Normalerweise will ich einen Mann erst richtig kennenlernen, bevor er mich Ficken darf und ich ihm einen Blase. Aber an diesem Abend in der Sauna war alles anders. Der Typ machte mich so heiss, dass ich, doch halt, ich erzähl’s Euch am besten der Reihe nach. Es war ein Freitag Abend, ich hatte nichts weiter vor und beschloss, zum Saunen zu fahren. Ich zog mich um und ging nackt mit meinem Badetuch in eine leere Sauna Kabine. Ich genoss die Hitze, die meinen ganzen Körper erfasste. Ich spürte, wie meine Nippel sich aufrichteten und fühlte die warmen Schweißtröpfchen, die meinen Unterleib in erregende Feuchtigkeit tauchten und meinen Kitzler hart werden liessen. Ich wollte meiner Pussy schon mit meiner Hand Erleichterung verschaffen, da ging plötzlich die Tür auf und ein Sexy Typ betrat die Kabine. weiterlesen »
Verdammt, war ich sauer. Alles habe ich für Daniel, meinen Ex Freund, getan. Und was macht dieser Schuft: Er betrügt mich. Nicht mit mir. Diesem Arsch hab ich sofort den Laufpass gegeben. Danach hab ich total frustriert zu Hause gesessen. Ich hatte Liebeskummer. Bis ca. zehn Tage später ein neuer Nachbar in die Wohnung nebenan einzog. Dieser gefiel mir sofort, als er an meiner Tür klingelte. Er bat mich mit strahlendem Lächeln um Hilfe beim Umzugskisten schleppen. Nichts lieber als das, so konnte ich ihn direkt kennenlernen. Wir verstanden uns auf Anhieb, flirteten auf Teufel komm raus. Als wir fertig waren, stand seine Wohnung voller Möbel, Kisten und Kleinkram. Komm doch zu mir rüber, schlug ich vor, da ist es gemütlicher und wir können einen Schluck auf gute Nachbarschaft trinken. weiterlesen »
Kam es mir nur so vor, oder waren diese zwei Krankenschwester wirklich ganz besonders aufmerksam und geradezu liebevoll zu mir? Ich lag im Krankenhaus, nach einer Operation. In den ersten Tagen danach ging es mir fast genauso beschissen wie vorher. Mein großer Trost war Schwester Claudia und Gabi, die sexy Nurse. Sie war immer für mich da, wenn ich etwas brauchte, kamen oft genug, noch ehe ich nach ihnen läuten konnte, weil sie entweder mein leises Stöhnen gehört hatten oder sich dachten, es wäre mal wieder Zeit, nach mir zu sehen. Sie waren sehr vorsichtig mit mir. Anfangs mussten sie mir noch die Bettpfanne reichen. Mein Gott, war mir das peinlich und unangenehm, weil ich noch nicht aufstehen durfte und man mir beim Waschen helfen muste. weiterlesen »


