Ein unmoralisches AngebotLetztes Jahr im Winter, war Ich beruflich in einem Hotel in Düsseldorf. Plötzlich bekomme ich eine SMS mit dem Inhalt: „hi, wie geht’s?“ Die SMS ist von Susanne und sie schreibt mir das sie heute alleine ist und schon ganz feucht. Unmittelbar danach regt es sich in meiner Hose und mein Schwanz wird langsam ganz steif. Sie erzählt mir, dass sie gerade mit ihrer Hand in ihrem Höschen ist und ihre Schamlippen massiert. Ihre Finger sind schon ganz nass, weil sie immer feuchter werden. Ich schreibe ihr, dass ich möchte, dass sie sich etwas in ihre Muschi steckt, worauf sie sich einen Dildo holt. Nach der Frage nach einem Foto vom Dildo in ihr, sendet Susanne mir ein Bild, an dem der Dildo schon etwas feucht vor ihrer Muschi zu sehen ist, aber genau so, dass ich nichts von ihrer Fotze erkennen kann. weiterlesen »

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Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, als ich und meine beiden kleinen Stiefschwestern noch unter einem Dach lebten. Schon immer hatten wir drei ein sehr enges Verhältnis zueinander. Wir verbrachten einen Großteil unserer Freizeit miteinander, hatten denselben Freundeskreis, und wenn eine von uns Kummer hatte, waren die anderen sofort für sie da. Streit gab es selten, auch nicht (wie man in einer Familie mit drei Mädchen ähnlichen Alters vielleicht denken mag), wegen eines Jungen. Das lag jedoch nicht zuletzt auch daran, dass ich schon als Jugendliche herausgefunden hatte, dass ich selbst auf Frauen stehe. Dass ich da nicht die Einzige in der Familie war, das sollte ich schließlich eines schönen Abends im Sommer vor zwei Jahren herausfinden. weiterlesen »

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Noch immer glaubten seine Frau und seine Töchter, dass sie zu einer Silvesterfeier auf einem alten Landgut unterwegs waren. Der Maybach schnurrte fast unhörbar vor sich hin, sodass man deutlich das Gezanke der beiden Mädchen auf der Rücksitzbank hören konnte. „Dreh endlich den Ton von der Musik leise!“, giftete Isabell. „Du kannst deinen Film auch über Kopfhörer anschauen!“, keifte Denise in gleicher Lautstärke zurück. „Jetzt gebt Ruhe dahinten, sonst schalte ich die Steckdosen aus!“, fuhr Walter lautstark dazwischen. Die Mädchen hatten sich seit ihrer Abfahrt in Bonn in den Haaren. Sophie, seine Frau, hatte sich gleich zu Beginn der Fahrt ihre Kopfhörer aufgesetzt und trug ihre Schlafmaske. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich nicht an irgendwelchen Diskussionen beteiligen wollte. weiterlesen »

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