Micha ist gelernter Mechaniker und schraubt in seiner Freizeit am liebsten an weiblichen Fahrgestellen rum. Wenn er eine geile Maus sieht, fackelt er nicht lange und geht sofort ran. So war’s auch bei der geilen Karin, die in der Sports Bar allein an der Theke stand. Das bildhübsche Sexy Girl mit den vollen Lippen, extralangen Schenkeln und der kurvenreichen Traumfigur gefiel ihm sofort, und deshalb lud er sie erst mal zum Cocktail und dann auf die Sitzgruppe ein. Dort ging Micha gleich mal auf Tuchfühlung und ließ beim heißen Flirt seine Hand auf Karins Schenkel rüberwandern. Der Augenblick der Entscheidung: Wenn sie jetzt seine Hand wegschieben würde, wäre die Sache für Micha dumm gelaufen. Doch statt dessen schmiegte Karin sich noch enger an ihn und hauchte ihm ein zartes Küsschen auf die Lippen. Bingo, Volltreffer! Micha strahlte übers ganze Gesicht.
Was aber wenige Minuten später passierte, damit hätte er wohl selbst nicht gerechnet. Denn plötzlich begann Karin, an seinem Reißverschluss rumzufingern. Echt schamlos, die Kleine. In der knackevollen Sports Bar holte sie einfach Michas Schwanz raus, beugte sich zu ihm runter und fing an, ihm mit geilem Lippeneinsatz einen zu blasen. Es war echt unglaublich! Micha saß da, als wäre nichts weiter, und Karins Kopf bewegte sich rhythmisch auf und ab, wobei sie es tatsächlich schaffte, seinen langen Schwanz völlig in ihrer tiefen Kehle verschwinden zu lassen. Keine Ahnung, ob andere Gäste Karins Blowjob bemerkt haben. Wenn ja, haben sie sich jedenfalls nicht beschwert. Wahrscheinlich haben sie einfach heimlich aus den Augenwinkeln zugeguckt. Nur die dralle Kellnerin kam ausgerechnet in dem Augenblick an den Tisch der beiden, als Michas Saft mit Hochdruck in den süßen Mund seiner Blasemaus spritzte.
Vor Schreck ließ die Bedienung ihr Tablett mit zwei Cocktails fallen. Aber als sie sich wieder gefasst hatte, lächelte sie den beiden augenzwinkernd zu und reichte Karin sogar eine Serviette, damit sie sich das Sperma von den Lippen abwischen konnte. Micha und Karin haben kurz darauf Hand in Hand den Abgang gemacht, um in seinem Apartment ungestörtes Fickvergnügen zu genießen. Ich habe den beiden noch eine Orgasmus geile Nacht mit mehreren Cumshots gewünscht. Draußen auf dem Parkplatz packte Karin Micha am Kragen seines Hemds und drückte ihn gegen die Fahrertür seines alten BMW. „Du hast ja keine Ahnung, was ich mit dir noch vorhabe“, flüsterte sie ihm heiß ins Ohr, während ihre Finger geschickt seinen Gürtel öffneten. Micha lachte leise und genoss die Spontaneität dieser Frau, die er erst vor zwei Stunden kennengelernt hatte.
„Zeig’s mir, Baby“, forderte er sie heraus und griff dabei nach ihren prallen Brüsten, die sich unter der dünnen Bluse abzeichneten. Doch Karin schlug sanft seine Hand weg. „Nicht doch, Schatz. Wir sind hier nicht im Puff. Warte, bis wir zu Hause sind. Gute Dinge brauchen eben Zeit.“ Diese kleinen Spielchen machten Micha nur noch geiler. Er startete den Motor und fuhr mit quietschenden Reifen vom Parkplatz. Während der gesamten Fahrt ließ Karin ihre Hand auf seinem Oberschenkel ruhen, mal näher Richtung Schritt, mal wieder etwas zurückhaltender. Es war eine Qual der Versuchung, besonders an jeder roten Ampel, wenn Karin sich zu ihm rüberbeugte und seine Nackenhaare küsste. Micha konnte kaum noch klar denken vor Geilheit. „Gleich sind wir da“, stöhnte er und trat das Gaspedal noch etwas stärker durch.
In der Wohnung angekommen, warf Karin ihre Handtasche auf den Flurboden und zog Micha am Schlafittchen ins Schlafzimmer. „Jetzt zeig mir, was du kannst, du Schrauber“, forderte sie ihn auf und ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Ihre langen Beine spreizte sie weit auseinander, und Micha konnte durch den dünnen Stoff ihres Kleides bereits erahnen, wie feucht sie zwischen den Schenkeln war. Er zog sich langsam aus, genoss jede Sekunde ihres gierigen Blicks, der über seinen muskulösen Körper wanderte. Dann kniete er sich vor ihr aufs Bett, zerrte ihr Kleid nach oben und riss ihr Höschen mit einem Ruck herunter. „Du bist ja schon pitschnass“, stellte er mit tiefer Stimme fest und tauchte seinen Finger in ihre nasse Spalte. Karin stöhnte laut auf und drückte ihr Becken entgegen. „Leck mich, Micha. Leck mich endlich aus!“
Micha beugte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann mit der Zunge ihre feuchten Lippen zu liebkosen. Karin vergrub ihre Hände in seinen Haaren und presste sein Gesicht noch fester an ihre nasse Fotze. Sie konnte nicht anders, als laut zu stöhnen und zu ächzen, während seine Zunge geschickt ihre Klitoris umkreiste und immer wieder in sie eindrang. „Oh ja, genau da“, keuchte sie und kam schon nach wenigen Minuten mit einem lauten Schrei. Ihr Körper zitterte und bebte, als die Wellen der Lust sie durchströmten. Doch Micha hörte nicht auf, leckte sie weiter, bis sie ihn wegdrücken musste. „Jetzt will ich deinen harten Schwanz in mir spüren“, flüsterte sie heiser und drehte sich auf alle viere. Micha positionierte sich hinter ihr und betrachtete kurz ihre prächtige Kehrseite, bevor er mit seinem harten Glied in ihre nasse Möse eindrang. Karin stöhnte auf vor Wonne und drückte ihren Hintern ihm entgegen.
Er begann langsam, sie zu ficken, um den Moment zu genießen, doch Karin wollte es härter und schneller. „Nimm mich doch endlich richtig durch, du Hengst“, forderte sie ihn heraus. Also packte Micha sie an den Hüften und rammte ihr seinen langen Schwanz mit voller Wucht in die Fotze. Es klatschte nur so, während er sie von hinten nahm. Karin schrie vor Lust und kam schon wieder. „Wechseln wir die Stellung“, japste sie und drehte sich auf den Rücken. Sie breitete die Beine weit aus und zeigte ihm ihre nasse, offene Spalte. „Komm her und fick mich richtig durch. Ich will deine Sahne tief in mir spüren.“ Micha ließ sich nicht lange bitten. Er tauchte tief in sie ein, während sie ihre Beine um seine Hüften schlang. Diesmal fickte er sie langsamer, aber dafür umso intensiver. Jeder Stoß drang tief in sie ein. Karin biss ihm leicht in die Schulter vor Lust, während ihre Körper im Rhythmus der Leidenschaft verschmolzen.
„Gleich komme ich“, stöhnte Micha und steigerte sein Tempo. „Zieh ihn raus, ich will es im Gesicht“, schrie Karin plötzlich. Gerade noch rechtzeitig zog Micha seinen Schwanz heraus und spritzte ihr eine dicke Ladung Sperma auf die vollen Brüste und bis zum Kinn. Karin lachte erleichtert auf und fuhr sich mit dem Finger durch die klebrige Brühe. Dann leckte sie ihn genüsslich ab. „Du schmeckst ja lecker, mein Mechaniker“, murmelte sie und zog ihn zu sich runter aufs Bett. Eine kleine Verschnaufpause später rappelte sich Karin erneut auf. „Hast du noch nicht genug?“, fragte Micha erstaunt. Karin grinste nur und holte aus ihrer Handtasche einen glitzernden, vibrierenden Dildo. „Jetzt bin ich mal dran, dich zu ficken“, lachte sie und schob Micha auf den Rücken. Mit geübten Handbewegungen massierte sie erst seine Eier und führte dann den Vibrator langsam in seinen Arsch ein.
Micha stöhnte überrascht auf, genoss aber die neue Erfahrung. Während Karin ihn mit dem Toy verwöhnte, nahm sie seinen immer noch halbsteifen Schwanz in den Mund und blies ihn wieder vollständig hart. Es dauerte nicht lange, da kam Micha mit einem markerschütternden Schrei erneut, diesmal direkt in Karins willigen Mund. Sie schluckte alles runter und lächelte zufrieden. Sie lagen verschwitzt und erschöpft nebeneinander, als Micha plötzlich eine Idee hatte: „Ich hab da noch ’ne Flasche Sekt im Kühlschrank.“ Karin nickte zustimmend. Als er aus der Küche zurückkam, hatte sie sich bereits eine Decke übergeworfen und sah aus dem Fenster auf die Lichter der Stadt. Sie prosteten sich zu und genossen die Ruhe nach dem Sturm der Lust. „Weißt du“, begann Karin nachdenklich, „normalerweise mache ich so was nicht. Ich meine, in der Bar einfach loslegen, mit einem wildfremden Kerl mitgehen.“
Micha lächelte: „Ich hab da so eine spezielle Ausstrahlung auf Frauen, sagt man.“ Karin kicherte und schubste ihn spielerisch. „Du bist vielleicht ein Aufschneider. Aber einer, der seine Sache gut macht.“ Sie küssten sich zärtlich, diesmal ohne Hast und Gier, sondern mit einer aufkeimenden Zärtlichkeit. Der nächste Morgen kam mit Sonnenstrahlen, die durch die Vorhänge fielen. Micha erwachte als Erster und betrachtete die schlafende Schönheit neben ihm. Ihre vollen Lippen waren leicht geöffnet, ihr Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Er konnte es kaum fassen, dass diese Traumfrau bei ihm gelandet war. Vorsichtig strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht, woraufhin sie langsam die Augen aufschlug und ihn verschlafen anlächelte. „Guten Morgen, mein Schrauber“, murmelte sie und streckte sich genüsslich wie eine Katze.
Micha beugte sich zu ihr und flüsterte: „Wie wär’s mit einem kleinen Morgenprogramm? Ich hab da noch eine Schraube locker, die du mir festziehen könntest.“ Karin prustete los vor Lachen über seine billige Anmache. „Du bist wirklich ein Fall für sich. Aber okay, zeig mir deine lockere Schraube.“ Und so begann der Tag, wie der Abend geendet hatte – mit wildem, leidenschaftlichem Sex. Diesmal nahmen sie sich Zeit, erkundeten jeden Zentimeter ihrer Körper, kosteten jede Berührung aus. Als sie schließlich, völlig erschöpft und glücklich, nebeneinanderlagen, schmiedeten sie bereits Pläne für den nächsten Abend. Vielleicht ein schönes Restaurant? Oder doch wieder die Sports Bar? Egal wofür sie sich entscheiden würden, eines war sicher: Diese explosive Mischung aus Micha und Karin würde noch so manche Nacht zum Glühen bringen.
Und wer weiß, vielleicht wird aus der einen heißen Nacht ja doch mehr als nur ein One-Night-Stand. Die Chemie stimmt jedenfalls und das nicht nur im Bett.






