Sex mit einer dominanten KellnerinSabine lernte ich in einer Kneipe kennen. Sie bediente dort. Da sie mit ihren 24 Jahren viel zu jung für mich war, genoss ich einfach diesen hübschen Anblick und hin und wieder den einen oder anderen flirtenden Blick. Über dieser Kneipe wohnt ein Freund von mir. Als er krank war, besuchte ich ihn am frühen Abend. Als ich dort am offenen Fenster stand, hörte ich wie Sabine unten im Biergarten stolz davon erzählte, wie schön sie einen Exfreund damit ärgern konnte, dass er nur unwesentlich stärker war als sie und sich richtig anstrengen musste, um sie im Armdrücken zu besiegen. Abends ging ich dann wieder in die Kneipe. Sabine war nun fast alleine dort. Nur an einem Tisch hinten durch, der von der Theke aus nicht zu sehen war, saßen noch zwei Gäste, wahrscheinlich Stammgäste weiterlesen »

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Flotter Dreier im BesprechungsraumSeit knapp einem Jahr bin ich verheiratet mit einem wunderbaren Ehemann, der alles für mich tun würde. Unser Sexualleben hat sich seit unserer kleinen Hochzeit eher verbessert als verschlechtert. Trotzdem haben wir nach diesem Jahr uns noch nicht für Kinder aussprechen können. Die Angst, dass der Sex sich verändern könnte, ließ mich mehr gegen Kinder entscheiden. Mein Mann weiß nach mehreren Jahren ausprobieren genau, was ich brauche und was ich will. Die Geschichte, welche ich euch erzählen möchte, passierte an einem Mittwoch. Mittwochs muss ich selbst nie arbeiten, da ich als ausgebildete Internistin vor der Hochzeit meine eigene Praxis aufgemacht habe. Mein Mann arbeitet als stellvertretender Chef im Onlinebereich einer großen IT-Firma in der nähe von Düsseldorf. weiterlesen »

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Zuschauen und Zuschauen lassenWir hatten uns schon vor längerer Zeit eingestanden, beide eine leicht aber noch vollkommen normale – voyeuristische Ader zu haben. Ab und zu befriedigten wir diese mit einem Porno. Meist kamen wir mit dem Anschauen nicht allzu weit, denn ein „guter“ Film machte uns dann so an, dass wir es bald vor dem Fernseher auf der Couch trieben, ab und zu ein Auge bei den vögelnden Körpern auf der Mattscheibe. Es überraschte mich nicht, denn aus Deinen Erzählungen wusste ich, dass Du vor Jahren einmal Kunde eines Pay TV-Senders gewesen warst und ich war fast sicher, nicht nur der normalen Film und Sportprogramme. Zu Anfang unserer Beziehung kanntest Du Dich außerdem noch gut mit den späten nächtlichen Sendezeiten der Softerotikfilme und deren „Filmmelodien“ aus. weiterlesen »

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