Es ist ein kalter Samstagabend. Ich mache es mir mit Kerzenlicht, dem Radio und einem Glas Rotwein in der Badewanne gemütlich. Das heisse Wasser lässt mich schnell an andere scharfe Sachen denken und meine Hand wandert zu meiner rasierten Muschi um sie zu verwöhnen. Ich lasse sie immer wieder über meinen Kitzler gleiten und schiebe langsam einen Finger in meine feuchte Muschi. Mein Atem geht immer schneller und ich merke wie es mir langsam kommt. Plötzlich geht das Radio aus. “Oh nein, nicht schon wieder ein Stromausfall” Ich steige aus der Badewanne und wickel mich in mein Badetuch, dann schnappe ich mir eine Kerze und mache mich auf den Weg ins Wohnzimmer um meine Taschenlampe zu holen für den Keller. Ich öffne gerade den Schrank, als ich von hinten festgehalten werde. weiterlesen »

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Ich hatte meine beste Freundin Nicole schon immer für ihre natürliche Schönheit beneidet. Wir sind mittlerweile schon lange beste Freundinnen und einfach unzertrennlich. Mein Mann meinte, dass dies bestimmt daran läge, weil wir eigentlich so unterschiedlich sind wie man nur sein kann. Ich bin blond und sie ist schwarzhaarig und hat eher einen wirklich weiblichen Körper mit straffen Brüsten. Ich dagegen bin weiterhin eher eine mollige Frau mit zu groß geratenem Busen. Sie entschied immer aus ihrem Bauch heraus, was sie wollte und dann tat sie es auch. Was andere über sie sagten, war ihr egal. Das beeindruckte mich. Ich verstand anfangs nicht, warum sie so gerne mit mir abhing. Einige Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. weiterlesen »

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Wütend warf ich mein leeres Glas gegen die Wand. Mit lautem Knall zerbrach es, die Eiswürfel vermischten sich mit den Splittern des Glases und fielen klirrend zu Boden. Eine feuchte Spur zog sich nach unten und verfärbte Mauer dunkler. Aber das störte mich in dem Moment kaum. Alles geriet aus den Fügen, seit dem ich die neue Arbeitsstelle angenommen hatte. Keine Freizeit mehr, keine Zeit mehr für meinen Freund, nur noch Hetzerei von einem Meeting zum anderen. Und jetzt, nach all den harten Jahren, hatte ich die Rechnung präsentiert bekommen. Die Karriereleiter war ich sehr weit nach oben geklettert, hatte alles erreicht, aber jetzt war ich wieder allein. Ein privates Desaster, dafür eine Bilderbuchkarriere. Zornig und gekränkt wischte ich mir die Tränen weg, stand auf und ging ins Bad. weiterlesen »

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