Ich klopfte an ihrer Tür und wusste, dass sie mich Sehnsüchtig erwartete. Es dauerte nicht lang und sie öffnete mir die Tür. „Hallo“, war alles, was sie sagte. Es klang ziemlich neutral, aber in ihren Augen konnte ich ihre Lust sehen. Sie lehnte sich lässig gegen den Türrahmen und ich bewunderte sie. Sie hatte ihre Corsage an. Ein schwarzes Teil mit ein paar Schleifen zur Verzierung. Es wirkte aber nicht bieder, sonder sexy. Darunter konnte ich ihren grau-karierten Minirock sehen, den ich so an ihr liebte. Ihr Hintern sah einfach phänomenal darin aus. Und dann – meine heiß geliebten Nylons. Die schwarz-durchsichtig schimmernden Strümpfe ließen ihre Beine so vorteilhaft lang aussehen. Zum Glück wusste ich, dass ich größer war als sie. Ich musste sie ziemlich lange angesehen haben, denn sie fragte: weiterlesen »

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Ihr süßes Gesicht mit der kleinen Stupsnase wird von einer wilden, bordeauxroten Mähne eingerahmt und ihr süßer Kirschmund mir den vollen Lippen scheint immer zu lächeln. Sie ist von mittlerer Größe und normaler Figur. Nicht besonders schlank, aber dennoch in keinster Weise dick oder auch nur mollig. Diese wenigen Pfunde zu viel, die sie vielleicht mich sich herumträgt, kommen im Gegenteil ihrem ausladenden Gesäß und ihren vollen Brüsten zugute. Sie ist Biologie Studentin, im selben Fachsemester, durch das mich ich zurzeit quäle, nämlich dem Zweiten. Wie es der Zufall so will, wohnten wir im ersten Semester auch noch im gleichen Haus, Tür an Tür, wenn man so will. Dementsprechend oft haben wir uns gesehen, und miteinander geredet; wieso auch nicht, wir waren uns beide von Anfang an sympathisch. weiterlesen »

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Max und Ich wollten einfach mal wieder raus. Raus aus der Hektik des Alltags, wo die Arbeit permanent stresst, und auch einfach mal um Abstand von unseren Mädels zu bekommen. Einfach mal ein Männerwochenende zum relaxen, schön in der Natur, zum Zelten. Das haben wir früher oft gemacht, hier ist Stille, Ruhe, niemand stört und man kann wirklich endlich abschalten und die Seele baumeln lassen. Also fuhren wir am Freitag Abend zu unserer typischen Zeltstelle, wo wir eigentlich schon immer das Wochenende verbracht haben. Schön Abseits von irgendwelchen Städten, an einer Lichtung nah am Waldrand, mit einer schönen Feuerstelle. Wir bereiteten alles vor, installierten das Zelt, machten drinnen die Matratzen, die Schlafsäcke und das Gepäck klar und gingen dann auf Feuerholzsuche. weiterlesen »

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