Strassenköter Blondes Haar bis zum Hintern, blaue Augen und schlanke Figur. So sieht die schöne Jenny aus, die uns heute von ihrem erstem Analsex berichtet. Ihre langen Beine und großen Brüste wirken einfach nur sexy. Ich habe viel Sex, überall und so oft wie möglich. Am liebsten mag ich es, wenn mich ein Mann so richtig wild hernimmt. Laute Schreie, schneller Atem, ja das ist es was ich mag. Jedoch eines habe ich noch nie erlebt, Analsex. Früher dachte ich immer, niemals würde ich einen Arschfick ausprobieren. An einem langweiligen Samstag Abend setzte ich mich vor dem Computer und schaute mir diverse Analsex Seiten an, bis ich irgendwann auf eine ganz besondere Seite stass. Auf dieser Seite war ein Beitrag über Analsex. Schon allein beim Lesen wurde meine Muschi so richtig feucht. weiterlesen »

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Es ist ein kalter Samstagabend. Ich mache es mir mit Kerzenlicht, dem Radio und einem Glas Rotwein in der Badewanne gemütlich. Das heisse Wasser lässt mich schnell an andere scharfe Sachen denken und meine Hand wandert zu meiner rasierten Muschi um sie zu verwöhnen. Ich lasse sie immer wieder über meinen Kitzler gleiten und schiebe langsam einen Finger in meine feuchte Muschi. Mein Atem geht immer schneller und ich merke wie es mir langsam kommt. Plötzlich geht das Radio aus. “Oh nein, nicht schon wieder ein Stromausfall” Ich steige aus der Badewanne und wickel mich in mein Badetuch, dann schnappe ich mir eine Kerze und mache mich auf den Weg ins Wohnzimmer um meine Taschenlampe zu holen für den Keller. Ich öffne gerade den Schrank, als ich von hinten festgehalten werde. weiterlesen »

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Vater Rolf und seine Frau Rita wohnen mit ihrem Sohn Dennis und der Tochter Laura in einer kleinen Stadt nahe Frankfurt. Die beiden Kinder wuchsen in einem geordneten Lebensumfeld auf und bekamen alles von ihren Eltern, was sie sich wünschten. Vater Rolf ist Elektriker und wünscht sich seit Jahren einen roten Schlitten vor der Tür, damit er vor seinen Freunden mal so richtig angeben kann. Jedoch konnte sich die Familie bis heute keinen Ferrari als Zweitwagen leisten. Wer kann das schon. Denn Mutter Rita ist auch bloß Verkäuferin in einem Reisebüro. Die beiden streiten sich immer wieder, was wohl besser sei eine Weltreise oder eine neue Protzkarre? Für beides hat es nie gereicht, hat die Familie doch ständig alles in die Kinder investiert. Und was war der verdiente Dank? weiterlesen »

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