Die Schwester meines Vaters, hatte in meiner Kindheit den Ruf besonders streng zu sein, und wir fürchteten uns vor ihr. Sie hatte von ihrer Grossmutter eine Internatsschule geerbt und meine Eltern sagten immer dass sie dort mit eiserner Hand regierte. Als ich eingeschult wurde weigerte sich meine Mutter strikt, mich zu Tante Jutta in die Schule zu schicken und mein Vater widersprach ihr nicht. Ausser bei gelegentlichen Familientreffs bekam ich meine Tante nie zu Gesicht. Erst als ich älter war, meinen Uni Abschluss und in London eine gute Stelle hatte. Durch glückliche Umstände hatte ich auf einmal einige Tage frei und erhielt eine unerwartete Einladung von Tante Jutta, die mich näher kennen lernen wollte. Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte aber da ich Frei und nichts anderes vor hatte. weiterlesen »
Ich war mit meiner besten Freundin Andrea in einem Kölner Bistro verabredet. Als Ich auf sie dort wartete, klingelte mein Handy. Meine Freundin sagte ab. Danach wollte Ich nur noch meinen Drink leeren, bezahlen und nach Hause gehen. Aber dann setzte sich ein Paar an meinem Tisch und sprach mich an.Sorry, dass wir dich einfach so anquatschen. Aber du hast uns magnetisch angezogen, lächelte der Mann mich an. Mensch, labert der geschwollen, dachte ich und schaute ihn mir näher an. Er war schon älter, bestimmt Ende 40, mit grauen Schläfen, aber noch recht gut aussehend. Und sein Kaschmir Anzug musste ein Vermögen gekostet haben. Ist ja toll, antwortete ich, und was wollen Sie von mir? Wir möchten dich einladen, wir geben nächste Woche eine Party in unserer Villa, bist herzlich willkommen. weiterlesen »
Ich bin verliebt in meinen Nachbarn. Mehr noch, ich bin ihm hörig. Mein Traummann ist extrem dominant veranlagt. Ich bin seine gehorsame Sklavin. Gleich kommt er von der Arbeit. Ich sehne mich jetzt schon nach ihm, erinnere mich an gestern, als er bei mir war: Ich sitze im Wohnzimmer auf der Couch. Stefan, mein Geliebter und Dominus, sitzt mir gegenüber auf dem Sessel. Seine Blicke ruhen streng und fordernd auf mir. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann befiehlt er mir, mich neben ihn zu setzen. Ich gehorche. Stefan zieht meinen Rock hoch und spreizt meine Beine. Er ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. Ich bin geil, aber ich darf es nicht zeigen. weiterlesen »


