Vom ersten Moment an, als ich meine zukünftige Schwiegermutter kennen lernte, war sie das Subjekt und ihre Wäsche das Objekt meiner sexuellen Begierden. Es dauerte aber noch Jahre bis es zu dem kam, was ich hier erzählen möchte. Vorerst muss ich aber noch erwähnen, dass wir alle im selben Haus wohnten. Das heißt die Großoma und Schwiegermutter im 1. Stock und meine Frau und ich im 2. Stock. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, das Wohnzimmer, zwei weitere Räume und eine Toilette. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Es war der letzte Freitag im Mai, als ich meine Frau und Großmutter zur Bahn gebracht hatte. Sie besuchten die Schwester der Großmutter und planten bis zum darauf folgenden Sonntag bei dieser zu verbringen, also ganze neun Tage. weiterlesen »
Sie arbeitet in der Bar, in die ich schon des Öfteren auf einen letzten Drink gegangen bin, meist kurz bevor sie schließen, als Bedienung. Habe schon lange gefallen an ihr gefunden, mich aber selten getraut sie überhaupt mal anzusprechen. Jetzt nehme ich aber meinen ganzen Mut zusammen, und frage sie, ob sie nicht einen Kaffee oder ähnliches mit mir trinken möchte. Zu meiner Verwunderung sagt sie zu. Sie ist relativ klein, vielleicht 1,65m, hat aber eine beachtliche Körpchengrösse, ca. die Grösse eines Handballs, die wegen ihres geringen Wuchses noch größer erscheinen. Ihr brünettes Haar wallt über ihre Schultern und ihre Hüften und ihr süßer Hintern sind geradezu eine Einladung für jeden Mann. Wir gehen ein paar Mal miteinander aus, doch scheint es fast so, als ob ich nicht zum Schuss kommen würde. weiterlesen »
Nervös betrat ich das kleine Massage Zimmer und schaute mich um. Die Wände waren in warmen Rottönen gestrichen, die Möbel aus dunklem Holz. Auf dem Fensterbrett stand ein kleiner Springbrunnen, der leise vor sich hin plätscherte. Aus einem CD-Player ertönte ruhige Entspannungsmusik. In der Mitte des Raumes stand eine Liege. Es war angenehm warm. Heute wollte ich endlich meinen Gutschein für die Massage einlösen, den ich von meinem Freund bekommen hatte, und der schon so lange in meinem Schreibtischfach vor sich hin gammelte. Ich hatte aber nur noch einen Termin am Abend bekommen, so dass nun niemand mehr in der Praxis war außer meiner Masseurin. Ein hübsches brünettes Mädchen betrat nun das Zimmer und begrüßte mich freundlich. Sie stellte sich als Clarissa vor. weiterlesen »


