Ich heiße Tanja, bin 35 Jahre alt, und mein Leben ist eigentlich ganz normal. Verheiratet mit Stefan seit acht Jahren, zwei Kinder, ein Reihenhaus in einer ruhigen Vorstadtsiedlung, das ganze Programm. Unsere Ehe ist okay, nicht schlecht, aber nach so vielen Jahren hat sich eine gewisse Routine eingeschlichen. Der Sex ist vorhersehbar, die Leidenschaft von früher ist irgendwo auf der Strecke geblieben. Bis der Neue einzog. Es war an einem verregneten Samstag, als der Umzugswagen vor dem Haus parkte. Ich stand am Fenster, nippte an meinem Kaffee und beobachtete, wie die Möbel ausgeladen wurden. In einer ruhigen Gegend wie unserer ist so ein Umzug eine kleine Sensation. Als er aus dem Fahrerhaus stieg, blieb mir fast der Kaffee im Hals stecken. Er war vielleicht Ende dreißig, groß, mit dunklen Haaren, die ihm lässig in die Stirn fielen, und einem Körper, der unter dem engen T-Shirt deutlich zu erahnen war.
Breite Schultern, schmale Hüften, Arme, die aussahen, als könnten sie einen umreißen. Er lachte mit den Umzugshelfern, und dieses Lachen, tief und rauchig, drang bis zu mir herauf. Ich trat einen Schritt zurück, damit er mich nicht sah. Aber mein Blick blieb an ihm kleben, den ganzen Vormittag über. Immer wieder ging ich zum Fenster, beobachtete, wie er Möbel schleppte, Kisten trug, Anweisungen gab. Und jedes Mal, wenn ich ihn sah, spürte ich dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen. Meine Muschi wurde feucht, nur beim Zusehen. Am Abend erzählte ich Stefan von ihm. „Der Neue sieht gut aus“, sagte ich beiläufig. Stefan zuckte mit den Schultern. „Soll er doch. Hauptsache, er ist nicht so ein Lärmmacher wie der Alte.“ Ich ließ es dabei bewenden. Aber in mir brannte eine Neugier, die ich nicht erklären konnte. Ein paar Tage später lernte ich ihn kennen.
Ich war im Garten und schnitt die Rosen, als er am Zaun stehen blieb. „Hallo“, sagte er lächelnd. „Du musst die Nachbarin sein. Ich bin Marc, neu in der 4b.“ Ich wischte mir die Hände an der Schürze ab und ging zum Zaun. Aus der Nähe war er noch umwerfender. Dunkle Augen, ein leichter Fünfuhrschatten und dieses Lächeln, das mich sofort schwach werden ließ. Sein Blick wanderte kurz über meinen Körper, blieb an meinen Brüsten hängen, und ich spürte, wie meine Brustwarzen sich sofort aufrichteten. „Tanja“, sagte ich. „Willkommen in der Nachbarschaft.“ Wir redeten eine Weile über das Viertel, über die Umgebung, über dies und das. Er war Architekt, arbeitete viel von zu Hause aus, war vor kurzem aus einer gescheiterten Beziehung gekommen. Er war sympathisch, unkompliziert, und als er sich verabschiedete, hielt er meinen Blick einen Moment zu lange fest.
Ich sah, wie sich seine Augen leicht weiteten, wie er kurz zu meinen Lippen sah. „Bis bald, Tanja“, sagte er. „Bis bald, Marc.“ An diesem Abend konnte ich an nichts anderes denken. An seine Augen, sein Lächeln, seine Stimme. Ich legte mich ins Bett, schob meine Hand in meinen Slip und fing an, mich zu streicheln. Während ich mir vorstellte, wie er mich berühren würde, wurde ich so feucht, dass meine Finger nur so in mir glitten. Ich kam mit seinem Namen auf den Lippen, und als Stefan später hereinkam, tat ich so, als würde ich schlafen. Die nächsten Wochen entwickelte sich eine seltsame Dynamik. Marc und ich trafen uns immer öfter, zufällig im Garten, an der Mülltonne, vor dem Haus. Wir redeten, lachten, und jedes Mal wurde die Spannung zwischen uns größer. Einmal, als ich mich bückte, um etwas aufzuheben, sah ich, wie sein Blick auf meinem Arsch verweilte.
Als ich mich umdrehte, wurde er rot, aber er grinste nur. Ich spürte, dass er mich begehrte, und er spürte, dass ich ihn begehrte. Aber wir taten nichts. Nicht, weil wir nicht wollten, sondern weil es falsch war. Bis zu dem Abend, als Stefan auf Geschäftsreise musste. Drei Tage allein zu Hause. Ich saß auf der Terrasse, trank ein Glas Wein und ließ meine Gedanken schweifen. Es war schon dunkel, als ich Schritte auf dem Kiesweg hörte. Marc stand da, eine Flasche Wein in der Hand. „Ich dachte, du hast vielleicht Lust auf Gesellschaft“, sagte er leise. Ich lächelte. „Immer.“ Wir saßen stundenlang draußen, redeten, tranken. Irgendwann wurde es kühl, und wir gingen ins Haus. Im Wohnzimmer setzten wir uns auf die Couch, nah nebeneinander. Seine Hand lag auf meinem Oberschenkel, und diesmal zuckte ich nicht zurück. Ich spürte die Wärme durch den dünnen Stoff, und meine Muschi zog sich zusammen.
„Tanja“, flüsterte er. „Ich weiß, das ist verrückt. Aber ich kann nicht anders. Ich muss dich berühren.“ Bevor ich antworten konnte, beugte er sich vor und küsste mich. Seine Lippen waren weich, fordernd, und er schmeckte nach Wein und etwas Süßem. Ich erwiderte den Kuss, wilder, als ich eigentlich wollte. Meine Zunge fand seine, meine Hände vergruben sich in seinen Haaren. Seine Hände wanderten unter mein Top, über meine Haut, fanden meine Brüste. Er massierte sie, spielte mit meinen harten Brustwarzen, und ich stöhnte laut in seinen Mund. Dann zog er mein Top aus, dann meinen BH. Meine Brüste fielen heraus, und er stöhnte, als er sie sah. „Verdammt, Tanja“, flüsterte er. „Du bist so schön. So geil.“ Er beugte sich vor, nahm eine Brust in den Mund, saugte daran, während seine Hand die andere massierte. Ich spürte, wie meine Muschi noch nasser wurde.
Dann, plötzlich, hielt er inne. „Tanja“, sagte er. „Ich muss dir etwas gestehen. Bevor wir weitermachen. Ich bin bisexuell. Ich stehe auf Frauen und auf Männer. Und ich habe das Gefühl, dass ihr, du und Stefan, vielleicht auch neugierig seid. Auf mehr. Auf andere.“ Ich stockte. Sein Geständnis traf mich unvorbereitet. Aber gleichzeitig löste es etwas in mir aus. Eine Erkenntnis, eine Befreiung. „Ich weiß nicht“, stammelte ich. „Wir haben noch nie mit einem anderen Mann. Aber ich habe auch Fantasien. Schon lange. Zwei Männer gleichzeitig.“ Er lächelte. „Das kann ich dir geben. Wenn du willst. Aber ich will, dass Stefan dabei ist. Dass wir es zusammen machen. Wenn er bereit ist.“ Ich sah ihn an. Diese Ehrlichkeit, diese Offenheit machte ihn noch attraktiver. „Ich will“, flüsterte ich. „Ich rede mit ihm. Wenn er bereit ist, weißt du, wo du mich findest.“
Wir küssten uns noch einmal, lange, intensiv. Dann stand er auf und ging. Ich blieb zurück, feucht, geil, und wusste, dass sich mein Leben für immer verändern würde. Als Stefan von seiner Reise zurückkam, war ich nervös. Wie sollte ich ihm das beibringen? Dass ich unseren Nachbarn begehrte? Dass ich mit ihm schlafen wollte, mit ihm zusammen? Ich nahm all meinen Mut zusammen und erzählte es ihm. Alles, die Treffen, die Gespräche, den Kuss. Und sein Geständnis. Stefan sah mich lange an. Dann, ganz langsam, breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. „Du willst also mit unserem Nachbarn schlafen?“, fragte er. Ich nickte. „Mit dir zusammen. Wenn du willst.“ Er schwieg einen Moment. „Ich habe auch Fantasien“, sagte er dann leise. „Mit einem Mann. Schon lange. Ich habe mich nur nie getraut, es dir zu sagen. Vor allem will ich ihn in den Mund nehmen.
Ich will schmecken, wie ein anderer Mann kommt.“ Wir sahen uns an, und in diesem Moment wussten wir: Das würde passieren. Drei Tage später stand Marc vor unserer Tür. Stefan hatte ihn eingeladen, zum Abendessen. Wir tranken Wein, redeten, lachten. Die Spannung war mit Händen zu greifen. Jeder wusste, worauf das hinauslief. Irgendwann, nach der zweiten Flasche, stand Marc auf und kam zu mir. Er zog mich hoch, küsste mich, vor Stefan. Ich spürte Stefans Blick auf uns, aber es war kein eifersüchtiger Blick. Es war ein geiler Blick. Seine Hand wanderte in seinen Schoß, und ich sah, wie er sich durch die Hose drückte. Marc löste sich von mir, ging zu Stefan und küsste auch ihn. Stefan zögerte nur eine Sekunde, dann erwiderte er den Kuss. Ich sah zu, wie zwei Männer sich küssten, und wurde so feucht, dass es mir fast die Beine wegriss. Wir zogen uns gegenseitig aus, langsam, genießerisch.
Marcs Körper war noch besser als in meiner Fantasie, breite Schultern, flacher Bauch, und sein Schwanz, groß und hart, die Eichel glänzte schon. Stefans Schwanz war etwas kleiner, aber genauso hart, und ich konnte es kaum erwarten, beide zu spüren. Marc führte uns ins Schlafzimmer. Er drückte mich aufs Bett, kniete sich zwischen meine Beine und leckte mich ausgiebig. Seine warme, flache Zunge glitt durch meine Spalte, umkreiste meine geschwollene Klitoris und tauchte tief in mich ein. Ich wand mich unter ihm, stöhnte laut und krallte meine Finger in seine Haare. Er saugte und leckte so geschickt, dass ich schon nach wenigen Minuten kurz vor dem Orgasmus stand. Dann richtete er sich auf, sah Stefan mit glühendem Blick an und sagte mit rauer Stimme: „Komm her. Ich will deinen Schwanz im Mund haben, während ich sie ficke.“ Stefan zögerte nicht.
Er kniete sich neben mich aufs Bett, sein harter Schwanz direkt vor Marcs Gesicht. Marc beugte sich über mich, positionierte seine Eichel an meinem Eingang und drang mit einem langen, tiefen Stoß in meine nasse Muschi ein. Gleichzeitig nahm er Stefans Schwanz tief in den Mund. Das Gefühl war überwältigend. Marc fickte mich in einem langsamen, kräftigen Rhythmus, zog sich fast ganz heraus und stieß dann wieder tief hinein. Dabei saugte und lutschte er hingebungsvoll an Stefans Schwanz. Ich hörte das nasse Schmatzen seiner Lippen, sah, wie Stefans Schaft zwischen Marcs Lippen verschwand, und spürte gleichzeitig, wie Marcs dicker Schwanz mich komplett ausfüllte. Ich schlang meine Beine fest um Marcs Hüften, zog ihn noch tiefer in mich und genoss jeden Stoß. Meine Brüste wippten bei jedem Aufprall, meine Nippel waren steinhart.
Marc stöhnte um Stefans Schwanz herum, die Vibrationen übertrugen sich direkt auf mich. Die Geräusche, der Anblick und die intensiven Empfindungen brachten mich schnell an den Rand. „Ich komme gleich“, keuchte ich. „Fick mich härter!“ Marc beschleunigte sein Tempo, rammte seinen Schwanz tief in mich und saugte gleichzeitig fester an Stefan. Mein Orgasmus überrollte mich wie eine Welle. Meine Muschi zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen, ich schrie laut auf und zitterte am ganzen Körper. Marc stöhnte laut, fickte mich noch ein paar Mal hart durch und ergoss sich dann tief in mir. Ich spürte, wie sein heißes Sperma in kräftigen Schüben meine Muschi füllte. Kurz darauf zog Marc seinen Kopf zurück. Stefan stöhnte tief und spritzte in Marcs offenen Mund. Marc schluckte alles, leckte Stefans Schwanz sauber und lächelte zufrieden.
Wir lagen nebeneinander, keuchend, verschwitzt und eng aneinander geschmiegt. Marcs Sperma lief langsam aus mir heraus, vermischte sich mit meinem eigenen Saft. Marc lag zwischen uns und lächelte. „Das war unglaublich“, flüsterte er. Ich konnte nur nicken. Stefan auch. Nach einer Weile stand Marc auf, zog sich an. „Ich geh dann mal“, sagte er leise. „Ihr zwei habt viel zu besprechen.“ An der Tür drehte er sich noch einmal um. „Es war schön. Wirklich. Und wenn ihr wollt, ihr wisst ja, wo ich wohne.“ Dann war er weg. Stefan und ich sahen uns an. Lange. Dann fingen wir an zu reden. Über alles. Über unsere Gefühle, unsere Ängste, unsere Lust. Und als wir fertig waren, liebten wir uns, nur wir zwei, und es war anders als je zuvor. Intensiver. Näher. Befreiter. In den nächsten Wochen trafen wir uns immer wieder mit Marc. Aber immer nur, wenn wir beide wollten.
Es wurde zu unserem Geheimnis, zu unserem Abenteuer, zu dem, was unsere Ehe rettete. Manchmal, wenn ich abends am Fenster stehe und rüber zu seinem Haus sehe, denke ich an diese erste Nacht zurück. An seine Hände, seinen Mund, seinen Schwanz. An die Art, wie er Stefan und mich zusammengebracht hat. Marc hat uns nicht auseinandergebracht. Er hat uns näher zusammengebracht. Er hat uns gezeigt, dass Lust viele Formen hat. Dass Vertrauen das Wichtigste ist. Dass man manchmal loslassen muss, um sich zu finden. Heute, ein Jahr später, ist Marc immer noch unser Nachbar. Und manchmal, wenn die Kinder bei den Großeltern sind, klopft es abends an der Tür. Dann steht er da, eine Flasche Wein in der Hand, und lächelt dieses Lächeln. Und wir lassen ihn rein. Immer wieder.







Ich finde die Story richtig heiß, und habe es mir beim lesen gerade selbst besorgt und mich richtig hart gefingert!