Öffentlicher Blowjob auf einem Parkplatz

Öffentlicher Blowjob auf einem Parkplatz

Es war ein warmer Samstagabend im Sommer. Ich heiße Lena und hatte mich mit meinem Freund Markus in einer Bar in der Innenstadt getroffen. Wir hatten ein paar Bier getrunken, dazu ein paar Kurze. Die Stimmung war ausgelassen, und meine Gedanken waren schon lange nicht mehr bei den anderen Gästen. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte seinen Schwanz in mir haben. Aber Markus hatte eine andere Idee. „Lass uns noch etwas an die frische Luft gehen“, sagte er. Er zog mich an der Hand aus der Bar, vorbei an den lärmenden Menschengruppen auf dem Bürgersteig, hin zu dem großen Parkplatz hinter dem Einkaufszentrum. Dort war es ruhig. Keine Menschenseele weit und breit. Die Laternen warfen ein fahles, gelbliches Licht auf den leeren Asphalt, und die Nacht war warm und still. Man hörte nur ab und zu ein Auto in der Ferne. „Los“, sagte Markus und zog mich an sich.

„Ja“, sagte ich. Seine Lippen fanden meine. Wir küssten uns, erst sanft, dann fordernder. Seine Zunge drang in meinen Mund, und ich saugte daran. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, hinunter zu meinem Arsch. Er drückte zu, knetete meine Pobacken durch den dünnen Stoff meines Sommerkleids. Er schmeckte nach Bier und Zigaretten, und ich liebte diesen Geschmack. Ich spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose hart wurde und gegen meinen Oberschenkel drückte. Es war ein dicker, harter Prügel, den ich gleich in meinem Mund spüren würde. „Willst du?“, flüsterte er. „Ja“, sagte ich. „Hier.“ „Hier? Jetzt?“ „Ja. Hier und jetzt. Ich will deinen Schwanz im Mund haben.“ Er lehnte sich gegen ein Auto, einen schwarzen SUV, der am Rand des Parkplatzes stand. Die Motorhaube war noch warm von der Fahrt. Ich hörte das leise Ticken des abkühlenden Motors.

Er öffnete seine Hose, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen Schwanz heraus. Er war schon knallhart, die Eichel feucht und glänzend im schwachen Licht der Laterne. Sein Schwanz war lang und dick, mindestens zwanzig Zentimeter. Die Adern traten deutlich hervor, die Eichel war dunkelrot, prall und tropfte schon vor Vorfreude. „Komm“, sagte er. Ich kniete mich vor ihn auf den kalten Asphalt. Die kleinen Steine drückten in meine Knie, aber es war mir scheißegal. Der Schmerz war geil. Die Gefahr, entdeckt zu werden, machte mich noch viel geiler. Von der Straße konnte man uns sehen, wenn jemand vorbeifuhr. Aber es war spät, und die meisten Leute schliefen schon. „Ja“, sagte ich. Ich spuckte auf meine Hand, einen dicken, feuchten Spuckefaden, und umschloss seinen Schwanz. Er war warm und hart wie ein Stahlstab. Ich spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte.

„Du geile Sau“, flüsterte er. Ich führte seinen Schwanz an meinen Mund und leckte mit der flachen Zunge über die Eichel. Er schmeckte salzig, nach Urinresten und Seife. Es war ein geiler, männlicher Geschmack. Ich umkreiste die Eichel mit der Zungenspitze, mal schnell, mal langsam. Dann nahm ich ihn in den Mund. Meine Lippen umschlossen ihn fest und saugten daran. Ich ließ ihn tief in meinen Rachen gleiten, so tief ich konnte, bis seine Eichel gegen meine Kehle stieß. Er stöhnte laut auf wie ein Tier, seine Hände fanden meine Haare und drückten meinen Kopf sanft nach unten. „Ja, so ist gut“, flüsterte er mit heiserer Stimme. „Nimm ihn tief, du kleine Fickschlampe.“ Ich spürte, wie seine Eichel gegen meinen Gaumen drückte. Ich würgte kurz, ein hässliches, feuchtes Geräusch, hörte aber nicht auf. Mein Speichel lief an seinem Schwanz herunter und machte ihn schön glitschig und nass.

Ich leckte den Schaft von unten nach oben, während meine Hand den unteren Teil umschloss und fest zudrückte. „Ja“, keuchte er. „Mach weiter. Leck meine Eier, du Hure.“ Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, und nahm seine Eier einzeln in den Mund. Sie waren warm, prall und behaart. Ich saugte sanft daran, rollte sie mit der Zunge hin und her, während meine Hand seinen Schwanz weiter wichste, fest und schnell. „Fuck“, stöhnte er. „Du bist so eine verdorbene Nutte.“ „Nur für dich“, sagte ich und nahm seinen Schwanz wieder tief in den Rachen. Plötzlich hörte ich Schritte auf dem Asphalt. Harte, feste Schritte. Mein Herz raste. Ich hörte sofort auf zu blasen und riss die Augen auf. Ein Mann stand etwa zehn Meter von uns entfernt. Er war groß, mindestens 1,90 Meter, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Anzug.

Er sah aus wie ein Geschäftsmann auf dem Heimweg. Aber er war hier. Auf unserem Parkplatz. Er lächelte, ein breites, gieriges Lächeln. „Lasst euch nicht stören“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. „Ich will nur zusehen. Mach weiter mit deinem Blowjob.“ Markus sah mich an. „Willst du?“, fragte er leise. Ich zögerte nur einen einzigen Moment. Die Vorstellung, dass ein Fremder zusieht, wie ich meinem Freund einen blase, machte mich noch viel geiler. Meine Muschi war jetzt völlig durchnässt, mein Slip klebte an mir. „Ja“, sagte ich. „Er soll zusehen.“ Der Fremde kam näher. Er lehnte sich an das Auto neben uns, direkt neben Markus. Er öffnete langsam seine Hose, ließ sie auf den Knien ruhen und zog seinen Schwanz heraus. Er war noch größer als Markus Schwanz. Dunkel, fast schwarz, mit einer dicken, glänzenden Eichel. Sein Schwanz war rasiert und glatt und tropfte schon.

„Zeig mir, was du kannst, kleine Schlampe“, sagte er. „Aber nur blasen. Ich will deine Fotze nicht. Du bläst mir nur schön einen. Verstanden?“ „Ja“, sagte ich. Ich ließ Markus Schwanz los, er war noch feucht von meinem Speichel, und kniete mich vor den Fremden. Sein Schwanz roch nach Leder, Schweiß und purer Männlichkeit. Ein intensiver, geiler Geruch. Ich spuckte auf meine Hand und umschloss seinen Prügel. Er war heiß, hart wie Stahl und pulsierte in meiner Hand. Ich führte ihn an meinen Mund und leckte mit der Zungenspitze über seine dicke Eichel. Er stöhnte leise auf, ein tiefes, gutturales Geräusch. Seine Hände fanden meine Haare, aber er drückte nicht. Er ließ mich machen. Ich nahm ihn in den Mund. Er war so dick, dass ich meinen Mund weit aufreißen musste. Meine Kiefer schmerzten sofort. Ich ließ ihn langsam in meinen Rachen gleiten, Millimeter für Millimeter, so tief ich konnte.

Er stöhnte lauter, sein Körper spannte sich an. „Ja“, sagte er. „So ist gut. Leck ihn schön, du kleine Blasnutte.“ Ich leckte seinen Schaft, während ich seine Eichel im Mund behielt. Meine Zunge fuhr über die empfindliche Unterseite und die dicken Adern. Mein Speichel lief an seinem Schwanz herunter und machte ihn glitschig. Immer wieder nahm ich ihn tief in den Rachen, bis ich laut würgen musste. Ich wechselte jetzt zwischen den beiden Männern ab. Ein paar Sekunden blies ich Markus, dann drehte ich mich zum Fremden. Mein Speichel klebte an beiden Schwänzen und zog Fäden zwischen ihnen. Beide stöhnten laut, ihre Hände in meinen Haaren, und führten meinen Kopf im Rhythmus meiner Bewegungen. „Du nimmst beide Schwänze in den Mund“, sagte Markus. „Du geile, versaute Schlampe.“ „Ja“, sagte ich mit vollem Mund. Mehr bekam ich nicht heraus. Ich wurde schneller.

Mein Kopf bewegte sich auf und ab, hin und her, von einem Schwanz zum anderen. Meine Lippen umschlossen sie fest, meine Zunge leckte, mein Rachen nahm sie tief auf. Ich spürte, wie beide kurz vor dem Höhepunkt waren. Ihre Schwänze wurden noch härter, ihre Eier zogen sich zusammen und wurden prall und fest. Markus kam zuerst. „Ich komme“, keuchte er. „Ich komme gleich, du Nutte. Schluck alles, du Blasnutte.“ Er stieß seine Hüften nach vorne, sein Schwanz rutschte tief in meinen Rachen, bis seine Eier gegen mein Kinn schlugen. Ich spürte, wie sein Sperma in meine Kehle schoss, warm, salzig und dick. Schuss um Schuss. Er kam in Strömen, und ich schluckte jeden einzelnen Tropfen. Er zitterte noch, als ich seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten ließ. Dann war der Fremde dran. „Jetzt ich“, keuchte er. „Mach den Mund auf, du kleine Ficksau.“ Ich öffnete meinen Mund weit und streckte die Zunge heraus.

Er wichste sich zwei-, dreimal mit der Hand und dann spritzte er. Sein Sperma schoss in meinen offenen Mund, traf meine Zunge, meine Lippen und mein Kinn. Dicke, heiße Ladungen. Ich schloss den Mund und schluckte. Sein Sperma schmeckte anders, bitterer, intensiver. Ich leckte ihm die letzten Tropfen von der Eichel. Er zitterte noch. Der Fremde zog sich zurück, atmete schwer. Er zog seine Hose hoch, schloss den Reißverschluss und lächelte mich an. „Danke für den Blowjob“, sagte er. „Das war echt geil. Du bist eine verdammt gute Blasnutte.“ Dann drehte er sich um und ging. Seine Schritte wurden leiser, bis sie ganz verstummten. Ich kniete noch auf dem Asphalt, keuchend, mit offenem Mund. Markus half mir hoch, zog mich an sich und küsste mich. Er schmeckte nach Sperma, nach seinem eigenen und nach dem des Fremden. „Das war der Wahnsinn“, sagte er. „Ja“, sagte ich. „Das war es.“

 

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert