Zuschauen und Zuschauen lassenWir hatten uns schon vor längerer Zeit eingestanden, beide eine leicht aber noch vollkommen normale – voyeuristische Ader zu haben. Ab und zu befriedigten wir diese mit einem Porno. Meist kamen wir mit dem Anschauen nicht allzu weit, denn ein “guter” Film machte uns dann so an, dass wir es bald vor dem Fernseher auf der Couch trieben, ab und zu ein Auge bei den vögelnden Körpern auf der Mattscheibe. Es überraschte mich nicht, denn aus Deinen Erzählungen wusste ich, dass Du vor Jahren einmal Kunde eines Pay TV-Senders gewesen warst und ich war fast sicher, nicht nur der normalen Film und Sportprogramme. Zu Anfang unserer Beziehung kanntest Du Dich außerdem noch gut mit den späten nächtlichen Sendezeiten der Softerotikfilme und deren “Filmmelodien” aus. weiterlesen »

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Hartes Rollenspiel mit meinem MannMein Mann und ich sind seit 12 Jahren verheiratet und damit die Erotik nicht der alltäglichen Routine entweicht, treffen wir uns monatlich, quasi nebenbei in einem Hotel. Mein Mann und ich haben schnell entdeckt, dass wir nicht auf die „normale“ Art des Sexes stehen. Ich bin leicht devot, was ihn nicht stört, sondern er sogar fördert in dem Er dominant ist. Nicht dieses Hardcore BDSM sondern leichte Fesselspiele, hier, und da ein kleiner Schlag auf meinen Po, Haare ziehen und Befehle. Ich liebe seine Befehle.Aber nun weiter. Mein Mann und ich waren in jungen Jahren sehr experimentierfreudig, was heißt wir hatten viel Swinger und Gruppensex. Dies hat sich seit ein paar Jahren geändert, da wir mit Rollenspielen angefangen haben. Nun ja, einmal im Monat, wie gesagt treffen wir uns in einem Hotel. weiterlesen »

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Die Stiefelsammlung meiner FrauEs war an einem Sonntagnachmittag, meine Frau und ich haben ein kleines Restaurant, sie macht das Service und ich bin für die Küche zuständig. Es waren noch einige Mittagsgäste im Haus als sie mich fragte ob ich Schlussdienst machen würde denn sie möchte ihre Friseurin abholen, da ihr Auto in der Werkstätte sei. Ich bejahte diese Frage, da Carmen nicht nur die Friseurin meiner Frau ist, sondern auch eine ihrer besten Freundinnen. Ich hatte gerade die letzten Gäste abkassiert als beide zur Tür herein kamen meine Frau ging voraus und lächelte verschmitzt, als Carmen um die Ecke bog, blieb ich momentan stehen und begutachtete sie von unten nach oben, sie trug einen langen Pullover, Leggins und dazu rattenscharfe schwarze Lackstiefel, die ihr knapp bis unters Knie reichten. weiterlesen »

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