Nach 12 Jahren treuer Ehefrau und einer mehr als heftigen Scheidung wollte ich nun meine sexuellen Fantasien und besonders meine devote Neigung ausleben. Und ich hatte auch gleich Glück: Übers Internet habe ich relativ schnell meinen „ Dominant Meister“ gefunden. Meine Erziehung zur unterwürfigen „devoten Frau“ hatte zwar erst begonnen, aber was ich anzuziehen habe, hatte ich schon gelernt: Lange, schwarze Stiefel, ein kurzes Kleid, mit tiefem Ausschnitt, das meine Scham gerade noch bedeckte, kein BH, kein Höschen, damit jederzeit ein Zugriff auf meine Löcher möglich ist. So bekleidet betrat ich die Hotellobby. Den vorwiegend männlichen Gästen wurde bei meinem Anblick schlagartig die Hose zu eng und ich fühlte mich schon ziemlich wie eine kleine Schlampe aber das war ja auch der Sinn dabei! weiterlesen »

Eingetragen in: Fetisch | Kommentare: 16 Kommentare

Als ich mich umdrehte, stand er in der Tür. Er warf mir eine Schachtel vor die Füße, an der ein Zettel hing: „Zieh das an! Jetzt und hier!“ Ich öffnete die Schachtel und entdeckte eine Uniform, halterlose Strümpfe und eine Maske mit nur einer Öffnung am Mund. Die Uniform war aus Lack und sehr kurz. Die Brust war ausgeschnitten und einen Slip gab es nicht. Während er mich beobachtete, zog ich mir die Sachen an. Bei einem kurzem Blick neben mich entdeckte ich Nippelklemmen, Seile, Knebel Handschellen sowie eine Peitsche. Ich spürte, wie feucht ich wurde, und zog erwartungsvoll die Maske an. Schon früh bemerkte ich, dass ich zwar von meinem Charakter her eher dominant war, aber im Schlafzimmer gab ich immer schon gerne das Zepter aus der Hand. Und so war ich sehr gespannt, was auf mich zukam. weiterlesen »

Eingetragen in: Fetisch | Kommentare: 14 Kommentare

Die Schwester meines Vaters, hatte in meiner Kindheit den Ruf besonders streng zu sein, und wir fürchteten uns vor ihr. Sie hatte von ihrer Grossmutter eine Internatsschule geerbt und meine Eltern sagten immer dass sie dort mit eiserner Hand regierte. Als ich eingeschult wurde weigerte sich meine Mutter strikt, mich zu Tante Jutta in die Schule zu schicken und mein Vater widersprach ihr nicht. Ausser bei gelegentlichen Familientreffs bekam ich meine Tante nie zu Gesicht. Erst als ich älter war, meinen Uni Abschluss und in London eine gute Stelle hatte. Durch glückliche Umstände hatte ich auf einmal einige Tage frei und erhielt eine unerwartete Einladung von Tante Jutta, die mich näher kennen lernen wollte. Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte aber da ich Frei und nichts anderes vor hatte. weiterlesen »

Eingetragen in: Fetisch | Kommentare: 16 Kommentare

Nächste Seite »