Ich bin seit einigen Jahren Hausmeister in einem großen Veranstaltungsgebäude hier bei uns in der Stadt zu dem auch ein Kindergarten gehört, für den ich als Hausmeister zuständig bin. In den ganzen Jahren habe ich immer guten Kontakt zu den Erzieherinnen gepflegt und sie zu mir. Nach ein paar Jahren ging die bisherige Leiterin der Einrichtung in den Mutterschutz und eine neue Leiterin trat ihren Dienst an. Nach kurzer Anlaufzeit haben wir uns immer besser verstanden und wurden gute Arbeitskollegen. Dann kam der besagte Abend. Als ich meinen abendlichen Rundgang machte um zu sehen ob alles verschlossen war sah ich noch Licht im Kindergarten. Ich beschloss also auf jeden Fall nachzusehen, ob alles in Ordnung war oder ob wieder nur jemand vergessen hat das Licht auszumachen. weiterlesen »

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Ich bin eigentlich ein Mensch mit schnellen, spontanen Entscheidungen, doch hier hatte ich doch eine Weile gebraucht und überlegt, ob ich diesen Schritt gehen soll. Meine Engels und meine Teufelsseite stritten sich gewaltig. Der Teufel in mir hat mich richtig gereizt und mir gesagt, setz dich in den nächsten Zug und fahre zu diesem absolut heißen Typen, der Engel in mir appellierte immer an meinen Verstand und an meine Vernunft und meinte, fahre nicht, der ist viel zu jung für dich, der könnte dein Sohn sein. Dann wieder sagte mir mein Teufelchen: Warum eigentlich nicht, was hast du zu verlieren, und wenn ich mal nicht mehr auf dieser Welt bin, dann weiß ich wenigstens, ich habe richtig gut gelebt und total geile Sachen erlebt. Na ja, was hat zuletzt gewonnen, der Teufel in mir und nicht das Engelchen. weiterlesen »

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Es ist mein erster Urlaub seit langem. Ich musste einfach mal raus aus dem tristen Alltag. Raus aus all meinen Sorgen und weg von allen Dingen, die mir jeden Tag das Leben so verdammt schwer machen. Mein Ziel war Mallorca: Sonne, 32 Grad im Schatten, weisser, samtweicher Sand unter meinen Füßen und Azurblaues Wasser. Ein Traum und immer wieder dachte ich “zu schade, dass ich nach 14 Tagen wieder zurück ins kalte, graue und verregnete Deutschland musste. Doch jeden Tag genoss ich es, mich im Bikini am Strand zu räkeln, die Sonne zu geniessen und hin und wieder das salzige Meereswasser auf meiner Haut zu spüren. So auch an diesem letzten sonnigen Samstagnachmittag. Nach meiner Schwimmrunde durch das Meer zog es mich an eine der zahlreichen Strandbars. weiterlesen »

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