Zuschauen und Zuschauen lassenWir hatten uns schon vor längerer Zeit eingestanden, beide eine leicht aber noch vollkommen normale – voyeuristische Ader zu haben. Ab und zu befriedigten wir diese mit einem Porno. Meist kamen wir mit dem Anschauen nicht allzu weit, denn ein „guter“ Film machte uns dann so an, dass wir es bald vor dem Fernseher auf der Couch trieben, ab und zu ein Auge bei den vögelnden Körpern auf der Mattscheibe. Es überraschte mich nicht, denn aus Deinen Erzählungen wusste ich, dass Du vor Jahren einmal Kunde eines Pay TV-Senders gewesen warst und ich war fast sicher, nicht nur der normalen Film und Sportprogramme. Zu Anfang unserer Beziehung kanntest Du Dich außerdem noch gut mit den späten nächtlichen Sendezeiten der Softerotikfilme und deren „Filmmelodien“ aus. weiterlesen »

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Vom Stiefvater bestraftHallo ich heiße Tanja, bin 24 Jahre alt und wohne in der Nähe von Ulm, bei mir ist alles an der richtigen Stelle, schöne feste Titten und einen strammen Apfelarsch, ich bin seit 3 Jahren verheiratet und wir hatten ein sehr aktives Sexleben seither mit meinem Mann. Doch nun kommts, mein Mann ist Abteilungsleiter in einer Computerfirma ganz in der Nähe und die Firma machte jetzt eine Filiale in der Schweiz auf und gerade mein Mann muss zur Einrichtung und Einweißung in die Schweiz. Das passte mir natürlich überhaupt nicht, und ich war überhaupt nicht begeistert, die ganze Woche alleine ohne Mann und ohne Sex so ein Mist. Das Wochenende war dann natürlich wieder voll geil, wir bumsten wie die Rotschwänzchen am Samstag und Sonntag bis Spätnachmittag. weiterlesen »

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Die Stiefelsammlung meiner FrauEs war an einem Sonntagnachmittag, meine Frau und ich haben ein kleines Restaurant, sie macht das Service und ich bin für die Küche zuständig. Es waren noch einige Mittagsgäste im Haus als sie mich fragte ob ich Schlussdienst machen würde denn sie möchte ihre Friseurin abholen, da ihr Auto in der Werkstätte sei. Ich bejahte diese Frage, da Carmen nicht nur die Friseurin meiner Frau ist, sondern auch eine ihrer besten Freundinnen. Ich hatte gerade die letzten Gäste abkassiert als beide zur Tür herein kamen meine Frau ging voraus und lächelte verschmitzt, als Carmen um die Ecke bog, blieb ich momentan stehen und begutachtete sie von unten nach oben, sie trug einen langen Pullover, Leggins und dazu rattenscharfe schwarze Lackstiefel, die ihr knapp bis unters Knie reichten. weiterlesen »

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