Marina wusste genau, warum sie heute Abend wieder hier stand. Der Parkplatz hinter der alten Spedition lag halb versteckt zwischen den rostigen Containern und dem verwilderten Grünstreifen. Der Kies knirschte unter ihren hochhackigen Stiefeln. Die Luft roch nach Diesel, feuchtem Laub und dem schwachen Rest von billigem Männerparfüm, das schon vor Stunden verflogen war. Sie trug das, was sie immer trug, wenn sie auf Jagd ging: einen schwarzen Leder-Minirock, der ihren Arsch kaum bedeckte, darunter nichts. Obenrum ein enges, fast durchsichtiges Top ohne BH. Die Nippel waren bereits hart vor Erwartung und Kälte. Keine Schamhaare mehr seit Jahren, glatt rasiert, die Schamlippen prall und ein bisschen geschwollen, weil sie sich auf dem Weg hierher schon dreimal selbst an den Kitzler gefasst hatte, ohne zu kommen. Zwei Scheinwerfer bogen langsam um die Ecke.
Ein alter, tiefergelegter BMW 3er, mattschwarz. Die Scheiben waren getönt, aber sie erkannte die Silhouetten sofort. Chris und Alex. Die beiden waren keine Unbekannten. Sie hatten sie schon zweimal vorher benutzt, immer nur mit Pisse, nie mit Schwanz in Fotze oder Arsch. Genau das war die Abmachung. Genau das machte sie jedes Mal wieder klatschnass, bevor überhaupt der erste Strahl kam. Der Motor verstummte. Beide Türen gingen gleichzeitig auf. „Na du kleine pissgeile Sau“, begrüßte Chris sie als Erster. Er war der Größere, breite Schultern, kurzer Militärschnitt, immer ein bisschen aggressiv im Ton. In der rechten Hand hielt er schon die halbvolle Bierflasche. Alex stieg auf der Fahrerseite aus, schlanker, längere Haare, das Grinsen schmieriger. „Hast du heute extra viel getrunken, oder muss ich dir erst was einflößen, bevor du uns die Fotze vollsaufen lässt?“
Marina antwortete nicht mit Worten. Sie ging einfach die drei Schritte auf sie zu, stellte sich breitbeinig hin, zog den Rock hoch bis zur Taille und spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Die kalte Nachtluft traf direkt auf die feuchte, offene Spalte. „Mund auf“, befahl Chris. Sie gehorchte sofort. Zunge raus, weit nach vorne gestreckt, Augen nach oben gerichtet auf die beiden Gesichter. Chris nahm einen großen Schluck Bier, behielt ihn im Mund, trat ganz nah ran, packte sie an den Haaren und spuckte die eiskalte, schaumige Flüssigkeit direkt in ihren Rachen. Sie würgte kurz, schluckte aber alles runter. Ein dünner Faden lief ihr übers Kinn. „Braves Dreckstück“, murmelte Alex und öffnete bereits seinen Gürtel. Nicht um den Schwanz rauszuholen, noch nicht, sondern weil er wusste, dass er gleich die Jeans halb runterlassen musste, um richtig zielen zu können.
„Wo willst du’s zuerst haben, Fotze?“ fragte Chris. „Gesicht? Titten? Oder direkt in die klaffende Pissmuschi?“ Marina leckte sich über die Lippen. Ihre Stimme war heiser vor Geilheit. „Erst ins Maul. Dann über die Titten. Und danach will ich, dass ihr mir beide gleichzeitig in die Fotze pisst. So viel, bis es rausläuft und die Stiefel voll sind.“ Beide lachten dunkel. „Dann los“, sagte Alex. „Knie dich hin, Sau.“ Marina ließ sich sofort auf den schmutzigen Kies fallen. Die kleinen Steinchen bohrten sich in ihre Knie, aber der Schmerz machte sie nur geiler. Sie legte den Kopf in den Nacken, öffnete den Mund weit, hielt die Augen offen. Sie wollte alles sehen. Chris war zuerst dran. Er zog den Reißverschluss runter, holte seinen dicken, schon halbsteifen Schwanz raus, nicht zum Ficken, nur zum Pissen. Er wackelte kurz damit und zielte auf ihre Zunge. Der erste Strahl kam heiß und stark.
Gelb, fast bernsteinfarben im Licht der Parkplatzlaterne. Er traf genau auf ihre ausgestreckte Zunge, lief sofort über die Lippen und tropfte aufs Kinn. Marina hielt still und ließ es laufen. Der salzig-bittere Geschmack explodierte in ihrem Mund. Sie gurgelte leise, ließ die Pisse über die Zunge rollen, bevor sie schluckte. „Schluck schön, du perverse Schlampe“, knurrte Chris und bewegte den Strahl höher, über ihre Stirn, in die Haare, dann wieder runter ins Maul. Der Druck war enorm. Er musste wirklich lange angehalten haben. Der Strahl kam in dicken, gleichmäßigen Stößen. Als der Druck nachließ, schüttelte er die letzten Tropfen direkt auf ihre Zunge und trat einen Schritt zurück. Alex war schon bereit. Sein Schwanz war dünner, aber länger, und er zielte sofort auf ihre Augen. Marina schloss sie im letzten Moment, nicht aus Scham, sondern weil sie wusste, dass es höllisch brennen würde.
Der Strahl traf ihre geschlossenen Lider, lief über die Wangen und in die Nasenlöcher. Sie atmete durch den Mund und nahm die Pisse mit jedem Atemzug auf. Alex lenkte den Strahl tief in ihren Rachen, bis sie würgen musste und ein Schwall wieder herauskam, über ihre Titten lief und das dünne Top durchweichte. „Titten raus“, befahl Chris. Marina zog das nasse Top hoch und klemmte es über ihre Brüste. Die Nippel waren steinhart, dunkelrot vor Erregung. Beide Kerle stellten sich links und rechts von ihr auf. Jetzt kamen sie gleichzeitig. Zwei dicke, heiße Strahlen trafen fast synchron auf ihre Titten. Links Chris, rechts Alex. Die Pisse prasselte auf die empfindliche Haut, lief in Bächen über den Bauch, sammelte sich im Bauchnabel und tropfte weiter runter auf den hochgezogenen Rock und die nackte Fotze. Marina stöhnte laut.
Sie griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine, hielt die Schamlippen weit auseinander und zeigte ihnen das rosa, glänzende Innere. „Da rein, bitte, beide gleichzeitig.“ Die beiden grinsten sich an. Sie traten noch näher, fast Hüfte an Hüfte, und richteten ihre Schwänze nach unten, direkt auf den offenen Eingang ihrer Fotze. Chris fing wieder an. Sein Strahl war jetzt schwächer, aber immer noch kräftig genug. Er zielte genau in die Mitte, traf die empfindliche Öffnung und floss sofort rein. Marina keuchte. Die Hitze in ihrer Fotze fühlte sich an wie flüssiges Feuer, geil, erniedrigend, überwältigend. Alex passte seinen Strahl an. Jetzt pissten beide gleichzeitig in ihr Loch. Der Druck war unbeschreiblich. Die Pisse staute sich kurz im Eingang, bevor sie tiefer lief, ihre Gebärmutter erreichte, wieder zurückströmte und seitlich herausquoll.
Ein stetiger, gelber Bach lief über ihren Damm, zwischen die Arschbacken und tropfte auf den Kies. „Hörst du das, du Sau?“ lachte Chris. „Deine Fotze gluckert wie eine Pissmuschi nach einem halben Liter.“ Marina konnte nur wimmern. Sie rieb sich hektisch den Kitzler, verteilte die warme Pisse darüber und fickte sich mit zwei Fingern selbst, während die beiden weiter in sie hineinpissten. Plötzlich ließ Alex den Strahl nach oben wandern, direkt auf ihren Kitzler. Der harte, punktgenaue Strahl fühlte sich an wie tausend kleine Nadelstiche, schmerzhaft und gleichzeitig so geil, dass sie fast sofort gekommen wäre. „Nicht kommen!“ bellte Chris. „Erst wenn wir fertig sind und du knietief in unserer Pisse stehst.“ Marina biss sich auf die Lippe und zwang sich, die Hand wegzunehmen. Ihre Fotze zuckte, zuckte, zuckte, aber sie gehorchte.
Als beide fast leer waren, traten sie einen Schritt zurück. Marina kniete in einer großen, dampfenden Pfütze. Ihre Stiefel glänzten gelb, der Rock war durchweicht, die Titten tropften, die Haare klebten am Kopf. „Auf alle viere“, befahl Alex. Marina gehorchte sofort. Arsch hoch, Rücken durchgedrückt, Fotze und Arschloch zeigten nach hinten. Die Pfütze unter ihr spiegelte das fahle Licht der Laterne. Chris ging hinter sie, kniete sich hin, packte ihre Arschbacken und zog sie auseinander. „Arschloch auch noch“, murmelte er. Er hielt seinen Schwanz direkt vor ihr enges, rosafarbenes Loch und ließ die letzten Reste laufen. Der warme Strahl traf genau den Schließmuskel, lief drumherum und ein bisschen hinein. Marina stöhnte laut auf. Das Gefühl war noch intimer, noch erniedrigender. Alex stellte sich wieder vor sie und packte sie am Kinn. „Mund auf. Letzter Schluck.“
Marina öffnete weit. Alex drückte die letzten Tropfen direkt auf ihre Zunge, dann schüttelte er ab und wischte die Eichel an ihrer Wange ab. Stille. Nur ihr schweres Atmen und das leise Tropfen der Pisse von ihrem Körper auf den Boden. „Und jetzt wichs dich“, sagte Chris leise. „Zeig uns, wie geil dich das macht, wenn zwei Kerle dich wie eine öffentliche Pissrinne benutzen.“ Marina ließ sich auf den Rücken fallen, direkt in die warme, stinkende Pfütze. Sie spreizte die Beine weit, die Stiefel zeigten in den Nachthimmel. Mit einer Hand rieb sie hektisch ihren Kitzler, mit der anderen fingerte sie drei Finger tief in ihre vollgepisste Fotze. Das Schmatzen war laut und obszön. „Sag’s“, verlangte Alex. „Ich bin eure Pissfotze, eure versiffte Kloake“, keuchte sie. „Ich brauch eure Pisse in mir, auf mir, überall.“ „Weiter“, knurrte Chris.
„Ich komm gleich, wenn ihr mir nochmal ins Gesicht pisst, bitte.“ Die beiden sahen sich an und nickten kurz. Sie stellten sich links und rechts über ihr Gesicht. Beide holten noch einmal tief Luft und pressten die letzten Reserven heraus. Zwei dünne, aber heiße Strahlen trafen gleichzeitig auf ihr Gesicht. Einer in den offenen Mund, der andere quer über die Augen und Nase. Das war zu viel. Marina schrie auf, ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Die Orgasmen kamen in Wellen, erst einer, dann sofort ein zweiter, noch brutaler. Sie spritzte ab, nicht nur Geilheitssäfte, sondern vermischt mit der Pisse, die immer noch aus ihrer Fotze lief. Ein Schwall nach dem anderen klatschte auf den Kies. Sie zitterte minutenlang nach und lag einfach da, nass, stinkend, benutzt. Chris und Alex zogen sich die Jeans hoch, ohne ein weiteres Wort. Bevor sie gingen, warf Chris ihr noch ein letztes „Bis nächste Woche, Pissluder“ zu.
Marina blieb liegen, bis der Motor in der Ferne verschwand. Dann erst lächelte sie. Sie würde nächste Woche wieder hier sein. Und sie würde noch mehr trinken.






