Ich bin eigentlich ein Mensch mit schnellen, spontanen Entscheidungen, doch hier hatte ich doch eine Weile gebraucht und überlegt, ob ich diesen Schritt gehen soll. Meine Engels und meine Teufelsseite stritten sich gewaltig. Der Teufel in mir hat mich richtig gereizt und mir gesagt, setz dich in den nächsten Zug und fahre zu diesem absolut heißen Typen, der Engel in mir appellierte immer an meinen Verstand und an meine Vernunft und meinte, fahre nicht, der ist viel zu jung für dich, der könnte dein Sohn sein. Dann wieder sagte mir mein Teufelchen: Warum eigentlich nicht, was hast du zu verlieren, und wenn ich mal nicht mehr auf dieser Welt bin, dann weiß ich wenigstens, ich habe richtig gut gelebt und total geile Sachen erlebt. Na ja, was hat zuletzt gewonnen, der Teufel in mir und nicht das Engelchen. weiterlesen »

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Es ist mein erster Urlaub seit langem. Ich musste einfach mal raus aus dem tristen Alltag. Raus aus all meinen Sorgen und weg von allen Dingen, die mir jeden Tag das Leben so verdammt schwer machen. Mein Ziel war Mallorca: Sonne, 32 Grad im Schatten, weisser, samtweicher Sand unter meinen Füßen und Azurblaues Wasser. Ein Traum und immer wieder dachte ich “zu schade, dass ich nach 14 Tagen wieder zurück ins kalte, graue und verregnete Deutschland musste. Doch jeden Tag genoss ich es, mich im Bikini am Strand zu räkeln, die Sonne zu geniessen und hin und wieder das salzige Meereswasser auf meiner Haut zu spüren. So auch an diesem letzten sonnigen Samstagnachmittag. Nach meiner Schwimmrunde durch das Meer zog es mich an eine der zahlreichen Strandbars. weiterlesen »

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Vom ersten Moment an, als ich meine zukünftige Schwiegermutter kennen lernte, war sie das Subjekt und ihre Wäsche das Objekt meiner sexuellen Begierden. Es dauerte aber noch Jahre bis es zu dem kam, was ich hier erzählen möchte. Vorerst muss ich aber noch erwähnen, dass wir alle im selben Haus wohnten. Das heißt die Großoma und Schwiegermutter im 1. Stock und meine Frau und ich im 2. Stock. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, das Wohnzimmer, zwei weitere Räume und eine Toilette. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Es war der letzte Freitag im Mai, als ich meine Frau und Großmutter zur Bahn gebracht hatte. Sie besuchten die Schwester der Großmutter und planten bis zum darauf folgenden Sonntag bei dieser zu verbringen, also ganze neun Tage. weiterlesen »

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