Hallo, Ich heiße Nina, 27 Jahre und möchte euch, von einem geilen Erlebniss mit meinem Chef und seiner Frau erzählen. Meinen ersten Geschlechtsverkehr hatte Ich mit 18 und Ich fand es sehr gut. Ich habe fortan gerne Sex gehabt, auch mit deutlich Älteren Männern. In der Universität wurde hinter meinem Rücken ebenfalls darüber geredet das Ich leicht zu haben wäre. Mir machte das nichts, Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht das ich Sex liebe. Mit 24 beendete ich die Universität und fing in einer Azt Praxis an zu Arbeiten. Als Ich etwa ein halbes Jahr nach Beginn meiner Arbeit in der Praxis um die Untersuchung einiger Hautflecken im Intimbereich bat änderte sich mein Sexleben schlagartig. Mein Chef ist Arzt für Allgemeinmedizin, Ich hätte auch zu meiner Gynäkologin gehen können. weiterlesen »
Ich bin verliebt in meinen Nachbarn. Mehr noch, ich bin ihm hörig. Mein Traummann ist extrem dominant veranlagt. Ich bin seine gehorsame Sklavin. Gleich kommt er von der Arbeit. Ich sehne mich jetzt schon nach ihm, erinnere mich an gestern, als er bei mir war: Ich sitze im Wohnzimmer auf der Couch. Stefan, mein Geliebter und Dominus, sitzt mir gegenüber auf dem Sessel. Seine Blicke ruhen streng und fordernd auf mir. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann befiehlt er mir, mich neben ihn zu setzen. Ich gehorche. Stefan zieht meinen Rock hoch und spreizt meine Beine. Er ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. Ich bin geil, aber ich darf es nicht zeigen. weiterlesen »
Ich verliebte mich in meinen Arbeitskollegen. Der Mann meiner Träume ist extrem dominant veranlagt. Für mich eine völlig neue Erfahrung. Doch ich kann meinen Meister total vertrauen und erlebe inzwischen als devote Dienerin wahre Momente. Ich sitze im Büro. Heinz, mein Kollege und Geliebter, sitzt mir schräg gegenüber. Ich merke, dass seine Blicke streng und fordernd auf mir ruhen. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann ist Feierabend. Ich folge Heinz zu seinem Auto. Zwei Meter hinter ihm, mit gesenktem Kopf. Ich setze mich neben ihn auf den Beifahrersitz. Ziehe meinen Rock hoch und spreize meine Beine. Heinz ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. weiterlesen »
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