Ich heiße Melanie, komme aus Düsseldorf und liebe es, meine Grenzen im Bett immer wieder neu auszuloten. Mein Freund Christian ist dafür der perfekte Partner. Er hat dieses unglaubliche Gespür dafür, was mich um den Verstand bringt, und weiß genau, wie er meine Lust anstacheln kann. Wir haben schon vieles ausprobiert, aber heute Abend steht etwas Besonderes an, über das wir schon lange geredet haben: Natursekt. Schon beim Abendessen spürte ich die Elektrizität zwischen uns. Christian sah mich immer wieder mit diesem wissenden Blick an, während er langsam sein Glas Wein leerte. Er wusste, dass ich nervös war, aber auch unglaublich neugierig. „Bist du bereit, Melanie?“, fragte er leise, als er hinter mich trat und seine Hände auf meine Hüften legte. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen, während mein Herz bis zum Hals schlug. Wir gingen ins Badezimmer, das er bereits vorbereitet hatte.
Die Beleuchtung war gedimmt, und statt der gewohnten Handtücher hatte er den Boden der begehbaren Dusche mit einer glatten Unterlage ausgelegt. Wir entkleideten uns schweigend. Jedes Kleidungsstück, das zu Boden fiel, fühlte sich an wie eine abgelegte Hemmung. Christian ließ mich in der Mitte der Dusche niederknien. Ich fühlte mich verletzlich, aber gleichzeitig so begehrt wie nie zuvor. Er stellte sich direkt vor mich, seine Männlichkeit war bereits hart und stolz. Ich spürte die kühle Luft auf meiner Haut und dann, ganz plötzlich, die unglaubliche Wärme. Der erste Strahl traf meine Schulter und wanderte langsam über mein Dekolleté hinunter zu meinen Brüsten. Es war heißer, als ich es mir vorgestellt hatte, und das Gefühl war berauschend. Es war eine totale Markierung, ein Zeichen absoluter Zugehörigkeit.
Ich stöhnte auf, als die warme Flüssigkeit über meinen Bauch floss und sich in meinem Bauchnabel sammelte, bevor sie weiter an meinen Schenkeln herabrann. Der herbe, natürliche Duft stieg mir in die Nase und wirkte wie ein Aphrodisiakum. Doch Christian wollte mehr, und ich wollte es auch. Er trat einen Schritt näher an mich heran, während ich immer noch vor ihm kniete, den Körper glänzend und von seiner Wärme gezeichnet. Er legte seine Hand sanft unter mein Kinn und hob meinen Kopf an, bis ich direkt in seine brennenden Augen sah. „Trink für mich, Melanie“, hauchte er, und der Befehl löste ein wahres Beben in meinem Schoß aus. Ohne zu zögern, öffnete ich den Mund und streckte die Zunge ein Stück weit heraus, bereit, alles von ihm zu empfangen. Als der heiße, kraftvolle Urin-Strahl direkt auf meine Zunge traf, schloss ich die Augen und gab mich dem Gefühl vollkommen hin.
Die Hitze war überwältigend und flutete meinen Mundraum in Sekundenschnelle. Der Urin-Geschmack war herb, salzig und so unendlich intim – es war, als würde ich seine pure Lebenskraft in mich aufsaugen. Ich schluckte gierig und rhythmisch, ließ die warme Flüssigkeit meine Kehle hinuntergleiten und genoss das brennende Gefühl, das sich in meiner Brust ausbreitete. Einige Tropfen gingen daneben, rannen über meine Mundwinkel und meinen Hals hinunter, um sich mit dem Natursekt zu vermischen, der bereits auf meiner Haut glänzte. Ich wollte nichts verschwenden, leckte mir über die Lippen und fing jeden Spritzer auf, den ich erreichen konnte. Christian genoss meinen Anblick sichtlich. Er kniete sich zu mir nieder und begann, mit seinen Händen die Feuchtigkeit auf meiner Haut zu verreiben. „Du siehst wunderschön aus, so gezeichnet von mir“, flüsterte er.
Jede Berührung fühlte sich durch die Wärme des Natursekts noch intensiver an. Er leckte mir einen Tropfen von der Lippe, und ich spürte, wie der letzte Rest Scham von mir abfiel. Jetzt wollte ich mich revanchieren. Ich deutete ihm an, sich auf den Rücken zu legen. Mit zitternden Knien hockte ich mich über sein Gesicht. Ich sah die Gier in seinen Augen, die Lust darauf, auch von mir gezeichnet zu werden. Als ich schließlich losließ und mein eigener warmer Urin auf seine Brust traf, fühlte ich eine unglaubliche Macht und gleichzeitig eine tiefe Verbundenheit. Ich sah zu, wie er die Tropfen genoss, wie er sich in meiner Hingabe sonnte. Doch Christian wollte nicht nur meine Markierung auf seiner Haut spüren; er wollte mich schmecken. Er hob den Kopf, öffnete weit den Mund und fixierte mich mit einem Blick, der keine Fragen offen ließ. Ich veränderte meine Position nur ein kleines Stück, bis ich direkt über seinem Gesicht schwebte.
Als der warme Strahl nun direkt in seinen Mund traf, schloss er die Augen und schluckte gierig. Das Geräusch seines rhythmischen Trinkens, vermischt mit dem Platschen der Tropfen auf seinem Hals, machte mich vollkommen wahnsinnig. Ich sah zu, wie meine eigene Pisse über seine Lippen und sein Kinn floss, während er jeden Schluck wie ein kostbares Elixier in sich aufnahm. Es war ein Moment absoluter Intimität, ein radikaler Rollentausch, der uns beide in einen Rausch der Sinne versetzte. Er leckte sich die Lippen, um auch den letzten Tropfen meines Natursekts zu erwischen, während ich mich über ihm wand und das Gefühl genoss, ihm so schamlos und offen gegenüberzustehen. Dieses Spiel mit dem Natursekt war mehr als nur Sex; es war ein rituelles Ablegen aller Masken. Als wir uns kurz darauf unter das nun fließende, klare Wasser der Dusche stellten, um uns abzuwaschen, wusste ich, dass unsere Beziehung eine neue Stufe erreicht hatte.
Christian hielt mich fest und ich wusste: Mit ihm gibt es keine Grenzen, nur die pure, ungefilterte Lust. Das warme Wasser der Dusche prallte auf unsere erhitzte Haut und wusch die Spuren unseres Spiels davon, doch die Erregung, die durch den Natursekt entfacht worden war, ließ sich nicht einfach wegspülen. Im Gegenteil: Die Vertrautheit, die durch dieses extreme Teilen entstanden war, hatte ein Feuer entfacht, das nun nach Vollendung schrie. Christian stellte das Wasser ab, und für einen Moment standen wir einfach nur da, tropfnass und schwer atmend, während der Dampf uns wie ein Schleier einhüllte. „Komm“, flüsterte er und wickelte mich nicht etwa in ein Handtuch, sondern trug mich direkt ins Schlafzimmer. Er legte mich auf die vorbereitete Unterlage, die kühl an meinem Rücken klebte, während mein Inneres glühte.
Christian kniete sich zwischen meine Beine und drückte sie weit auseinander, sodass ich mich ihm vollkommen darbot. Er betrachtete meine vom Natursekt und dem heißen Wasser noch immer rosig schimmernde Muschi, die vor Lust pulsierte. „Du bist so unglaublich heiß, Melanie“, raunte er, während er mit seinen Daumen meine Schamlippen massierte und meinen Kitzler freilegte. Er fing an, mich mit einer Intensität zu lecken, die mir den Atem raubte. Er wollte jeden Geschmack unseres vorherigen Spiels kosten, vermischt mit meinem eigenen, süßlichen Saft. Ich krallte meine Finger in das Laken und bog meinen Rücken durch, als seine Zunge rhythmisch gegen meine Perle stieß. Es war ein Crescendo der Gefühle – die Erinnerung an die Wärme seines Strahls auf meiner Haut vermischte sich mit der feuchten Gier seines Mundes. Als ich es vor Verlangen kaum noch aushielt, zog er mich an den Rand des Bettes.
Er blieb stehen, während ich auf dem Rücken lag, die Beine hoch über seine Schultern gelegt. Sein Schwanz war hart wie Stein und glänzte im schwachen Licht. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob er sich in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, als er die volle Tiefe erreichte. Das Gefühl, nach der Grenzerfahrung des Natursekts nun auch körperlich so tief ausgefüllt zu werden, war überwältigend. Er begann, mich hart und rhythmisch zu ficken. Bei jedem Stoß klatschte sein Becken gegen mein Gesäß, ein Geräusch, das mich nur noch mehr anstachelte. „Sag mir, wem du gehörst!“, forderte er, während er meine Kehle sanft mit einer Hand umschloss. „Dir, Christian! Nur dir!“, schrie ich fast, während die ersten Wellen des Orgasmus durch meinen Körper rollten. Die Intensität war kaum zu beschreiben. Es war, als hätten wir durch das Urin-Spiel eine Barriere eingerissen, die den Sex nun viel animalischer und ehrlicher machte.
Ich spürte jede seiner Sehnen, jede Schweißperle, die von seiner Stirn auf meine Brüste tropfte. Wir bewegten uns wie in Trance, ein einziges Wesen aus Fleisch und Lust. Als er merkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, beschleunigte er seine Stöße. Er zog mich noch enger an sich, bis kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte. „Ich komme, Melanie!“, stöhnte er tief aus der Kehle. In diesem Moment entlud sich alles. Mein Körper krampfte sich um ihn, meine Muskeln zuckten in unkontrollierbaren Wellen, während ich spürte, wie sein heißes Sperma tief in mich hineinschoss. Wir blieben noch lange so liegen, ineinander verkeilt, die Atemzüge synchron. Die Feuchtigkeit auf unserer Haut – eine Mischung aus Wasser, Schweiß, Sperma und den letzten Erinnerungen an unseren Natursekt – fühlte sich an wie eine zweite Haut.
Es gab keine Scham mehr, nur noch die absolute Zufriedenheit zweier Menschen, die sich alles gezeigt hatten. Christian küsste meine Stirn und flüsterte: „Das war erst der Anfang.“ Ich lächelte erschöpft und glücklich. Ich wusste, dass er recht hatte. Christian ließ seinen schweren Körper auf mich sinken, und für einige Minuten hörte man nur unser tiefes, rasselndes Atmen. Der Schweiß klebte uns zusammen, und die Reste des Spiels auf unserer Haut fühlten sich an wie ein seidiger Film, der uns beide versiegelte. Ich genoss das Gewicht seines Körpers auf meinem; es gab mir ein Gefühl von Sicherheit nach der extremen Entladung. Seine Hände, die eben noch fordernd meine Kehle und Hüften umschlossen hatten, strichen nun federleicht über meine Wangen. „Du warst unglaublich, Melanie“, flüsterte er, während er meine feuchten Haare aus der Stirn strich.
„Dieses Vertrauen… ich hätte nicht gedacht, dass uns der Natursekt so tief fallen lassen würde.“ Ich sah in seine Augen, die im fahlen Licht der Straßenlaterne, das durch die Jalousien fiel, dunkel und glücklich leuchteten. „Ich auch nicht“, gab ich leise zurück. „Aber das Gefühl, dass es keine Scham mehr zwischen uns gibt, hat alles verändert. Ich fühle mich so frei wie nie zuvor.“ Langsam löste er sich von mir, doch die Verbindung riss nicht ab. Er zog mich sanft hoch, und wir setzten uns auf das zerwühlte Bett. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Gesicht. Ich spürte die Hitze, die immer noch von ihm ausging. Die Erregung war zwar abgeebbt, aber eine neue, fast spirituelle Intimität war an ihre Stelle getreten. Wir wussten beide, dass wir heute Abend eine Schwelle überschritten hatten, hinter die man nicht mehr zurückkehrt – und wir wollten es auch gar nicht.
„Was kommt als Nächstes?“, fragte ich mit einem frechen Lächeln, während ich mich an seine starke Schulter lehnte. Er lachte leise und küsste meinen Hals. „Lass uns diesen Moment erst einmal auskosten. Aber verlass dich darauf: Ich werde immer neue Wege finden, um dieses Feuer in dir am Brennen zu halten.“ Ich schloss die Augen und spürte die tiefe Befriedigung in mir. Düsseldorf schlief da draußen, aber hier drin, in unserer kleinen Welt ohne Tabus, fing das Leben gerade erst richtig an.




Geile Geschichte!!! Meiner Frau würde ich auch gerne mal in den Mund pissen, nur leider steht sie nicht auf NS.