Ich heiße Karina und arbeite als Kellnerin in einem angesagten Szene-Cafe in der Innenstadt. Die Schürze ist kurz, das Top eng, und ich weiß, dass die Gäste gucken. Besonders die Männer. Das ist Teil des Jobs, und ehrlich gesagt genieße ich es. Ich mag es, wenn Blicke auf mir kleben, wenn ich mich bücke, um einen Teller aufzuheben, und der Stoff meines Höschens kurz aufblitzt. Es ist ein Spiel, und ich spiele es gerne. Ich habe gelernt, mit diesen Blicken zu arbeiten, sie zu lenken, sie zu dosieren: ein bisschen mehr, wenn das Trinkgeld stimmen soll, ein bisschen weniger, wenn einer zu aufdringlich wird. Aber heute, an diesem ruhigen Mittwochvormittag, sollte sich das Spiel ändern. Nur wenige Gäste sind da, die Sonne fällt schräg durch die großen Fenster, staubige Lichtbahnen ziehen über den Dielenboden, und ich stehe hinter der Theke, als er hereinkommt.
Mitte dreißig, dunkles Haar, ein Lächeln, das zu selbstsicher ist für diese Uhrzeit. Er trägt ein offenes Hemd über einem weißen T-Shirt, die Ärmel hochgekrempelt, und er bewegt sich mit dieser lässigen Ruhe, die sofort meine Aufmerksamkeit fesselt. Er setzt sich an den Tisch direkt neben der Theke, bestellt einen Espresso und ein Croissant. Und dann tut er das, was viele tun, aber er tut es anders. Er schaut nicht weg, wenn ich seinen Blick erwische. Er hält ihn einfach aus. Ich spüre, wie mir die Röte in die Wangen steigt, und das ärgert mich. Ich bin die, die die Kontrolle hat. Nicht er. Also mache ich das, was ich immer mache, wenn ich die Kontrolle zurückwill: Ich stelle mich so hin, dass er genau sieht, was er sehen soll. Ich greife in die untere Schublade nach Servietten und bücke mich dabei langsam, ganz langsam, so dass mein kurzer Rock hochrutscht und der dünne rote Spitzenstoff meines Slips für einen Moment sichtbar wird.
Ich verharre eine Sekunde zu lange, nur um sicherzugehen, dass er es gesehen hat. Als ich mich wieder aufrichte, hat er sich nicht weggedreht. Er lächelt nur, hebt langsam seinen Espresso und sagt, so leise, dass nur ich es höre: „Rotes Spitzenhöschen. Mutig für einen Mittwoch.“ Ich hätte ihn ignorieren können. Ich hätte lachen und weiterarbeiten können. Stattdessen stelle ich mich an seinen Tisch, die Hände auf die Stuhllehne gestützt, und beuge mich zu ihm herunter, so dass mein Ausschnitt genau auf seiner Augenhöhe ist. „Du bist dir ziemlich sicher, was, dass du weißt, was ich trage.“ „Ich weiß, was ich sehe“, sagt er, und sein Blick wandert an meinem Körper hinab, ohne Eile, als ob er alle Zeit der Welt hätte. „Aber ich frage mich, was darunter ist.“ Mein Atem wird flacher. Ich weiß, dass ich jetzt gehen sollte. Dass ich ihn sitzen lassen sollte.
Aber ich bin neugierig, und ich bin geil, geiler als ich zugeben will. „Warum fragst du nicht einfach?“, flüstere ich. Er lehnt sich zurück, trinkt einen Schluck, sieht mir dabei in die Augen. Dann sagt er: „Zeig’s mir.“ Und ich tue es. Ich setze mich auf den Stuhl ihm gegenüber, schlage langsam die Beine übereinander, zu langsam, zu auffällig, und der Rock rutscht hoch, bis meine Schenkel frei liegen, meine Schamlippen gespannt im roten Spitzenstoff. Seine Augen werden dunkel. Er hat noch keinen Schluck getrunken. „Weiter“, sagt er. Ich bewege mich, lasse die Beine langsam auseinanderwandern, so dass er durch den dünnen Stoff sieht, wie nass ich schon bin. Mein Slip ist an der Stelle dunkel. Das Café um uns herum ist leer geworden, aber ich spüre seinen Blick wie eine Berührung. Und dann sagt er das, was ich nicht erwartet hatte. „Zieh ihn aus.“ Ich zögere.
Mein Herz hämmert. Das ist verrückt, hier, im Café, am helllichten Tag, mit der Tür zur Straße nur wenige Meter entfernt. Aber genau diese Verrücktheit macht mich so heiß, dass ich nicht anders kann. Ich hebe langsam meinen Rock, so dass er alles sieht, und dann greife ich mit beiden Händen an den Bund meines Slips. Ich ziehe ihn ganz langsam herunter, erst über die Hüften, dann über die Schenkel, bis er an meinen Knöcheln hängt. Ich hebe einen Fuß, dann den anderen, und halte ihn in der Hand, den roten Spitzenstoff, der noch warm ist von meiner Haut und feucht von meiner Lust.„Gib ihn mir“, sagt er. Ich reiche ihm den Slip über den Tisch, und er nimmt ihn, führt ihn langsam an sein Gesicht und atmet tief ein. „Genau, wie ich es mir vorgestellt habe“, murmelt er. „Du riechst so verdammt gut.“ Und dann, ohne dass ich es sagen muss, ohne dass er es verlangt, tue ich das, was ich noch nie in diesem Café getan habe.
Ich lehne mich zurück, spreize die Beine weit, so weit, dass sie fast waagerecht auf den Stühlen liegen, und ziehe mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander. Meine feuchte, rosige Muschi liegt offen vor ihm, glänzend, die Klitoris geschwollen und pochend. Ich spüre die kühle Luft des Cafés auf meiner heißen Haut und zucke zusammen, aber ich halte die Position, sehe ihm in die Augen. Sein Blick ist glühend. Er starrt auf meine offene Fotze wie auf ein Wunder, und ich sehe, wie sich seine Hose spannt. Er leckt sich über die Lippen, und ich spüre, wie meine Muschi bei diesem Anblick noch feuchter wird. „Du bist ja komplett rasiert“, sagt er heiser. „Alles frei. So mag ich das.“ Ich lasse meine Finger langsam zwischen meinen Schamlippen auf und ab gleiten, und ein leises, feuchtes Schmatzen ist zu hören. Ich stöhne leise, halte seinen Blick. „Willst du mehr sehen?“, frage ich.
„Ich will alles“, sagt er. „Aber nicht hier.“ Ich stehe auf, unten ohne, der Rock fällt zurück und verdeckt meine nackte Muschi nur notdürftig, nehme ihn an der Hand und führe ihn in den Personalraum hinten. Er hat meinen Slip noch in der Hand, steckt ihn sich aber jetzt in die Hosentasche, wie eine Trophäe. Die Tür fällt ins Schloss, und ich habe nicht mal mehr Zeit, mir die Schürze abzubinden, da presst er mich schon gegen die Wand und küsst mich wild, ungeduldig, als hätte er die ganze Zeit nur darauf gewartet. Seine Hände fahren unter meinen Rock, und weil er genau weiß, dass ich keinen Slip mehr trage, gleiten seine Finger direkt durch meine Nässe, finden meine Klitoris, kreisen darum, und ich werfe den Kopf zurück. „Du bist so nass“, flüstert er an meinem Hals. „Die ganze Zeit schon, was? Du hast es genossen, mir deine Fotze zu zeigen.
Und dann bist du hier reingelaufen, ohne Höschen, mit deiner offenen Muschi unter dem Rock. Jeder hätte es sehen können.“ „Aber nur du hast es gesehen“, keuche ich. „Nur ich“, bestätigt er, und seine Stimme ist rau vor Gier. „Und jetzt gehört sie mir. Diese feuchte, offene Fotze gehört mir.“ Er dreht mich um, beugt mich über die Liege. Meine Hände liegen flach auf dem kalten Laken, mein Rücken ist durchgedrückt, mein Arsch ragt ihm entgegen. Er schiebt meinen Rock hoch, bis er mir über den Hüften sitzt, und dann spüre ich seine Hände auf meinen Pobacken, erst sanft, dann fester, wie er sie auseinanderzieht, um meine feuchte Spalte zu sehen. „Gott, siehst du aus“, murmelt er. „So offen. So bereit.“ Ich spüre seine Eichel an meinem Eingang, diesen kurzen Moment des Drucks, dann schiebt er sich in mich hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich stöhne auf, als er endlich ganz in mir ist.
Er hält einen Moment inne, seine Hände auf meinen Hüften, sein Atem schwer. „So eng“, presst er hervor. „So verdammt eng.“ Dann beginnt er zu stoßen. Erst langsam, fast zärtlich, dann härter, schneller. Seine Hüften klatschen gegen meinen Arsch, ein dumpfes, rhythmisches Geräusch, das von den Wänden widerhallt. Ich krallte mich in das Laken, stöhne in den Stoff, während er mich nimmt. Jeder Stoß treibt mich weiter nach vorn, und er zieht mich an den Hüften wieder zurück, so dass ich jedes Mal tiefer auf ihn aufgespießt werde. Seine eine Hand liegt auf meinem Rücken, drückt mich nach unten, die andere hält meine Hüfte fest. „Ja, genau so“, keuche ich. „Fick mich, fick mich richtig.“ Er antwortet nicht mit Worten, sondern mit einem härteren Stoß, der mich aufschreien lässt. Dann noch einem. Und noch einem. Er findet einen Rhythmus, tief und hart, und ich spüre, wie mein ganzer Körper bebt.
Meine Brüste schwanken unter dem Top, die Schürze ist längst verrutscht, und ich bin nur noch dieses eine Gefühl, ausgefüllt, genommen, benutzt. Seine Hand wandert nach vorn, zwischen meine Beine, findet meine Klitoris und reibt sie im Takt seiner Stöße. Ich schreie auf, meine Knie werden weich, aber er hält mich fest, stößt weiter, und ich komme mit einem langen, heiseren Stöhnen, meine Muschi zieht sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen. Er stöhnt auf, als er das spürt, und sein Tempo wird wilder, unregelmäßiger. „Ich komm gleich“, presst er hervor. „Ich komm in dich rein.“ „Ja“, keuche ich. „Komm in mich. Spritz mir deine Sahne rein.“ Er stößt noch dreimal zu, hart und tief, dann versteift sich sein ganzer Körper, und ich spüre, wie er in mir explodiert, heiß, pulsierend, Schlag um Schlag.
Er hält mich fest, drückt mich gegen die Liege, während er sich in mir entlädt, und ich spüre, wie sein Sperma warm in mir aufsteigt. Für einen Moment ist da nur noch sein schwerer Atem an meinem Ohr und das Zittern meiner Schenkel. Danach stehen wir noch einen Moment da, atemlos, verschwitzt. Er zieht sich langsam aus mir zurück, und ich spüre, wie seine Ladung mir warm den Schenkel hinunterläuft. Er holt meinen Slip aus der Hosentasche, sieht ihn an, dann mich, und sagt mit diesem selbstsicheren Lächeln: „Den behalte ich. Als Erinnerung.“ Ich binde die Schürze neu, ziehe meinen Rock zurecht, und er knöpft sich seine Hose zu. „Nächsten Mittwoch? Gleiche Zeit?“ Ich überlege kurz. Dann sage ich: „Nur, wenn du diesmal fragst, bevor du bestellst.“ Er lacht. „Versprochen.“
Er geht, und ich stehe im Personalraum, mein Herz klopft, meine Schenkel zittern noch, und ich weiß genau, dass ich nächsten Mittwoch hier stehen werde. Ohne Höschen. Weil er meinen Slip mitgenommen hat. Und weil ich es kaum erwarten kann, ihm zu zeigen, was er sonst noch zu sehen bekommt.






