Kai und Rebeca waren seit drei Jahren ein Paar. In dieser Zeit hatten sie so ziemlich jede erdenkliche Sexpraktik ausprobiert. Aber eine Sache ließ sie immer wieder kommen: der Nervenkitzel, an öffentlichen Orten erwischt zu werden. Je riskanter, desto geiler. Sie hatten es schon in Parkanlagen getrieben, auf Friedhöfen, in Umkleidekabinen, auf Parkplätzen und sogar im Kino während der Vorstellung. Aber heute wollten sie eine neue Stufe zünden. Es war ein lauer Sommerabend, als sie aus dem Kino kamen. Die Stadt war noch belebt, aber in den Seitenstraßen wurde es ruhiger. Rebeca trug ein kurzes, enges Kleid, das ihre Kurven perfekt betonte. Kai hatte seine Hand den ganzen Film über auf ihrem nackten Oberschenkel gehabt. Die Spannung war kaum auszuhalten. Der Film war sowieso langweilig gewesen, eine dieser romantischen Komödien, die sie nur wegen Rebeca angeschaut hatten.
Seine Gedanken waren die ganze Zeit abgeschweift, immer wieder zu ihrem Körper, zu der Stelle zwischen ihren Beinen, die er durch den dünnen Stoff ihres Kleides erahnen konnte. Mehrmals hatte er seine Finger unter den Saum geschoben, nur ein kleines Stück, aber genug, um die Hitze zu spüren, die von ihrer Muschi ausstrahlte. „Lass uns nicht direkt nach Hause gehen“, flüsterte Rebeca, als sie auf die Straße traten. Ihre Hand lag auf seinem Arm, ihre Finger gruben sich leicht in seinen Bizeps. Ihre grünen Augen glitzerten im Licht der Straßenlaternen. Er sah diesen Hunger darin, den er so gut kannte. „Wohin denn?“, fragte Kai, obwohl er genau wusste, was sie meinte. Sein Herz klopfte schon schneller bei dem Gedanken. Sie sah ihn an mit diesem Blick, der ihn immer wieder verrückt machte. „Irgendwohin, wo uns jemand sehen könnte. Ich will spüren, wie mich jemand beobachtet, während du mich fickst.
Ich will die Gefahr, erwischt zu werden.“ Kai grinste. „Ich kenne da eine Stelle. Eine ruhige Straße, aber nicht ganz tot. Ein paar Laternen, ein paar Autos. Und vielleicht ein paar Passanten.“ Rebeca wurde sofort feucht bei dem Gedanken. Sie spürte, wie sich ihre Muschi zusammenzog, wie die Wärme zwischen ihren Beinen anstieg. Sie drückte sich näher an Kai. Ihre Hand wanderte zu seinem Schritt und drückte leicht zu. Sein Schwanz war schon halbsteif und reagierte sofort auf ihre Berührung. Durch den dünnen Stoff seiner Hose konnte sie seine Länge und Dicke ertasten. Sie wurde noch feuchter. „Fahr zur Hölle mit deiner Stelle“, flüsterte sie. „Zeig sie mir. Ich halt es nicht mehr aus. Meine Muschi brennt.“ Sie gingen durch die belebte Innenstadt, vorbei an den letzten Nachtschwärmern, vorbei an einer Bar, aus der laute Musik drang, vorbei an einem Paar, das sich an einer Ampel küsste.
Rebeca spürte, wie der Slip zwischen ihren Beinen immer nasser wurde, wie der Stoff sich in ihre Spalte schob. Sie stellte sich vor, wie gleich fremde Blicke auf ihrem Körper ruhen würden, während Kai in sie eindrang. Dann bogen sie in eine ruhigere Seitenstraße ein. Hier waren die meisten Geschäfte geschlossen. Nur ein paar Laternen spendeten Licht. Ab und zu fuhr ein Auto vorbei, aber Fußgänger waren kaum unterwegs. Die Häuser hier waren alt, mit hohen Fassaden und dunklen Fenstern. In einigen brannte noch Licht, aber die meisten Bewohner schienen schon zu schlafen. Eine ideale Location. Kai zog Rebeca in eine kleine Nische zwischen zwei Häusern. Es war eine Art Hauseingang, der zu einem Hinterhof führte, aber das Tor war verschlossen. Hier waren sie halb versteckt, aber jeder, der vorbeiging, konnte sie sehen, wenn er genau hinsah.
Eine einzelne Laterne warf ihr Licht genau auf diese Stelle und machte sie hell erleuchtet. Perfekt für das, was sie vorhatten. Die Nische war eng, vielleicht einen Meter breit, aber tief genug, dass sie sich darin bewegen konnten. „Bist du sicher?“, fragte er leise. Seine Hände lagen auf ihren Hüften und spürten die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff. Sie antwortete nicht, sondern zog ihn einfach an sich und küsste ihn wild. Ihre Zungen fanden sich. Ihre Hände wanderten über die Körper des anderen. Kai spürte, wie sein Schwanz in der Hose hart wurde und gegen den Stoff drückte. Rebeca spürte es, drückte sich fester an ihn und rieb ihren Körper an seinem. Sie konnte durch seine Hose die Umrisse seines harten Schwanzes fühlen. Das machte sie noch geiler. Sie löste sich von ihm und sah sich kurz um. Niemand in Sicht. Die Straße war leer, nur das leise Summen einer Laterne war zu hören.
Sie drehte sich um, beugte sich leicht vor und zog ihr Kleid hoch. Ihr nackter Po kam zum Vorschein. Sie trug keinen Slip. Ihre Muschi war schon tropfnass und glänzte im Licht der Laterne. Die Schamlippen waren geschwollen und geöffnet. Ein kleiner Tropfen ihrer Lust hing an der Spitze. Sie spreizte die Beine ein wenig und bot sich ihm dar. „Komm“, flüsterte sie. „Nimm mich hier. Jetzt. Fick mich, während jeder vorbeigehen könnte. Ich will, dass du mich so hart nimmst, dass ich schreie. Ich will, dass die Leute uns hören.“ Kai öffnete hastig seinen Gürtel und ließ die Hose runter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, hart und bereit. Die Eichel glänzte. Ein kleiner Tropfen Lust hing an der Spitze. Er war so hart, dass es fast schmerzte. Er trat hinter sie. Seine Hände lagen auf ihren Hüften. Er konnte ihren Duft riechen, diesen intensiven, weiblichen Geruch, der ihn immer verrückt machte.
„Bereit?“, fragte er. Sie drückte sich ihm entgegen. Er führte seinen Schwanz an ihre nasse Öffnung und rieb die Eichel ein paar Mal gegen ihre Schamlippen, um sie noch nasser zu machen. Er spielte mit ihr, tauchte die Eichel immer wieder ein, nur um sie wieder herauszuziehen. Sie stöhnte frustriert. „Hör auf zu spielen“, keuchte sie. „Fick mich endlich!“ Dann drang er langsam in sie ein, von hinten. Sie stöhnte laut auf, als er sie ausfüllte, so tief, so perfekt. Sie spürte jeden Zentimeter, wie er sich in sie schob, wie ihre Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Er begann sich zu bewegen, langsam erst, dann immer schneller. Rebeca hielt sich an der Hauswand fest. Ihr Po wackelte bei jedem Stoß. Das Geräusch ihrer Körper, die aufeinanderklatschten, hallte in der stillen Straße wider. Es war ein rhythmisches, nasses Klatschen, das sich mit ihrem schweren Atem vermischte.
Bei jedem Stoß drang er tiefer in sie ein und traf ihren G-Punkt mit einer Präzision, die sie verrückt machte. „Ja“, stöhnte sie leise. „Fick mich, fick mich hart. Genau so. Oh Gott, dein Schwanz ist so geil in mir.“ Er wurde schneller, wilder. Seine Hände hielten ihre Hüften und zogen sie bei jedem Stoß zurück auf sich. Er ließ eine Hand los und griff nach vorne unter ihr Kleid, um ihre Brüste zu kneten. Ihre Brustwarzen waren hart. Er zwirbelte sie zwischen den Fingern, während er sie weiter fickte. Sie spürte, wie die Lust in ihr aufstieg, wie alles in ihr sich zusammenzog. Ihre Brüste pendelten unter ihrem Kleid. Ihre Brustwarzen rieben sich an dem Stoff. Ihr Atem wurde schneller, flacher. Ihre Schreie wurden lauter. Aber dann hörte sie etwas: Schritte. „Kai“, flüsterte sie. „Da kommt jemand.“ Er hielt inne, blieb aber in ihr. Sie lauschten.
Die Schritte kamen näher, ein Passant, der die Straße entlangging. Er war noch etwa fünfzig Meter entfernt. Sie konnten schon seine Silhouette sehen: ein Mann, vielleicht Ende vierzig, mit einem Hund an der Leine. Der Hund zog an der Leine und schnüffelte am Boden. „Was machen wir?“, flüsterte Rebeca. Ihr Herz klopfte so heftig, dass sie dachte, der Mann müsste es hören. Aber gleichzeitig machte es sie noch geiler. Die Angst, erwischt zu werden, vermischte sich mit der Lust in ihr. Kai grinste. „Weiter.“ Er begann wieder zu stoßen, langsam, leise. Jeder Stoß war kontrolliert, fast zärtlich, aber tief. Er bewegte sich so, dass ihre Körper möglichst wenig Geräusche machten. Rebeca biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Sie presste die Hand vor den Mund, während Kai weiter in ihr war. Der Passant kam näher, nur noch zwanzig Meter.
Sie konnten ihn schon deutlich sehen: ein älterer Mann mit einem Terrier. Der Hund schnüffelte am Boden und zog an der Leine. Der Mann blieb stehen, als er die beiden in der Nische sah. Einen Moment lang herrschte Stille. Die Luft knisterte vor Spannung. Kai hörte auf, sich zu bewegen, blieb aber tief in Rebeca. Der Mann starrte sie an. Seine Augen weiteten sich, als er begriff, was hier passierte. Sein Blick wanderte über Rebecas nackten Po, über ihre Beine, über Kais Hände auf ihren Hüften. Dann, ganz langsam, grinste der Mann. Er schüttelte den Kopf, zog an der Leine seines Hundes und ging weiter. „Jugend von heute“, murmelte er, aber sein Grinsen blieb. Er drehte sich sogar noch einmal um und warf einen letzten Blick auf Rebecas nackten Arsch. Als er außer Sicht war, lachten beide los. Ein erleichtertes, aber auch aufgegeiltes Lachen. „Das war knapp“, keuchte Rebeca.
„Und geil“, sagte Kai und stieß wieder zu, härter diesmal. „Viel geiler. Hast du gesehen, wie er geglotzt hat? Der wäre am liebsten stehen geblieben und hätte zugesehen.“ „Ja“, stöhnte Rebeca. „Fick mich weiter. Mach mich fertig.“ Sie fickten weiter, wilder als zuvor. Die Gefahr, entdeckt zu werden, hatte sie noch mehr aufgegeilt. Rebeca spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute, wie alles in ihr sich zusammenzog. Sie wurde immer lauter. Ihr Stöhnen hallte durch die leere Straße. „Ja, ja, ja“, schrie sie. „Fick mich, fick mich, ich komme gleich! Oh Gott, dein Schwanz ist so tief in mir!“ Er stieß zu, härter und härter. Dann spürte sie es: die Explosion. Ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Muskeln pressten sich um seinen Schwanz und zogen ihn tiefer. Sie kam mit einem lauten Schrei, der durch die ganze Straße hallte. Ihr ganzer Körper zuckte und bebte.
Ihr Saft spritzte auf seinen Schwanz und machte alles noch nasser. Das war zu viel für Kai. Er stöhnte laut, spritzte tief in sie hinein, während sie immer noch zuckte. Sein Sperma schoss in sie, heiß und reichlich, und füllte sie aus. Er spürte, wie jeder einzelne Strahl in ihr pulsierte, wie sie ihn weitermassierte, bis der letzte Tropfen geflossen war. Es war so viel, dass es an ihren Schenkeln herunterlief, noch bevor er sich zurückzog. Dann lehnten sie sich gegen die Hauswand, keuchend, verschwitzt. Rebecas Kleid war hochgeschoben. Sein Sperma lief langsam aus ihrer Muschi und tropfte auf den Boden. Sie spürte, wie es an ihren Schenkeln herunterlief, warm und klebrig. Eine kleine Pfütze bildete sich auf dem Pflaster. „Scheiße, das war geil“, flüsterte sie. „Ich hab so viel von dir in mir, es läuft schon wieder raus.“
Aber sie waren noch nicht fertig. Nach einer kurzen Pause, in der sie schwer atmend an der Hauswand lehnten, wurde Kai wieder hart. Sein Schwanz, noch feucht von ihrem gemeinsamen Saft, drückte gegen ihren Po. „Schon wieder?“, fragte Rebeca lachend. „Bei dir immer“, sagte er. „Ich kann nicht genug von dir kriegen. Deine Muschi fühlt sich so verdammt gut an.“ Diesmal wollte er sie im Stehen, von vorne. Er drehte sie um, drückte sie gegen die Wand, hob ihr Bein an und drang wieder in sie ein. Sie schlang die Arme um seinen Hals und küsste ihn wild. Seine Stöße waren tief und trafen sie genau richtig. Sie spürte, wie sein Sperma und ihr Saft sich in ihr vermischten, ein klebriges, heißes Gefühl. In diesem Moment hörten sie wieder Schritte, mehrere diesmal. Eine Gruppe junger Leute kam um die Ecke, lachend, singend.
Sie waren etwa zehn Meter entfernt, vielleicht fünf oder sechs Personen, alle ziemlich betrunken. Sie schwankten, lachten laut. Einer von ihnen sang ein Lied. Kai und Rebeca erstarrten. Aber die Gruppe war zu betrunken, um sie zu bemerken. Einer von ihnen machte eine anzügliche Bemerkung über ein Schaufenster. Ein anderer lachte laut. Sie zogen vorbei, ohne einen Blick in die Nische zu werfen. Nur einer, ein junger Typ mit Basecap, drehte sich kurz um, als hätte er etwas gehört. Aber dann zuckte er nur mit den Schultern und folgte den anderen. Als sie außer Sicht waren, atmeten beide auf. „Das war noch knapper“, flüsterte Rebeca. „Der hätte uns fast gesehen.“ „Egal“, sagte Kai und fickte weiter. „Lass sie doch gucken. Vielleicht werden sie geil. Vielleicht wichsen sie sich später einen auf uns.“ Sie küssten sich wilder, hemmungsloser.
Seine Stöße wurden schneller, härter. Sie spürte, wie der zweite Orgasmus sich aufbaute. „Komm mit mir“, keuchte sie. „Nochmal. Komm nochmal in mich.“ Er stöhnte, stieß zu, und sie kamen gemeinsam, ein zweites Mal, schreiend, zuckend. Sein Sperma schoss in sie, während sie sich um ihn zusammenzog. Diesmal war es noch intensiver, noch länger. Sie kamen ein zweites Mal, dann ein drittes Mal. Die Nacht wurde immer dunkler, die Straße immer leerer. Irgendwann, nach einer weiteren Runde, waren sie völlig erschöpft. Sie hatten es in jeder Stellung getrieben, die in dieser engen Nische möglich war: von hinten, von vorne, im Stehen, im Liegen auf einer alten Holzkiste, die zufällig da stand. Kai hatte sie auf die Kiste gelegt, ihre Beine über seine Schultern gelegt und sie so tief gefickt, dass sie dachte, er würde in ihre Gebärmutter stoßen. Sie zogen sich an, lachten, küssten sich.
Rebeca lehnte sich an Kai und spürte, wie sein Sperma langsam aus ihr lief, ihre Schenkel hinunter. Es war ein klebriges, warmes Gefühl, das sie noch lange an diese Nacht erinnern würde. Sie spürte, wie es in ihrem Slip (den sie wieder anzog) aufgesogen wurde, wie es an ihrer Haut klebte. „Das war das Geilste“, flüsterte sie. „Ja“, sagte er. „Und das war erst der Anfang. Sollen wir morgen wieder? Vielleicht im Park?“ Sie grinste. „Oder im Bus. Oder in der U-Bahn. Oder auf dem Balkon deiner Eltern, wenn sie das nächste Mal zu Besuch kommen. Ich will überall gefickt werden, wo uns jemand sehen kann.“ Er lachte. „Du bist verrückt.“ „Und du liebst es.“ Sie gingen nach Hause, Hand in Hand, immer noch zitternd vor Aufregung. Rebeca spürte bei jedem Schritt, wie sein Sperma in ihrem Slip klebte, wie es langsam herauslief und ihre Schenkel hinunter.
Sie schob ihre Hand in ihre Hose, berührte die feuchte Stelle und wurde sofort wieder geil. Die Stadt schlief, aber sie waren wach und glücklich. Die Laternen warfen lange Schatten auf das Pflaster. Ab und zu fuhr ein Taxi vorbei. Aber sie sahen niemanden mehr. Die Nacht gehörte ihnen. Als sie in ihre Wohnung kamen, fielen sie sofort ins Bett. Aber nicht um zu schlafen. Sie waren immer noch geil, immer noch voller Adrenalin. Sie liebten sich noch einmal, langsam diesmal, zärtlich, genießerisch. Keine Hektik, keine Angst vor Entdeckung. Nur sie zwei. Und als sie endlich einschliefen, kurz bevor die Sonne aufging, wussten sie: Das hier war nicht das letzte Mal. Öffentlicher Sex war ihre Leidenschaft, ihr Kink, ihr Ding. Und sie würden weitermachen, bis sie alt und grau waren.






