Ich heiße Felix, bin 18 und gehe in die zwölfte Klasse. Mathe war mein absolutes Problemfach. Nicht weil ich zu dumm dafür gewesen wäre, sondern weil mein Lehrer ein hoffnungsloser Chaot war. Meine Noten rutschten von Jahr zu Jahr weiter ab. Meine Mutter war mit den Nerven am Ende und engagierte eine Nachhilfelehrerin. Sie heißt Nora, sagte sie. 42, hat Mathe und Physik auf Lehramt studiert und arbeitet nebenbei als Aushilfslehrerin. Sie soll richtig gut sein. Klar, murmelte ich genervt. Wieder so eine langweilige Tante. Meine Mutter lächelte nur wissend. Warte einfach ab. Als es am nächsten Nachmittag klingelte, öffnete ich die Tür und erstarrte. Nora war alles, nur keine langweilige Tante. Sie war groß, schlank und hatte lange dunkelblonde Haare, die sie zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden trug. Ihre Augen waren von einem klaren, intensiven Grün.
Sie trug eine enge Jeans, die ihre langen Beine betonte, und ein schlichtes weißes Top, unter dem sich ihre vollen Brüste deutlich abzeichneten. Mit ihren 42 Jahren sah sie aus wie Mitte dreißig. Eine echte MILF-Figur: schmale Taille, breite Hüften und eine Ausstrahlung, die mich sofort aus dem Konzept brachte. Du musst Felix sein, sagte sie mit warmer, etwas rauchiger Stimme und lächelte. Ich bin Nora. Hi, brachte ich nur heraus. Mein Blick hing einen Moment zu lange an ihrem Ausschnitt. Sie bemerkte es, lächelte aber nur leicht. Ich habe gehört, du kämpfst mit Ableitungen und Integralrechnung. Wir setzten uns an den Küchentisch. Meine Mutter war den ganzen Nachmittag bei der Arbeit. Wir hatten das Haus für uns. Nora erklärte geduldig, doch ich konnte mich kaum konzentrieren. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, stieg mir ihr blumiges Parfüm in die Nase und ich sah den Ansatz ihrer Brüste.
Felix, fragte sie irgendwann und hob eine Augenbraue. Bist du noch bei mir? Ja, klar. Meine Stimme klang heiser. Sie lehnte sich zurück und musterte mich. Vielleicht brauchst du einfach etwas mehr persönliche Motivation. In der zweiten Stunde setzte sie sich neben mich auf die Couch, deutlich näher als nötig. Unsere Oberschenkel berührten sich fast. Die Luft zwischen uns knisterte. Du starrst mich die ganze Zeit an, sagte sie leise. Weil du unglaublich bist, antwortete ich ehrlich. Ich kann nichts dagegen machen. Sie schluckte. Ihre Wangen bekamen einen leichten rosa Schimmer. Felix, ich bin deine Nachhilfelehrerin. Und mehr als doppelt so alt wie du. Und trotzdem willst du es auch, sagte ich leise. Oder nicht? Sie sah mich lange an. Dann stand sie auf, ging zum Fenster und schaute hinaus. Ihr runder, fester Po zeichnete sich perfekt unter der Jeans ab. Mein Herz raste.
Plötzlich drehte sie sich um, kam zurück und blieb direkt vor mir stehen. Ich darf die Kontrolle nicht verlieren, flüsterte sie. Dann verlier sie, antwortete ich. Im nächsten Moment beugte sie sich herunter und küsste mich. Ihre Lippen waren warm und weich, ihre Zunge fordernd. Ich zog sie auf meinen Schoß. Ihre schweren Brüste pressten sich gegen meine Brust, während sie sich an mir rieb. Meine Hände glitten unter ihr Top. Sie trug keinen BH. Ihre harten Brustwarzen drückten sich in meine Handflächen. Du wolltest, dass ich das sehe, keuchte ich. Vielleicht, hauchte sie und zog sich das Top über den Kopf. Ihre Brüste waren perfekt, voll, rund und schwer, mit großen dunklen Nippeln, die sich mir entgegenreckten. Ich nahm eine in den Mund, saugte und leckte daran, wechselte zur anderen und biss ganz sanft zu. Nora stöhnte laut, vergrub die Hände in meinen Haaren und drückte mich fester an sich.
Sieh nur, was du mit mir anstellst, flüsterte sie später, als sie nackt auf der Couch lag und die Beine weit spreizte. Ihre rasierte Muschi glänzte vor Nässe, die Schamlippen waren geschwollen und rot. Ich bin schon komplett nass für dich. Ich zog mich aus. Mein harter Schwanz sprang hervor. Nora betrachtete ihn hungrig, strich mit den Fingern darüber und führte ihn selbst zu ihrer heißen Öffnung. Langsam drang ich in sie ein. Sie war eng, heiß und unglaublich nass. Wir stöhnten beide auf, als ich sie ganz ausfüllte. Dann begann ich, mich zu bewegen, erst langsam und tief, dann immer fester. Nora krallte sich in meinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. Fick mich, flüsterte sie mir ins Ohr. Nimm mich richtig. Wir wechselten die Positionen. Sie ritt mich wild, ihre vollen Brüste hüpften vor meinem Gesicht.
Dann nahm ich sie von hinten, hielt ihre Hüften fest und stieß hart in sie hinein, während ihre Arschbacken bei jedem Stoß bebten. Irgendwann stand sie gegen die Wand gelehnt, ein Bein um meine Hüfte geschlungen, und ich fickte sie tief und schnell, bis wir beide fast gleichzeitig kamen. Erschöpft und verschwitzt lagen wir danach da. Ich dachte, es wäre vorbei. Doch Nora lächelte nur verschmitzt, strich mit den Fingern über meinen noch halb harten Schwanz und flüsterte: Das war erst der Anfang. Ich wachte am nächsten Morgen auf. Die Sonne schien durch die Vorhänge. Nora lag nackt neben mir, ihre Haare ausgebreitet auf dem Kissen, ihr Körper übersät mit roten Flecken von meinen Küssen. Getrocknetes Sperma glänzte auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Guten Morgen, sagte sie lächelnd. Guten Morgen. Das war perfekt.
Du bist auch nicht schlecht, junger Mann, antwortete sie und küsste mich. In den folgenden Wochen kamen wir kaum noch zum Lernen. Jedes Mal, wenn Nora kam, landeten wir im Bett, auf dem Sofa, auf dem Küchentisch oder unter der Dusche. Sie brachte mir nicht nur Mathe bei, sondern auch, wie man eine Frau richtig leckt, wie man sie langsam quält und dann hart nimmt, bis sie schreit. Einmal fickte ich sie auf dem Küchentisch, während das Essen kalt wurde. Einmal leckte sie mich unter der Dusche, bis meine Beine zitterten. Einmal nahm sie mich im Stehen gegen die Wand, so wild, dass ich dachte, ich würde umfallen. Am Ende des Schuljahres hatte ich eine glatte Eins in Mathe. Meine Mutter war überglücklich. Nora lächelte nur, als sie mir das Zeugnis zeigte. Siehst du? Du kannst es, wenn du motiviert bist.
Ich grinste. Die Motivation war ziemlich persönlich. Sie lachte leise. Die beste Art von Nachhilfe. Bevor sie ging, zogen wir uns ein letztes Mal aus. Diesmal langsam, fast zärtlich. Ich drang tief in sie ein, während wir uns in die Augen sahen. Ein Abschiedsfick, der nach mehr schmeckte. Du wirst mir fehlen, flüsterte ich. Du mir auch, antwortete sie und küsste mich leidenschaftlich. Aber du hast jetzt alles, was du brauchst.






