Erniedrigung durch die EhefrauEines Abends kam ich nach Hause und sie stand vor mir. In hohen Schuhen, schwarzen Strümpfen einem langen Shirt mit großem Ausschnitt. Sie hatte sich sehr mühe geben, als sie sich geschmickt hat, sie sah sehr verführerisch aus. Ich ging langsam die Teppe nach oben, als ich auf halber Höhe war, sagte sie in einem Strengen arroganten und bestimmenden Ton: So mein Schatz heute wirst du leiden, du und dein kleiner verkrüppelter Schwanz! Ich stehe total drauf, wenn sie mich so behandelt. Ich liebe es ihr Sklave zu sein, und mich von ihr demütigen zu lassen. Oben angekommen musste ich mich nackt ausziehen und ihr auf Knien folgen, sie führte mich in ein Zimmer. Ich wurde sofort gefesselt. Nun kam eine ausdrucksvolle Rede von ihr: Na mein kleiner, du bist ja schon ganz erregt? weiterlesen »

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Bestrafung mit der PeitscheNoch immer glaubten seine Frau und seine Töchter, dass sie zu einer Silvesterfeier auf einem alten Landgut unterwegs waren. Der Maybach schnurrte fast unhörbar vor sich hin, sodass man deutlich das Gezanke der beiden Mädchen auf der Rücksitzbank hören konnte. „Dreh endlich den Ton von der Musik leise!“, giftete Isabell. „Du kannst deinen Film auch über Kopfhörer anschauen!“, keifte Denise in gleicher Lautstärke zurück. „Jetzt gebt Ruhe dahinten, sonst schalte ich die Steckdosen aus!“, fuhr Walter lautstark dazwischen. Die Mädchen hatten sich seit ihrer Abfahrt in Bonn in den Haaren. Sophie, seine Frau, hatte sich gleich zu Beginn der Fahrt ihre Kopfhörer aufgesetzt und trug ihre Schlafmaske. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sie sich nicht an irgendwelchen Diskussionen beteiligen wollte. weiterlesen »

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Sex mit der devoten SchwägerinWir hatten uns eine Zeit lang nicht gesehen, und war verdammt Geil auf meine Schwägerin. Ihr ging es genauso. Das Stundenzimmer hatte ich extra reserviert für vier Stunden. 4 Stunden Sex mit Hingabe und verlangen, bis zur Ekstase bis zum nicht mehr können und ausgelaugt sein. Ich freute mich wie ein kleiner Junge. Am Tag bzw. in der Nacht davor hatte ich noch zweimal Sex mit meiner Frau, ich wollte leer und ausdauernd sein. Dieses Mal hatten wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich durfte mit Ihr tun, was ich wollte, ohne ein Nein von Ihr zu hören. Sie sagte mir zu, dass ich alles mit Ihr tun dürfte, ohne Wiederrede zu geben. Angekommen an unserer Stundenwohnung wartete Sie schon auf mich, Sie sah bezaubernd aus, braun am ganzen Körper, zu mindestens, was ich bis jetzt von Ihr sah. weiterlesen »

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