Es war ein Freitagabend. Gelangweilt saß ich (34) vor dem Computer und las E-Mails. Auch bei Facebook gab es nicht viele interessante Neuigkeiten. Plötzlich erhielt ich eine Freundschaftsanfrage. Der Name, der dort stand, sagte mir zunächst nichts. Neugierig las ich die zugehörige Nachricht: “Hi Torben! Lange nicht gesehen, was? Wie geht es dir? Liebe Grüße! Heike” Na klar! Heike, meine alte Schulkameradin. Ich bestätigte auf Facebook die Freundschaftsanfrage. Jetzt erkannte ich sie auch auf dem Foto wieder. Mensch, wie die Zeit vergeht! Seit der Schulentlassungsfeier hatte ich Heike nur zweimal gesehen, obwohl wir immer noch in der gleichen Stadt wohnten. Einmal bei einem Jahrgangstreffen und einmal zufällig in der Innenstadt beim Einkaufen. Seit mindestens fünf Jahren hatten wir uns nicht mehr getroffen. weiterlesen »

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Es ist noch nicht lange her, dass ich das unten Beschriebene erlebt habe, deshalb wollen wir auf genauere örtliche Angaben verzichten, um die besagte Frau gesellschaftlich nicht bloß zu stellen. Ich war im Krankenhaus in Neuss als Assistenzarzt beschäftigt, wo ich auch mein Examen mit gutem Ergebnis abgelegt hatte. Der auch bei der Prüfung anwesende Chefarzt bat mich in der Sommerzeit, als alle Ärzte mit Familien in den Urlaub gingen, vorgehend die Privatstation mit zu versorgen, da ich ja sehr gute medizinische Kenntnisse besäße und ich mich gut und formvollendet benehmen könnte. Auf solche Qualitäten legte er auf seiner Privatstation natürlich besonderen Wert. Nun ich trat also im Juli auf der Station 10 meinen Dienst an und lebte mich bei 15 Betten im Zweibett oder Einzelzimmer schnell ein. weiterlesen »

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Es passierte sechs Tage vor meinem 18. Geburtstag. Ich war bei meinem Kumpel, um zu trinken. Wir schauten fernseh und tranken Jack Cola und Kirschlikör. Mein Kumpel ist 23 Jahre und ich fand ihn schon immer verdammt geil sowie attraktiv.. Er wohnt nur ein paar Blocks um die Ecke. Ich musste am nächsten Tag in die Berufsschule, also wollte ich nicht so viel trinken. Aber er hat es geschafft, mich besoffen zu machen. Er machte den Fernseher langsam aus und legte sich zu mir. Fing an mich zu küssen und unter mein T-Shirt zu fassen. Ich erschrak aber fand es verdammt geil und lies ihn machen. Er sagte ich wär ne geile Schlampe. Eigentlich würde ich einem Mann eine kleben wenn er sagen würde ich wär eine Schlampe, aber es turnte mich so dermaßen an und so lies ich ihn weiter dreckig reden. weiterlesen »

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