer gegenseitig durch, hatten in ihrer Freizeit viel miteinander unternommen und jeder konnte auf die Hilfe des anderen zählen. Doch die Zeit und die verschiedenen Interessen ließen die Zwei immer weiter auseinanderleben. Vor ca. sechs Jahren war Ben aus beruflichen Gründen in die Stadt gezogen. Er hatte eine gemütliche Wohnung bezogen, von welcher er seine Arbeitsstelle aus bequem erreichen konnte. Somit war er nicht immer auf einem Fahrbahren Untersatz angewiesen und konnte im Sommer sogar mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Er arbeitete als technischer Zeichner in einem mittelgroßen Konzern, welcher sich auf die Planung von Sonderteilen spezialisierte. weiterlesen »

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Der strenge BiologielehrerIch war gerade mit meinen Eltern nach Berlin gezogen und musste auf eine neue Schule, das auch noch mitten im Schuljahr! Ich kannte niemand dort und meine Mitschüler hatten Besseres zu tun, als sich mit mir abzugeben. Ich kam aus einem kleinen Kuhdorf aus Hessen, war nicht besonders hübsch oder besonders frech, komplett unscheinbar. So kam es, dass ich mich immer weiter zurückzog, schwänzte und meinen Schulstoff zuhause lernte. Meine Noten blieben zwar konstant, doch fiel mein Fehlen einigen meiner Lehrer auf. Eines Nachmittags im Herbst bat mich Herr Laubner, nach der Biologiestunde kurz sitzen zu bleiben, er wollte etwas mit mir besprechen. Nachdem alle meine Mitschüler den Raum verlassen hatten, schloss Herr Laubner die Tür und setzte sich, mir Gegenüber ans Pult. weiterlesen »

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Wie Männer vom Sex träumenEs war ein Abend wie jeder andere, die Kinder schliefen schon und wir machten es uns auf´m Sofa bequem. Wir kuschelten uns aneinander und Du flüsterst mir, dass Du Lust hättest, ich fragte, nach was Dir so vorschwebt. Von Dir gibt es wie immer keine richtige Antwort, da Du nie Deine wirklichen Wünsche äußerst oder kaum mal. Ich drehe nun das Licht ab, zünde die 2 Kerzen am Kamin an und dort lodert auch noch Feuer, da schaue ich Dich an und sag, „nun jetzt hast Du zwei Möglichkeiten; entweder ich tanze nach Deiner Pfeife oder ich sage, wo es heute lang geht.“ Du schaust etwas verdutzt den normal geht es mit fummeln weiter der mit Sex endet. Du fragst „würde Dir denn was vorschweben“, „sicher“ sag ich „aber es kann sein, dass Du nicht auf Deine Kosten kommst, wenn ich mich mal wirklich fallen lasse“. weiterlesen »

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