Ich war mit meiner besten Freundin Andrea in einem Kölner Bistro verabredet. Als Ich auf sie dort wartete, klingelte mein Handy. Meine Freundin sagte ab. Danach wollte Ich nur noch meinen Drink leeren, bezahlen und nach Hause gehen. Aber dann setzte sich ein Paar an meinem Tisch und sprach mich an.Sorry, dass wir dich einfach so anquatschen. Aber du hast uns magnetisch angezogen, lächelte der Mann mich an. Mensch, labert der geschwollen, dachte ich und schaute ihn mir näher an. Er war schon älter, bestimmt Ende 40, mit grauen Schläfen, aber noch recht gut aussehend. Und sein Kaschmir Anzug musste ein Vermögen gekostet haben. Ist ja toll, antwortete ich, und was wollen Sie von mir? Wir möchten dich einladen, wir geben nächste Woche eine Party in unserer Villa, bist herzlich willkommen. weiterlesen »

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Ich bin verliebt in meinen Nachbarn. Mehr noch, ich bin ihm hörig. Mein Traummann ist extrem dominant veranlagt. Ich bin seine gehorsame Sklavin. Gleich kommt er von der Arbeit. Ich sehne mich jetzt schon nach ihm, erinnere mich an gestern, als er bei mir war: Ich sitze im Wohnzimmer auf der Couch. Stefan, mein Geliebter und Dominus, sitzt mir gegenüber auf dem Sessel. Seine Blicke ruhen streng und fordernd auf mir. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann befiehlt er mir, mich neben ihn zu setzen. Ich gehorche. Stefan zieht meinen Rock hoch und spreizt meine Beine. Er ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. Ich bin geil, aber ich darf es nicht zeigen. weiterlesen »

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Ich verliebte mich in meinen Arbeitskollegen. Der Mann meiner Träume ist extrem dominant veranlagt. Für mich eine völlig neue Erfahrung. Doch ich kann meinen Meister total vertrauen und erlebe inzwischen als devote Dienerin wahre Momente. Ich sitze im Büro. Heinz, mein Kollege und Geliebter, sitzt mir schräg gegenüber. Ich merke, dass seine Blicke streng und fordernd auf mir ruhen. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann ist Feierabend. Ich folge Heinz zu seinem Auto. Zwei Meter hinter ihm, mit gesenktem Kopf. Ich setze mich neben ihn auf den Beifahrersitz. Ziehe meinen Rock hoch und spreize meine Beine. Heinz ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. weiterlesen »

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