Die fünf Ringe der Lust

Die fünf Ringe der Lust

Vor tausend Jahren, in einer Ära, die die Menschen heute die „Dunkle Zeit“ nennen, herrschte ein Wesen von unvorstellbarer Macht über die Welt. Sein Name war Incarus, der Sexdämon, gefallen aus den höheren Sphären, verdammt dazu, für immer nach Lust zu gieren und nach Herrschaft. Niemand wusste genau, woher er kam. Einige sagten, er sei ein gefallener Engel, der sich gegen die Götter aufgelehnt hatte und dafür in die Unterwelt verbannt wurde. Andere meinten, er sei das erste Kind der Lust selbst, aus dem Schaum der Urmeere geboren, als die Welt noch jung war. Aber eines wussten alle: Incarus war unbesiegbar. Er war riesig, über drei Meter groß, mit tiefschwarzer Haut, die glühte wie glühende Kohlen, und Augen, die brannten wie die Sonne. Auf seinem Haupt trug er Hörner, geschwungen und scharf wie die eines Widders.

Sein Körper war muskulös, perfekt geformt, mit breiten Schultern, einer schmalen Taille und Beinen, die Säulen gleich den Himmel zu tragen schienen. Über seinen Rücken erstreckten sich gewaltige ledrige Flügel, die er ausbreiten konnte, um den Himmel zu verdunkeln. Und zwischen seinen Beinen ragte sein Schwanz hervor, das Werkzeug seiner Macht. Er war gewaltig, fast so lang wie ein Unterarm, dick wie ein Männerarm, und pulsierte vor dämonischer Energie. Seine Eier waren so groß wie Fäuste, und wenn er ejakulierte, konnte sein Sperma ganze Felder befruchten oder sie verbrennen. Mit diesem Schwanz eroberte er die Welt. Er verführte Königinnen, fickte Krieger in den Wahnsinn, ließ ganze Armeen in Orgasmen vergehen. Wer ihm widerstehen wollte, wurde von seiner Lust überwältigt, bis er schrie und bettelte und alles tat, was Incarus verlangte.

Die Menschen waren verzweifelt. Königreiche fielen, eines nach dem anderen. Die stärksten Helden wurden zu seinen Sklaven, die weisesten Zauberer zu seinen Dienern. Incarus’ Reich dehnte sich aus, und bald gab es keinen Ort mehr auf der Welt, der nicht von seiner Lust berührt war. Bis zu dem Tag, an dem sich die weisesten Zauberer und mächtigsten Hexen der Welt versammelten. Es war die Nacht des Blutmondes, als sie sich trafen, im Verborgenen, tief unter der Erde, in einer Höhle, die so alt war wie die Welt selbst. Sie kamen aus allen Teilen der Welt: Zauberer in schwarzen Roben, Hexen mit krummen Nasen, Priesterinnen der alten Götter, Schamanen aus dem Norden. Alle, die noch nicht von Incarus’ Lust verdorben waren. Die älteste unter ihnen war Morwen, eine Hexe, die schon tausend Jahre gelebt hatte. Ihr Gesicht war von Falten durchzogen, aber ihre Augen brannten mit dem Feuer der Jugend.

„Wir können Incarus nicht mit Waffen besiegen“, sagte sie. „Kein Schwert kann ihn verletzen, keine Magie ihn bannen. Seine Macht ist die Lust, und gegen die Lust sind wir machtlos.“ „Was sollen wir dann tun?“, fragte ein junger Zauberer. „Aufgeben?“ „Nein“, sagte Morwen. „Wir müssen seine eigene Waffe gegen ihn einsetzen. Wir müssen ihn mit seiner Lust besiegen.“ „Wie?“ „Wir schmieden fünf Ringe. Jeder Ring repräsentiert eine andere Kraft, und zusammen werden sie stark genug sein, Incarus zu Fall zu bringen.“ Die Ringe wurden geschmiedet aus reinem Mondgestein, das nur bei Vollmond gesammelt werden konnte. Sie wurden gehärtet im Feuer der Drachen, wofür die Zauberer tief in die Berge reisen mussten, um die letzten Drachen der Welt zu finden. Und sie wurden gesegnet mit der Magie der Elemente: Luft, Wasser, Erde, Feuer und Geist.

Der erste Ring war der Ring der Reinheit. Er schützte seinen Träger vor Incarus’ verführerischer Aura. Wer ihn trug, konnte dem Dämon in die Augen sehen, ohne wahnsinnig zu werden. In ihn wurde die Essenz eines unberührten Elfenmädchens eingeschlossen, das freiwillig sein Leben opferte, um die Welt zu retten. Der zweite Ring war der Ring der Stärke. Er verlieh seinem Träger die körperliche Kraft, Incarus zu widerstehen, nicht im Kampf, sondern in der Lust. Wer ihn trug, konnte dem Dämon stundenlang standhalten, ohne sofort zu kommen. In ihn wurde die Essenz eines Bärengeistes eingeschlossen, des stärksten Tieres der Welt. Der dritte Ring war der Ring der Weisheit. Er zeigte seinem Träger die Schwächen des Dämons, die Stellen, an denen er verwundbar war, nicht körperlich, sondern seelisch. In ihn wurde die Essenz einer alten Eule eingeschlossen, des weisesten aller Vögel.

Der vierte Ring war der Ring der Lust. Eine Ironie, aber notwendig. Er erlaubte seinem Träger, Incarus’ eigene Waffe gegen ihn zu verwenden: seine Lust, seine Gier, sein Verlangen. In ihn wurde die Essenz einer Sukkubus eingeschlossen, eines Dämons der Lust, der sich freiwillig opferte, um ihre Art zu retten. Der fünfte Ring war der Ring der Einheit. Er verband die Träger der anderen vier Ringe, ließ sie als ein Wesen kämpfen, als einen Körper, eine Seele, eine Lust. In ihn wurde die Essenz der Liebe selbst eingeschlossen, gesammelt von den glücklichsten Paaren der Welt. Fünf Helden wurden auserwählt, die Ringe zu tragen. Sie kamen aus verschiedenen Völkern, verschiedenen Kulturen, aber sie teilten ein Ziel: Incarus zu besiegen. Die erste war Aelindra, die Elfenprinzessin. Sie war die Tochter des letzten freien Elfenkönigs, der vor Incarus’ Armeen gefallen war.

Aelindra war schlank und anmutig, mit langem silbernem Haar, das ihr bis zur Taille reichte, und Augen so grün wie der Frühling. Ihre Haut war blass wie Mondlicht, ihre Ohren spitz und zart. Ihre Brüste waren voll und fest, ihre Taille schmal, ihre Hüften geschwungen. Sie war die reinste aller Elfen, unberührt von der Lust des Dämons, aber in ihr brannte ein Feuer der Rache, das sie stark machte. Sie trug den Ring der Reinheit. Die zweite war Brunhilde, die Menschenkriegerin. Sie war groß und muskulös, mit breiten Schultern und starken Armen. Ihr Körper war von Narben bedeckt, Zeugnisse unzähliger Schlachten. Ihre Brüste waren schwer und fest, ihre Brustwarzen dunkel und immer hart. Ihre Haare waren rot wie Feuer, ihre Augen blau wie der Himmel. Sie hatte mehr Männer im Kampf getötet als im Bett gefickt, aber sie kannte die Lust und hatte keine Angst vor ihr. Sie trug den Ring der Stärke.

Die dritte war Gundrun, die Zwergenfrau. Sie war klein, aber kräftig, mit breiten Hüften und einem Körper, der vor Kraft strotzte. Ihre Brüste waren so schwer, dass sie sie manchmal mit beiden Händen stützen musste, ihre Brustwarzen groß und dunkel. Ihre Haare waren rot wie Kupfer, ihr Bart, ja, sie hatte einen kleinen Bart, wie viele Zwergenfrauen, war dicht und rot. Sie war die klügste aller Zwerge, eine Meisterin der Runen und der alten Magie. Sie trug den Ring der Weisheit. Die vierte war Pyrrhia, die Drachenwandlerin. Sie war geheimnisvoll und schön, mit goldenen Schuppen auf der Haut, die im Licht funkelten. Ihre Augen waren senkrechte Schlitze wie die einer Schlange, ihre Zunge war gespalten. Sie konnte sich in einen Drachen verwandeln, aber in ihrer menschlichen Form war sie atemberaubend: groß, schlank, mit Brüsten, die perfekt geformt waren, und einer Muschi, die so heiß war wie Drachenfeuer. Sie trug den Ring der Lust.

Der fünfte war Rurik, der einfache Bauer. Er war kein Krieger, kein Zauberer, nichts Besonderes. Aber er hatte etwas, das die anderen nicht hatten: Er hatte Incarus in die Augen gesehen und war nicht wahnsinnig geworden. Einfach so, ohne Magie, ohne Schutz. Er war ein großer, kräftiger Mann mit breiten Schultern und einem freundlichen Gesicht. Sein Schwanz, so hieß es, war so groß wie der eines Pferdes, aber das waren nur Gerüchte. Er trug den Ring der Einheit, weil er die Gabe hatte, Menschen zu verbinden, ohne es zu wissen. Sie trafen sich im Verborgenen, tief im Herzen des Elfenwaldes, wo Incarus’ Macht nicht hinkam. Der Wald war alt und geheimnisvoll, die Bäume ragten himmelhoch, und überall schimmerten die Lichter der Glühwürmchen. Aelindra führte sie zu einer Lichtung, wo ein uralter Altar stand, bedeckt mit Moos und Blüten. Hier, sagte sie, würden sie sich vorbereiten.

„Wir müssen Incarus bekämpfen“, sagte Aelindra. „Nicht mit Waffen. Mit Lust.“ „Mit Lust?“, lachte Brunhilde. „Wie soll das gehen? Sollen wir ihn totvögeln?“ „Vielleicht genau das“, sagte Pyrrhia. Ihre gespaltene Zunge zuckte, als sie sprach. „Seine Waffe ist sein Schwanz. Seine Macht ist die Lust. Wir müssen ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Wir müssen ihn so sehr erregen, so sehr in Ekstase treiben, dass er die Kontrolle verliert. Dann können wir ihn bannen.“ „Und wer macht das?“, fragte Gundrun. „Wir alle“, sagte Aelindra. „Gemeinsam. Fünf gegen einen. Unsere Lust gegen seine.“ „Und wenn wir verlieren?“, fragte Rurik leise. „Dann werden wir seine Sklaven“, sagte Morwen, die alte Hexe, die aus dem Schatten trat. „Dann ist die Welt verloren. Aber ihr werdet nicht verlieren. Ihr habt die Ringe. Ihr habt einander. Ihr habt die Macht.“

Sie reisten zum Berg des Feuers, wo Incarus seine Festung errichtet hatte. Der Weg war lang und gefährlich, führte durch verbrannte Länder, über Flüsse aus Lava, durch Wälder, in denen die Bäume vor Schmerz schrien. Aber die Ringe schützten sie. Aelindras Ring der Reinheit hielt die dämonischen Versuchungen fern. Ruriks Ring der Einheit gab ihnen Kraft. Gundruns Ring der Weisheit zeigte ihnen den Weg. Pyrrhias Ring der Lust ließ sie die Energie des Dämons spüren, noch bevor sie ihn sahen. Und Brunhildes Ring der Stärke gab ihnen die Ausdauer, weiterzugehen. In der Nacht vor dem Kampf lagerten sie am Fuße des Berges. Die Spannung war greifbar. Sie wussten, dass viele von ihnen sterben würden, aber sie wussten auch, dass sie siegen mussten. „Wir sollten uns vorbereiten“, sagte Aelindra leise. „Unsere Lust muss stark sein. Gemeinsam.“ Sie sah Rurik an.

Er verstand. Sie kamen zusammen, in der Mitte des Lagers, nackt unter dem Sternenhimmel. Aelindra war die erste. Sie kniete vor Rurik, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war groß, ja, aber nicht so groß wie Incarus’, hoffte sie. Sie lutschte ihn langsam, genießerisch, während die anderen zusahen. Brunhilde trat näher, begann, Aelindras Brüste zu streicheln, ihre harten Brustwarzen zu zwirbeln. Gundrun kniete sich hinter Aelindra und leckte ihre feuchte Spalte, während Pyrrhia sich vor Rurik stellte und ihm ihre Brüste ins Gesicht drückte. Sie fickten die ganze Nacht. Rurik nahm die Elfenprinzessin, dann die Kriegerin, dann die Zwergenfrau, dann die Drachenwandlerin. Und sie nahmen ihn. Gemeinsam, getrennt, in allen Stellungen. Mal ritt Aelindra ihn, während Brunhilde ihm in den Mund fickte. Mal leckte Gundrun seinen Arsch, während Pyrrhia auf seinem Schwanz ritt.

Mal bildeten sie eine Kette der Lust, jede mit der anderen verbunden, Zunge in Fotze, Finger in Arsch, Schwanz in Mund. Ihre Lust verstärkte die Ringe, machte sie stärker für den Kampf. Die Ringe glühten, pulsierten, sangen mit der Energie ihrer Vereinigung. Als die Sonne aufging, waren sie bereit. Sie betraten die Festung durch das große Tor, das aus den Knochen gefallener Helden gebaut war. Der Gestank von Schwefel und Lust lag in der Luft. Überall hörten sie Stöhnen, Schreie, das feuchte Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Incarus erwartete sie in der großen Halle, thronend auf einem Berg aus Fellen und Knochen, umgeben von seinen Sklaven, Männern und Frauen, die er mit seiner Lust gefügig gemacht hatte. Sie waren nackt, ihre Körper bedeckt von Sperma und Schweiß, und sie fickten ohne Unterlass, während der Dämon zusah. „Ah“, lachte der Dämon, seine Stimme hallte durch die Halle.

„Fünf Helden. Fünf Ringe. Ihr denkt, ihr könnt mich besiegen?“ „Wir werden es versuchen“, sagte Brunhilde und trat vor. Incarus stand auf. Drei Meter reiner, geiler Dämon. Seine schwarze Haut glühte, seine Hörner funkelten, seine Flügel entfalteten sich und verdunkelten die Halle. Und sein Schwanz, dieser gewaltige Schwanz, ragte hervor, riesig, hart, tropfend vor dämonischem Eifer. „Dann kommt“, sagte er. „Zeigt mir, was ihr könnt. Zeigt mir eure Lust. Und dann werdet ihr meine sein, für immer.“ Aelindra war die erste. Sie trat vor, ließ ihren Umhang fallen. Nackt stand sie da, ihre Elfenbrüste perfekt, ihre Muschi schon feucht. Sie begann zu tanzen, einen uralten Elfenreigen, der Lust entfesselte: eine Bewegung der Hüften, ein Schwingen der Brüste, ein Blick aus grünen Augen, der versprach, was kommen würde. Incarus lachte. „Das ist alles? Ein Tanz?

Ich habe Tänzerinnen gehabt, die besser waren als du. Ich habe Königinnen gehabt, die sich vor mir wanden. Ich habe Göttinnen gehabt, die auf meinem Schwanz ritten. Du bist nichts gegen sie.“ Aber dann spürte er es. Der Ring der Reinheit an Aelindras Finger verstärkte ihre Unschuld, ihre Reinheit und das Gegenteil davon, ihre verborgene Lust. Je reiner sie schien, desto geiler machte sie ihn. Sein Schwanz zuckte, wurde härter. „Nicht schlecht“, stöhnte er. „Weiter.“ Gundrun trat vor. Sie kniete nieder, spreizte ihre Beine, zeigte ihm ihre dichte, rote Scham. Dann begann sie, sich selbst zu fingern, erst langsam, dann schneller, während sie ihn ansah und stöhnte. Ihre Finger tauchten in ihre feuchte Fotze, kamen glänzend wieder heraus, und sie leckte sie sauber. Incarus’ Schwanz zuckte wieder. Er wurde länger, dicker. „Ja“, stöhnte er. „Weiter.“ Pyrrhia verwandelte sich.

Ihre Haut glühte golden, ihre Brüste wuchsen, wurden voller und schwerer, ihre Brustwarzen wurden hart wie Diamanten. Sie beugte sich vor, leckte über ihre eigenen Brüste, erst die eine, dann die andere, während sie Incarus ansah. Ihre gespaltene Zunge wirbelte um ihre Brustwarzen, und sie stöhnte laut. Der Dämon stöhnte jetzt laut. Sein Schwanz war so hart wie nie, tropfte vor Vorsaft. „Ja“, keuchte er. „Mehr. Gebt mir mehr.“ Jetzt kamen Brunhilde und Rurik zusammen. Brunhilde kniete vor Rurik, nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, während sie Incarus ansah. „Sieh her“, flüsterte sie. „Sieh, wie wir uns lieben.“ Rurik stöhnte, griff in ihre roten Haare, fickte ihren Mund. Brunhilde schluckte, leckte, saugte, ihre Augen immer auf Incarus gerichtet. Der Dämon konnte nicht mehr. Er trat näher, sein Schwanz zuckte, tropfte, verlangte nach Berührung.

„Ich will euch“, keuchte er. „Ich will euch alle. Kommt her. Kommt auf meinen Schwanz.“ Aber sie kamen nicht. Stattdessen traten die fünf Helden zusammen, berührten sich, und der Ring der Einheit an Ruriks Finger begann zu leuchten. Sie verschmolzen, nicht körperlich, aber in ihrer Lust. Was einer fühlte, fühlten alle. Was einer wollte, wollten alle. Ihre Herzen schlugen im gleichen Rhythmus, ihre Atemzüge waren synchron, ihre Erregung teilte sich auf. Gemeinsam traten sie vor Incarus. Gemeinsam berührten sie seinen Schwanz. Aelindra leckte die Spitze, ihre kleine Elbenzunge wirbelte um die riesige Eichel. Gundrun massierte die Eier, ihre kräftigen Zwergenhände kneteten die gewaltigen Kugeln. Pyrrhia leckte den Schaft, ihre gespaltene Zunge umschlang ihn, während ihre Drachenhitze den Dämon noch mehr erregte. Brunhilde leckte seinen Arsch, ihre Zunge drang tief in ihn ein.

Und Rurik küsste Incarus, Zunge gegen Zunge, Dämon gegen Mensch, während ihre Körper sich berührten. Incarus stöhnte, schrie, bebte. Noch nie hatte er solche Lust gefühlt. Fünf Wesen, vereint in einem Ziel: ihn in Ekstase zu treiben. Ihre Zungen, ihre Hände, ihre Körper, alles war auf ihn gerichtet. „Ja“, schrie er. „Ja, macht weiter! Fickt mich mit eurer Lust!“ Sie nahmen ihn in den Mund, alle gleichzeitig, ein Kreis aus Zungen und Lippen um seinen gewaltigen Schwanz. Dann setzte sich Aelindra auf ihn, ritt ihn, während die anderen ihn leckten und küssten. Ihre kleine Elfenfotze umschloss seinen riesigen Schaft, dehnte sich, nahm ihn ganz auf. Dann wechselten sie. Gundrun ritt ihn, ihre breiten Zwergenhüften kreisten auf ihm, ihre schweren Brüste hüpften. Dann Brunhilde, die Kriegerin, die sich auf ihm bewegte wie eine Wilde.

Dann Pyrrhia, deren Drachenfotze so heiß war, dass Incarus fast schmolz. Und immer waren die anderen da, leckten, küssten, massierten. Immer waren alle fünf mit ihm verbunden. Incarus spürte, wie er die Kontrolle verlor. Sein dämonischer Verstand, der Jahrtausende überlebt hatte, begann zu schmelzen unter der Welle der Lust, die die fünf Helden in ihm entfesselten. „Ich kann nicht mehr“, keuchte er. „Hört auf, bitte.“ „Nein“, flüsterten sie gemeinsam, mit einer Stimme. „Jetzt kommen wir.“ Sie steigerten ihr Tempo, ihre Intensität. Aelindra ritt ihn schneller, Gundrun massierte seine Eier härter, Pyrrhia leckte seinen Schaft tiefer, Brunhilde drang mit ihrer Zunge weiter in seinen Arsch ein, und Rurik küsste ihn leidenschaftlicher. Incarus schrie auf. Sein ganzer Körper bebte, seine Flügel zuckten, seine Hörner glühten. Und dann kam er. Er kam wie nie zuvor.

Welle um Welle seines dämonischen Spermas schoss aus ihm heraus, traf die Helden, bedeckte sie, füllte sie. Es war so viel, dass es über ihre Körper lief, auf den Boden tropfte, sich in Lachen sammelte. Aber sie hörten nicht auf. Sie nahmen ihn weiter, während er kam, trieben ihn höher, immer höher. Jede Welle seiner Lust machte sie geiler, jede Entladung seiner Energie verstärkte ihre Erregung. „Wir kommen“, schrien sie gemeinsam. „Wir kommen mit dir!“ Mit einem letzten, markerschütternden Schrei explodierte Incarus. Nicht körperlich, seine Essenz, seine Macht, sein Wesen. Die Lust, die sie in ihm entfesselt hatten, war zu viel für ihn. Er zerfiel, löste sich auf in reine Energie, die von den Ringen aufgesogen wurde. Sein Körper verschwand, löste sich auf in schwarzen Rauch, der durch die Halle wirbelte. Seine Sklaven erwachten aus ihrer Trance, sahen sich verwirrt um und flohen.

Die fünf Helden fielen erschöpft zu Boden. Nackt, bedeckt mit Sperma, keuchend, aber siegreich. „Wir haben es geschafft“, flüsterte Aelindra. „Ja“, sagte Brunhilde. „Er ist besiegt.“ Aber der Ring der Lust an Pyrrhias Finger glühte noch. Und der Ring der Einheit an Ruriks Finger leuchtete immer noch. „Was jetzt?“, fragte Gundrun. Pyrrhia sah sie an, ihre Drachenaugen funkelten. „Jetzt müssen wir die Ringe bewachen. Für immer. Damit niemand Incarus’ Macht missbrauchen kann.“ „Und wie machen wir das?“, fragte Rurik. Pyrrhia lächelte. „Indem wir zusammenbleiben. Indem wir unsere Lust teilen, immer wieder. Denn nur wenn die Ringe mit Lust gefüllt sind, bleiben sie stark. Nur wenn wir uns lieben, bleibt Incarus gebannt.“ Sie verließen die Festung, die nun leer und kalt war, und machten sich auf den Weg zurück in die Welt. Aber sie wussten, dass ihr Leben nie wieder dasselbe sein würde.

Sie blieben zusammen: die Elfenprinzessin, die Menschenkriegerin, die Zwergenfrau, die Drachenwandlerin und der Bauer. Sie fanden einen verborgenen Ort, tief in den Bergen, wo niemand sie finden konnte. Dort bauten sie ein Zuhause, einen Tempel der Lust, in dem sie die Ringe bewachten. Jede Nacht versammelten sie sich im heiligen Kreis, nackt, bereit. Sie fickten, leckten, liebten sich und mit jeder Vereinigung luden sie die Ringe mit neuer Lust. Aelindra ritt Rurik, während Brunhilde sie leckte. Gundrun nahm Pyrrhia von hinten, während Aelindra ihr Gesicht leckte. Pyrrhia drang mit ihrer Drachenzunge in alle ein, gleichzeitig, und brachte sie zum Schreien. Die Ringe glühten, pulsierten, sangen. Incarus’ Macht war gefangen, gebannt, kontrolliert. Jahre wurden zu Jahrzehnten, Jahrzehnte zu Jahrhunderten. Die fünf Helden alterten nicht.

Die Ringe hielten sie jung, die sexuelle Lust hielt sie am Leben. Aelindra wurde weiser, ihre Elfenmagie wuchs mit jeder Nacht. Brunhilde wurde stärker, ihre Muskeln spannten sich unter der Haut. Gundrun wurde klüger, ihre Runenmagie vertiefte sich. Pyrrhia wurde feuriger, ihre Drachenhitze intensiver. Rurik wurde Rurik. Einfach, aber geliebt. Sie liebten sich in allen Variationen. Mal zu zweit, mal zu dritt, mal alle fünf. Mal sanft und zärtlich, mal hart und wild. Mal mit Magie, mal ohne. Aber immer mit der Hingabe, die nötig war, um die Ringe zu füllen. Und wenn sie nicht starben, dann vögeln sie noch heute, tief in den Bergen, verborgen vor der Welt, die Hüter der fünf Ringe, die Beschützer der Lust, die Bezwinger des Sexdämons. Ihre Namen sind vergessen, aber ihre Taten leben weiter, in jeder Liebesnacht, in jedem Orgasmus, in jeder Lust, die Menschen auf der ganzen Welt teilen. Denn Incarus ist gebannt. Aber die Lust lebt ewig.

 

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