Die Analschlampe aus der Nachbarschaft

Die Analschlampe aus der Nachbarschaft

Ich heiße Sabine, bin 40 Jahre alt und vor einem halben Jahr in eine ruhige Reihenhaussiedlung am Stadtrand von Jülich gezogen. Nach einer schwierigen Trennung brauchte ich einen Neuanfang, einen Ort, an dem ich zur Ruhe kommen konnte. Was ich nicht wusste: Diese Siedlung würde mein Leben verändern. Die Nachbarschaft war freundlich, aber zurückhaltend. Ich lernte nach und nach die Leute kennen: Markus von nebenan, Mitte vierzig, geschieden, mit einem Körper, der von seiner Arbeit als Bauleiter sprach. Tom, Ende dreißig, Fitnesstrainer mit einem Lächeln, das einen sofort schmelzen ließ. Kai, Anfang vierzig, Arzt mit ruhigen Händen und einem Blick, der alles zu sehen schien. Ich war neugierig, offen, hungrig nach neuen Erfahrungen. Und ich hatte schon immer eine besondere Vorliebe, die ich bisher nur selten ausgelebt hatte. Es begann an einem warmen Sommerabend.

Ich saß auf meiner Terrasse, als Markus über den Zaun lehnte. „Sabine“, sagte er. „Hast du Lust auf ein Bier? Ich hab den Grill angeworfen.“ Ich ging rüber, wir tranken, redeten. Der Abend wurde länger, die Gespräche intimer. Irgendwann saßen wir eng nebeneinander auf seiner Gartenliege, seine Hand auf meinem Oberschenkel. „Du siehst heute besonders gut aus“, sagte er. „Du auch.“ Er beugte sich vor und küsste mich. Markus war ein erfahrener Liebhaber, das spürte ich sofort. Seine Hände waren fest, selbstbewusst, wussten genau, wo sie mich berühren mussten. Wir ließen uns auf die Liege fallen, rissen uns die Kleider vom Leib. Er drang in mich ein, und ich spürte, wie meine Lust sofort erwachte. Doch als er mich fragte, ob ich etwas Besonderes wolle, nickte ich. „Ja“, flüsterte ich. „Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren.“ Seine Augen weiteten sich überrascht.

„Bist du sicher?“ „Ich hab schon Erfahrung“, sagte ich. „Ich liebe es.“ Er stand auf, zog mich hoch und führte mich ins Haus. Im Schlafzimmer drückte er mich aufs Bett, auf den Bauch. Seine Hände legten sich auf meine Arschbacken, kneteten sie fest. „So ein geiler Arsch“, murmelte er. Dann hob er seine Hand und ließ sie auf meine rechte Pobacke niederprasseln, ein fester, klatschender Schlag. Ich zuckte zusammen, stöhnte überrascht auf. Der Schmerz war scharf, kurz, und verwandelte sich sofort in eine Welle der Lust „Magst du das?“, fragte er. „Ja“, keuchte ich. „Mehr.“ Er schlug wieder, die andere Seite, dann die gleiche noch einmal. Der Rhythmus seiner Hand auf meiner Haut ließ mich immer feuchter werden. Nach ein paar Schlägen legte er seine Handfläche auf die gerötete Stelle, rieb sanft darüber. „Du bist schon ganz rot“, sagte er. „Und so nass.“

Ich spürte seine Finger zwischen meinen Beinen, die meine Feuchtigkeit spürten. Er beugte sich vor und leckte über meine geröteten Pobacken, seine Zunge fuhr langsam über die empfindliche Haut. Dann tiefer, zwischen meine Arschbacken. Ich schrie auf, als seine Zunge mein Arschloch berührte. Er leckte mich dort, umkreiste die empfindliche Stelle, drang leicht ein. Seine Hände hielten meine Hüften fest, während er mich rimte, lange und ausdauernd. Ich spürte jede Bewegung seiner Zunge, die feuchte Wärme, die Intimität. „Bitte“, flehte ich. „Bitte nimm mich jetzt.“ Er richtete sich auf, holte Gleitgel aus der Nachttischschublade. Ich spürte seine Finger, wie er es auf seinem Schwanz verteilte, dann an meinem Arschloch. Erst einer, dann zwei, dehnten mich sanft, machten mich bereit. Er bewegte seine Finger langsam, kreisend, während seine andere Hand wieder auf meine Pobacke klatschte, einmal, zweimal, dreimal.

Jeder Schlag ließ mich um seine Finger zucken. „Jetzt“, flüsterte er. Er setzte seinen Schwanz an meinem Arschloch an. Ich spürte die Spitze, den Druck, dann drang er ein, Zentimeter für Zentimeter, langsam, unerbittlich. Ich biss mir auf die Lippen, stöhnte tief. Die Dehnung, der Druck, die Fülle, es war intensiv, perfekt. „So ist es gut“, flüsterte ich. „Beweg dich.“ Er begann zu stoßen, langsam, tief, genießerisch. Ich spürte jeden Millimeter, jede Bewegung. Seine Hand lag fest auf meiner Hüfte, die andere massierte meine Klitoris. Mit jedem Stoß spürte ich, wie sein Schwanz tiefer in mich drang. „Ich will, dass du schreist“, sagte er und schlug mir fest auf die Pobacke. Ich schrie, vor Schmerz, vor Lust. Er fickte mich schneller, härter, während seine Hand immer wieder auf meine gerötete Haut klatschte. Ich spürte, wie der Orgasmus in mir aufstieg.

„Ich komme“, keuchte ich. „Komm“, befahl er. Ich kam mit einem Schrei, mein Körper zuckte, meine Muskeln pressten seinen Schwanz. Er stieß noch ein paar Mal zu und kam kurz darauf, sein Sperma schoss tief in meinen Arsch. Nach dieser Nacht trafen wir uns regelmäßig. Immer wieder nahm er mich in den Arsch, mal sanft, mal hart, mal im Bett, mal im Garten, mal im Stehen gegen die Wand. Und immer gab es Rimming und Spanking. Es wurde unser Ritual. Tom lernte ich im Fitnessstudio kennen, wo er als Trainer arbeitete. Ich hatte mich angemeldet, um in Form zu kommen, und er bot mir an, mir persönliche Tipps zu geben. Seine Hände auf meiner Hüfte, als er meine Kniebeugen korrigierte, lösten etwas in mir aus. „Du musst tiefer gehen“, sagte er. „Zeig mir“, flüsterte ich. Er zeigte es mir. Später, in seiner Wohnung, lag ich auf seinem Bett, und er nahm mich, zuerst in die Muschi, dann in den Arsch.

Tom war jünger als Markus, 38, und er hatte eine ganz andere Energie. Er war wilder, ungestümer, fordernder. „Ich will dich in Arsch ficken“, sagte er, kaum dass wir im Bett lagen. „Du bekommst ihn.“ Er drehte mich auf den Bauch, kniete sich hinter mich. Seine Hände spreizten meine Arschbacken, und ich spürte seinen Blick auf meinem Arschloch. „So ein geiles Loch“, murmelte er. Er beugte sich vor und leckte mich, nicht sanft wie Markus, sondern wild, fordernd. Seine Zunge drang tief in mich ein, umkreiste mein Arschloch, leckte mit der flachen Zunge darüber. Er machte feuchte, schmatzende Geräusche, die mich noch geiler machten. Dann richtete er sich auf. „Halt dich fest“, sagte er. Er spuckte auf seinen Schwanz, setzte an und drang mit einem einzigen, harten Stoß in mich ein. Ich schrie auf, vor Lust, vor Überraschung. Er fickte mich hart, ohne Pause, ohne Zögern.

Seine Hand kam auf meine Pobacke nieder, ein fester, klatschender Schlag, der durch den ganzen Raum hallte. „Ja“, keuchte ich. „Fick mich!“ Er schlug wieder und wieder, im Rhythmus seiner Stöße. Meine Arschbacken brannten, wurden rot, und jeder Schlag ließ mich noch enger um seinen Schwanz zucken. „Du liebst es, wenn ich deinen Arsch versohle“, sagte er. „Ja“, schrie ich. „Fick mich in den Arsch!“ Er fickte mich, bis ich kam, und dann weiter. Später, als wir beide erschöpft waren, lächelte er. „Du bist echt verrückt“, sagte er. „Du auch.“ Wir trafen uns oft. Tom wurde schnell zum regelmäßigen Begleiter. Er hatte eine Vorliebe dafür, mich in ungewöhnlichen Positionen zu nehmen, auf dem Küchentisch, im Treppenhaus, einmal sogar im Fitnessstudio, nachdem alle gegangen waren. Und immer gab es Rimming und Spanking.

Er konnte nicht genug davon bekommen, meinen Arsch zu lecken und zu versohlen, während er mich in den Arsch fickte. Kai war anders als die anderen. Ruhiger, kontrollierter, mit einer Präzision, die seinen Beruf verriet. Er hatte mich beim Joggen kennengelernt, als ich eine Pause am Bach machte. Er wohnte drei Häuser weiter, war Arzt in der städtischen Klinik. Wir trafen uns zu Kaffee, dann zum Abendessen, dann bei ihm. In seinem Schlafzimmer war es still, gedämpftes Licht, überall Bücher. Er war zärtlich, fast scheu, als er mich zum ersten Mal berührte. „Du hast etwas“, sagte er leise. „Eine Ausstrahlung.“ „Du auch.“ Er liebte es, mich vorzubereiten. Er nahm sich Zeit, knetete meine Arschbacken, leckte mein Arschloch mit einer Hingabe, die mich verrückt machte. Seine Zunge war geschickt, erfahren, umkreiste die empfindliche Stelle, drang leicht ein, zog sich zurück.

Er leckte mich minutenlang, bis ich zitterte und bettelte. „Bitte“, flüsterte ich. „Bitte nimm mich.“ „Gleich“, sagte er. Er setzte sich auf die Bettkante und zog mich über seinen Schoß. Ich lag auf dem Bauch, mein Arsch in der Luft, und seine Hand legte sich auf meine Pobacken. „Wie viele?“, fragte er. „Zehn“, flüsterte ich. „Hart.“ Er begann zu schlagen, langsam, rhythmisch, jeder Schlag saß genau. Ich zählte mit, meine Haut brannte, mein Arsch wurde rot. Bei der Zehn hielt er inne, rieb sanft über die gerötete Stelle. „Dreh dich um“, sagte er. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, und er drang in meinen Arsch ein, langsam, Millimeter für Millimeter. Seine Augen waren auf mich gerichtet, beobachteten jede Regung, jedes Zucken. „Atme tief“, sagte er. „Entspann dich.“ Ich gehorchte. Er bewegte sich in mir, und ich spürte, wie seine Hand meine Klitoris massierte.

Wir fanden einen Rhythmus, und ich kam, ohne dass er auch nur einmal die Geschwindigkeit erhöhte. Nach dieser Nacht wurde Kai zu meinem Intimsten. Bei ihm war es nicht nur Sex, es war eine Verbindung. Er wusste genau, wann ich hart genommen werden wollte und wann ich Zärtlichkeit brauchte. Aber auch bei ihm gab es Rimming und Spanking, nur auf seine Art: kontrolliert, präzise, intensiv. Eines Abends, nach einigen Monaten, kam es zu einem Zusammentreffen. Markus, Tom und Kai waren bei mir, es war kein Zufall. Ich hatte sie alle eingeladen, ohne dass einer vom anderen wusste. Als der erste klingelte, war ich schon bereit. Ich trug ein kurzes, rotes Kleid, darunter nichts. „Was ist hier los?“, fragte Markus. „Ich hab eine Überraschung“, sagte ich. Als Tom kam, verstand Markus. Als Kai kam, lächelten sie. „Du willst also“, sagte Tom. „Ja“, sagte ich.

„Ich will euch alle Drei. Heute Nacht.“ Wir gingen ins Schlafzimmer. Ich ließ mein Kleid fallen, stand nackt vor ihnen. Ihre Blicke wanderten über meinen Körper. „Wer will zuerst?“, fragte ich. „Wir“, sagte Markus. „Alle.“ Ich legte mich aufs Bett. Kai kniete sich vor mein Gesicht, Tom zwischen meine Beine, Markus neben mich, um meine Brüste zu verwöhnen. Sie leckten mich, küssten mich, berührten mich. Ich spürte vier Hände, zwei Münder, die mich in Ekstase versetzten. Dann war es Zeit. „Jetzt will ich euch alle im Arsch spüren“, sagte ich. Sie sahen sich an, lächelten. „Wer zuerst?“, fragte Tom. „Du“, sagte ich. Tom drehte mich auf den Bauch, kniete sich hinter mich. Ich spürte seine Zunge an meinem Arschloch, wild, hungrig. Er leckte mich, während Kai vor mir kniete und ich seinen Schwanz in den Mund nahm.

Markus leckte meine Brüste. „Bist du bereit?“, fragte Tom. „Ja“, keuchte ich um Kais Schwanz herum. Tom spuckte auf seinen Schwanz, setzte an und drang mit einem harten Stoß in meinen Arsch ein. Ich schrie auf, und Markus Hand kam auf meine Pobacke nieder, ein fester Schlag, der mich noch enger um Toms Schwanz zucken ließ. Tom fickte mich hart, schnell, während Markus mich weiter versohlte. Jeder Schlag ließ mich schreien, jeder Stoß ließ mich tiefer um Kais Schwanz saugen. Ich kam, schreiend, zitternd. Dann war Markus an der Reihe. Er war sanfter, tiefer. Er leckte mich zuerst, lange und ausführlich, bevor er in mich eindrang. Seine Hand schlug im Rhythmus seiner Stöße, aber weicher, kontrollierter. Dann kam Kai. Kai war der Intimste. Er legte mich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, und leckte mich zuerst. Seine Zunge drang in meinen Arsch ein, umkreiste, liebkoste.

Dann setzte er sich auf mich, drang langsam ein, seine Augen auf mich gerichtet. Seine Hand lag auf meiner Pobacke, streichelte, schlug dann einmal, fest, klar. Ich kam sofort. Als alle drei gekommen waren, lagen sie neben mir, keuchend, erschöpft. Ein Jahr ist vergangen. Ich bin immer noch in der Siedlung, immer noch mit Markus, Tom und Kai. Jeder auf seine Weise. Heute Nacht kommt Kai. Ich weiß, er wird sich Zeit nehmen, mich lecken, mich versohlen, mich langsam in den Arsch nehmen. Und danach werden wir nebeneinander liegen, und er wird mir Geschichten erzählen aus seinem Beruf, und ich werde zuhören. Morgen kommt vielleicht Markus. Dann wird es hart, schnell, ungestüm, seine Hand auf meinen Pobacken, sein Schwanz in meinem Arsch. Übermorgen Tom. Dann wird es wild, verrückt, an ungewöhnlichen Orten.

 

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