Mein Name ist Laura, bin 21 Jahre alt und Studiere Medizin in Heidelberg. Seit sieben Monaten lebe ich in einer eigenen Wohnung. Ich war gerade in der Küche um mir einen Fruchtsalat zu machen da klingelte mein zweites Handy. Ich zuckte zusammen, denn es war das Special Handy. Als Studentin deren Eltern leider nicht so spendabel waren, musste ich eben einen anderen Weg finden, mein Geld ein wenig aufzubessern und Telefonsex war eine schnelle, angenehme und äusserst erträgliche Arbeit. Zaghaft griff ich zu meinem Handy und klickte auf Annehmen. Hier Laura die geile Telefonsex Schlampe, meldete ich mich und versuchte, das H von Hier wie ein Stöhnlaut auszusprechen. Hallo du kleine geiles Miststück. Ready, dir ein paar Euros zu verdienen?, presste die Stimme am anderen Ende hervor. weiterlesen »
Ich konnte es kaum erwarten meine beste Schulfreundin von damals wiederzusehen. Seit sie geschieden ist, lebt sie mit ihren zwei Kindern in einer anderen Stadt. Wir sehen uns daher, nur noch selten, obwohl uns eigentlich viel mehr als nur die Schulzeit und eine rein freundschaftliche Zuneigung verbindet. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Nacht, in der ich und meine Schulfreundin über unsere Freundschaft hinaus ein Erlebnis der ganz besonderen erotischen Art hatten. Jedenfalls war es, dass für mich. Wir gingen damals beide auf die Universität in Köln, ich war 19 und Margot 21, wir wohnten beide zusammen in einer Studentenwohnung. Margot war zwei Jahre älter als ich und übernahm eigentlich immer die Initiative, und so geschah es auch an diesem Tag, wo von Ich euch erzählen möchte. weiterlesen »
Vor 4 Wochen habe ich Erik kennengelernt. In meiner Stammkneipe. Er ist 23 Jahre jünger als ich. Es war unglaublich. Die strengen Blicke aus seinen dunklen Augen, die mich von oben bis unten musterten, machten mir eine Gänsehaut. Seine raue, fordernde Stimme ging mir durch und durch. Ich konnte es nicht fassen. Dieser 23 jährige Mann, dem der Macho aus allen Poren strahlte, zog mich magnetisch an. Und ich sah an seinem überlegenen Lächeln, dass er wusste, was in mir vorging. An diesem Abend passierte nichts weiter, aber ich gab ihm meine Adresse. Drei Tage später. Ich war in meiner Wohnung. Es klingelte an meiner Tür. Ich öffnete und ein Schauer durchzuckte mich bis in die Zehen. Denn da stand Erik. Darf ich reinkommen, sagte er in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. weiterlesen »


