Lesbensex mit meiner StiefmutterMeine Geschichte beginnt am 14.07.01, als ich 18 war. Mein Name ist Edith. Was man vielleicht vorab sagen sollte; meine Stiefmutter und ich waren und sind sehr sehr heiß. Ich bin wie meine Stiefmutter lesbisch, sodass es nicht verwunderlich ist, dass es sie nicht stört. Ich fand heraus das Ich lesbisch bin, als ich 13 war. Ich starrte nur Mädchen hinterher niemals irgendwelchen Jungs. Meine Stiefmutter fand es heraus, als ich 15 war und sie mich mit einer Schulfreundin aus der Nachbarsklasse beim knutsche erwischte. Seitdem klopft sie immer an. Ich bin sexuell gesehen vielleicht ein wenig versaut. Meine erotischen Lieblingsfantasien sind nämlich Inzestgeschichten. Wenn ich mich selbst befriedige, stelle ich mir immer vor meine Stiefmutter, Tante oder Cousine würden mich nehmen. weiterlesen »

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Die unbekannte Lady in LatexMein Job als Kurierfahrer für die Post in Neuss ist wirklich nicht spannend, aber so ab und an erlebt man doch mal etwas. So passierte auch mir vor einiger Zeit etwas. Es war im Sommer und ich muste zum letzten Kunden. Der Feierabend war schon abzusehen und ich beeilte mich, den letzten Auftrag auszuführen. Vor mir lag die Aussicht auf ein schönes Wochenende, das ich mit ein paar Freunden verbringen wollte. Das Haus, zu dem die Lieferung ging, lag etwas abseits der Strasse. Als ich das unhandliche Paket aus dem Wagen hievte, liefen mir erste Schweißtropfen über die Stirn. An der Haustür angekommen, suchte ich allerdings vergeblich nach einer Klingel. Ich schaute mich ein wenig um und sah dann, dass die Terrassentür offen stand. Ich ging darauf zu und schaute mich um, ob ich nicht jemanden entdeckte. weiterlesen »

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Mein bizarres Sex Leben als devote SklavinIch verliebte mich in meinen Arbeitskollegen. Der Mann meiner Träume ist extrem dominant veranlagt. Für mich eine völlig neue Erfahrung. Doch ich kann meinen Meister total vertrauen und erlebe inzwischen als devote Dienerin wahre Momente. Ich sitze im Büro. Heinz, mein Kollege und Geliebter, sitzt mir schräg gegenüber. Ich merke, dass seine Blicke streng und fordernd auf mir ruhen. Doch ich darf ihm nicht in die Augen sehen. Es gehört zu unserem Ritual. Dann ist Feierabend. Ich folge Heinz zu seinem Auto. Zwei Meter hinter ihm, mit gesenktem Kopf. Ich setze mich neben ihn auf den Beifahrersitz. Ziehe meinen Rock hoch und spreize meine Beine. Heinz ist zufrieden. Die Liebeskugeln, die er mir heute morgen eingeführt hat, sind immer noch an ihrem Platz. Sie waren den ganzen Tag in mir. weiterlesen »

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