Mike war schon seit dem Kindergarten mein bester Freund, seine Eltern waren geschieden und er lebte bei seiner Mutter. Als ich eines Tages bei ihm zuhause klingelte, machte seine Mutter dir Tür im Morgenmantel bekleidet auf, woraufhin ich sie höfflich fragte ob denn Mike zu Hause sei. Sie verneinte, bat mich aber trotzdem herein und fragte ob ich schon gefrühstückt hatte. Ich nahm ihr Angebot dankend an und fragte ob ich ihr etwas helfen könne, Sie sagte nur, das Ich mich schon hinsetzten solle und das alles bereits so gut wie fertig ist. Wir frühstückten gemeinsam und plauderten über dies und jenes. Sie meinte dann irgendwann während unserem Gespräch, das ich Sie ruhig Yasmin nennen könne, denn schliesslich war ich ja ein langjähriger Freund ihres Sohnes. weiterlesen »
Nach einer fast 3 monatigen Trennung von meinem Freund fand ein erstes Treffen statt. Wir haben uns in einer warmen Sommernacht in Düsseldorf am Hafen getroffen. Dort gab es eine Strandbar wo man schön romantisch auf Betten liegen oder in Strandkörbe sitzen konnte. Es fiel mir sehr schwer ihn zu treffen weil mein Herz noch immer für ihn schlug. Eigentlich wollten wir nur reden und uns nur Wiedersehen. Ich kann mich noch daran erinnern als wäre es gestern gewesen. Unser Ausgemachter Treffpunkt war auf dem Parkplatz von der Strandbar. Ich war früher da als er, da ich es kaum abwarten konnte ihn zu sehen. Voller Spannung wartete ich darauf sein weißes Auto zu sehen. Und endlich, da kam er um die Ecke gebogen. Er stieg aus und sah mich an, mit seinen Augen, die leuchteten wie die Sterne. weiterlesen »
Ich hatte meine beste Freundin Steffi schon immer für ihre Schönheit beneidet. Sie hatte alles, was ich nicht hatte: Blonde Haare, blaue Augen, lange Beine, und schöne feste Brüste. Ich hingegen hatte blonde Haare, grünliche Augen und zu kleine Brüste. Wir beide waren seit der Schule unzertrennlich und besuchten die gleiche Uni. Weil wir uns schon kannten, zogen wir auch zusammen in einer Studenten Wohnung. Obwohl ich sie, schon so lange kannte, hatte ich mich nie getraut, ihr zu sagen, wie schön ich sie fand. Irgendwann in unserem zweiten Jahr an der Uni, während wir Semesterferien hatten, sprachen wir dem Alkohol ein wenig mehr zu als sonst und mussten deshalb angetrunken nach Hause gehen, nur so kann ich mir meinen Mut erklären. Nachdem wir schlafen gegangen waren. weiterlesen »


