Als Außendienstmitarbeiterin eines großen Handeldsunternehmens bist du den größten Teil der Woche in deinen Bereich unterwegs und schläfst meist nicht in deinem eigenen sondern in irgendwelchen Hotels. Aufgrund der immer wieder kehrenden Orte zu denen du unterwegs bist, hat sich bei der Hotelwahl mittlerweile eine Routine eingeschlichen und du besuchst häufig die selben Hotel´s in denen man dich schon kennt und immer gern sieht. Heute jedoch ist es schon recht spät geworden und zu deinem gewohnten Hotel sind es noch ca. 100 Kilometer Fahrt. du machst dich schon auf den Weg zu diesem Hotel als dir plötzlich ein Schild von einem neu eröffneten Wellnesshotel auffällt. Nach dem anstrengenden Tag hast du keine Lust mehr zum Autofahren und entschließt dich im Hotel zu übernachten. weiterlesen »

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Wie jeden zweiten Abend setzte mein Kollege Achim mich auf dem Parkplatz direkt an der Autobahn ab. Ich winkte Achim zum Abschied: Bis morgen, und ging zu meinen Wagen. Es war ungewöhnlich voll heute Abend gewesen. Die meisten Autos standen auch jetzt noch auf ihren Plätzen. Mit einem Seufzer ließ ich mich auf den Fahrersitz gleiten, verstaute meine Tasche und wollte den Schlüssel im Zündschloss umdrehen, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Zwei Reihen vor mir stand ein großer Mercedes, in dem irgendetwas vor sich ging. Da es draußen bereits dunkelte, musste ich die Augen zusammenkneifen um in dem Zwielicht besser sehen zu können. Ich setzte mich hoch und beugte mich so weit es möglich war über das Lenkrad. weiterlesen »

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Ich fliege jedes Jahr nach Gran Canaria. Die Nackten und die Dünen im Südosten von Maspalomas haben es mir angetan. Gleich, als ich meinen Koffer ausgepackt hatte, ging ich mit meinem Fernglas zu den Dünen und machte die erste Inventur. Ich bekam sofort einen Ständer. Eine Abkühlung war nötig. Ich guckte nicht viel nach rechts und links, weil ich wusste, wie unversehens mein Schwanz aufspringen konnte, wenn ihm über die Optik die richtigen Reize vermittelt wurden. Nachdem ich mich erfrischt hatte, hechtete ich mich auf meine Luftmatratze und trudelte im flachen Wasser. Mein Fernglas hatte ich natürlich nicht mit. Dennoch geilte ich mich unheimlich daran auf, wie die nackten Frauen ins Wasser kamen. Herrlich, wie sich die Schenkel bewegten und Leben in die Schamfrisuren brachten. weiterlesen »

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