Ich stehe total auf Fesselspiele. Das hat sich schon früh bemerkbar gemacht, nur wusste ich es damals noch nicht einzuordnen. Schon als Kind war ich am liebsten das Cowgirl, weil mich die bösen Indianer früher oder später an einen Baum gefesselt haben, was mir immer gut gefallen hat. Die anderen Kinder konnten das, wie ich auch damals, nicht verstehen und hielten mich für ziemlich blöd. Aber nun zur Geschichte: Mein Freund und ich haben mal wieder Lust auf Bondage. Er weiß um meine Neigungen und fesselt mich mit Handschellen ans Bett. Ganz nackt liege ich vor ihm, völlig ausgeliefert, ohne Möglichkeit etwas zu tun, alleine der Gedanke daran lässt mich feucht werden. Doch heute hat Sascha noch ein i-Tüpfelchen parat: um meinen Kick noch zu steigern verbindet er mir die Augen mit einem Seidenschal. weiterlesen »

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Sie arbeitet in der Bar, in die ich schon des Öfteren auf einen letzten Drink gegangen bin, meist kurz bevor sie schließen, als Bedienung. Habe schon lange gefallen an ihr gefunden, mich aber selten getraut sie überhaupt mal anzusprechen. Jetzt nehme ich aber meinen ganzen Mut zusammen, und frage sie, ob sie nicht einen Kaffee oder ähnliches mit mir trinken möchte. Zu meiner Verwunderung sagt sie zu. Sie ist relativ klein, vielleicht 1,65m, hat aber eine beachtliche Körpchengrösse, ca. die Grösse eines Handballs, die wegen ihres geringen Wuchses noch größer erscheinen. Ihr brünettes Haar wallt über ihre Schultern und ihre Hüften und ihr süßer Hintern sind geradezu eine Einladung für jeden Mann. Wir gehen ein paar Mal miteinander aus, doch scheint es fast so, als ob ich nicht zum Schuss kommen würde. weiterlesen »

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Ich schaute auf die Uhr und stellte fest wie spät es schon war. Inzwischen dämmerte es schon, die Stadt wurde langsam mit dem Schatten der Nacht zugedeckt. Prüfend stand ich vor dem Spiegel und zupfte an meinen halterlosen Strümpfen. Der kurze schwarze Rock und die hohen Heels ließen meine schlanken Beine endlos lang wirken. Die Bluse schmiegte sich an meinen Körper und betonte meine weiblichen Rundungen. Grinsend strich ich mit den Händen immer wieder über den Rock und betrachte meine Rückseite im Spiegel. Der wenige Stoff bedeckte meine Arschbacken nur knapp und der Bund der Nylons war durch den kleinen Schlitz auf der Hinterseite deutlich zu sehen. Mir war bewusst, dass ich mit dem Outfit einige Blicke auf mich ziehen werde, auf der Party. weiterlesen »

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