Findet Ihr es schlimm, dass ich so geil auf Sex bin? Ich kann nichts dafür, habe blaues Blut in meinen Adern, da ist ein Schuss Geilheits-Hormone extra drin. Einen festen Freund hab ich momentan nicht. Aber weil ich nichts gegen One-Night-Stands habe, komm ich auch so auf meine Kosten. Letztens hab ich einen tollen Typ in der Disco kennengelernt. Der hat mich so scharf gemacht, dass ich danach mit ihm ins Bett gegangen bin. Und ich hab es nicht bereut. Andre, so hieß meine Eroberung. Ich fuhr also nach der Disco mit dem Taxi zu ihm. Während der Fahrt hat er mich schon mit leidenschaftlichen Küssen so heiß gemacht, dass ich ’ne feuchte Muschi und der Fahrer rote Ohren kriegte. Als wir in Andres Wohnung ankamen, fingen wir sofort an, uns zu küssen. Ich griff auch gleich in die Vollen.
Wir haben uns die Klamotten gegenseitig so hemmungslos vom Leib gerissen, dass die Knöpfe von meiner Bluse und seinem Hemd abgeplatzt sind. Aber das war uns egal. Wir wollten einfach nur noch ficken! Andre trug mich in sein Schlafzimmer. Im Schlafzimmer kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen harten Prügel für einen Blowjob tief in den Mund. Meinen Kopf hielt er mit seinen starken Händen fest und fickte mein Blasmaul. Anschließend legte er mich auf sein Bett und begann, meinen erregten Körper mit seiner Zunge zu erforschen. Er fing unten an, lutschte an meinen Zehen, glitt dann an meinen Schenkeln höher und höher. Als seine Zunge fast an meiner Muschi angekommen war, steckte er zwei Finger in meine inzwischen klatsch-nasse Fotze. Ich stöhnte vor Geilheit und wichste dabei seinen Schwanz, der jetzt in mein nasses Fickloch wollte.
Andre zog sich ein Gummi über und schob seinen harten Prügel erst langsam, aber dann bestimmt in meine nasse Fotze. Meine Geilheit verlangte, ordentlich gefickt zu werden. Schnelle, harte Stöße ließen mich aufstöhnen. Plötzlich drehte er mich auf den Bauch. Ich wusste, was er wollte, und streckte ihm willig meinen Arsch entgegen. Andre spreizte meine knackigen Backen mit beiden Händen und ließ seine Zungenspitze lustvoll durch meine Pospalte hin und her gleiten. Er leckte besonders intensiv, und das erregte mich so sehr, dass ich seinen Schwanz jetzt in meinem After spüren wollte. Obwohl seine Eichel ziemlich dick ist, glitt sein Prachtstück problemlos in meinen Arsch. Es war ein Wahnsinnsgefühl, wie seine lange Ficklatte in meinem Lustkanal pulsierte. Andre vögelte mich so hart anal, wie ich es noch nie erlebt hatte. Aber ich war so im Sex-Rausch, dass ich es genauso wollte.
Ich konnte meine Höhepunkte nicht mehr zählen. Als Andre merkte, dass er es nicht mehr lange in meinem engen Arschloch aushalten und abspritzen würde, zog er seinen geilen Fickschwanz aus meiner Rosette heraus und spritzte mir seine goldene Wichse auf meine Titten. Danach zogen wir uns an, und ich fuhr mit dem Taxi nach Hause. Ich bin nun mal ein geiles Luder, aber das macht mir nichts aus. Ich will mein Leben und den Sex einfach hemmungslos genießen. Am nächsten Morgen wachte ich auf, mein Körper noch total erhitzt von der Nacht. Andre lag neben mir, sein Schwanz schon wieder halb steif. Ich grinste, als ich seine Augen sah – er wollte Revanche. „Na, du geiles Stück?“, murmelte er und zog mich zu sich ran. Ohne große Worte spreizte ich die Beine, und er drang sofort in meine immer noch empfindliche Muschi ein. Diesmal war es langsamer, intensiver.
Seine Hände kneteten meine Titten, während er tief zustieß. Ich krallte mich in seinen Rücken, biss in seine Schulter und kam wieder zweimal, bevor er in mir explodierte. Wir duschten zusammen, seiften uns ein und fickten nochmal unter dem heißen Strahl. Seine Finger in meinem Arsch, mein Mund um seinen Schaft – pure Ekstase. Aber ich bin nicht der Typ, der hängen bleibt. Nach dem Frühstück – er hatte extra Croissants und Kaffee besorgt – verabschiedete ich mich mit einem letzten Kuss. „Ruf an, wenn du wieder Bock hast“, sagte er. Ich lachte nur: „Mach ich, aber warte nicht drauf.“ Zu Hause angekommen, checkte ich mein Handy. Drei Nachrichten von Typen aus der Disco-Szene, die ich schon mal gevögelt hatte. Mein Puls raste. Ich war noch nicht gesättigt. Die Geilheit brodelte weiter in mir. Zwei Tage später war ich wieder unterwegs.
Eine Mega-Party in einem Loft in der City, voll mit heißen Kerlen und Mädels, die genauso versaut waren wie ich. Ich trug ein enges Minikleid, das meine Kurven betonte – tiefer Ausschnitt, hohe Schuhe, kein Slip drunter. Schon am Eingang rempelte mich ein Muskeltyp an, grinste und flüsterte: „Du siehst aus, als bräuchtest du ’nen harten Fick.“ Ich zog ihn direkt in eine Ecke, wichste seinen Schwanz durch die Hose und sagte: „Zeig’s mir.“ Sein Name war Max, ein Fitnessfreak mit einem Body wie aus Stein. Wir verschwanden in einem Nebenzimmer, wo eine Couch stand. Er riss mir das Kleid hoch, leckte meine nasse Fotze, bis ich zitterte. Dann fickte er mich stehend gegen die Wand – hart, schnell, animalisch. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch, und ich schrie vor Lust. Plötzlich kam noch ein Freund von ihm rein, ein schlanker Latino mit einem mega dicken Prügel.
„Darf ich mitmachen?“, fragte er. Ich nickte gierig: „Kommt beide her!“ Das wurde der Wahnsinn. Max in meiner Muschi, der Latino – nennen wir ihn Rico – in meinem Mund. Sie rotierten, wechselten Positionen. Ich ritt Max, während Rico meinen Arsch fingerte und dann reinschob. Doppelpenetration! Mein Körper explodierte in Orgasmen, die mich fast ohnmächtig werden ließen. Sie spritzten abwechselnd auf mich – auf Titten, Gesicht, Arsch. Ich leckte alles sauber, lachte und wollte mehr. Die Party war noch jung. Später am Abend landete ich mit Max und Rico auf dem großen Bett im Obergeschoss. Andere Gäste schauten zu, einige stiegen ein. Ein rothaariges Girl mit Piercings in den Nippeln kam dazu – sie war bi und total scharf auf mich. „Leck mich“, befahl ich, und sie tat es. Ihre Zunge in meiner Fotze, während Max mich anal nahm und Rico meine Titten lutschte.
Die Menge vergrößerte sich: Ein bulliger Biker-Typ und eine kurvige Blondine mischten mit. Ich wurde zum Mittelpunkt – gefickt von allen Seiten, geleckt, gewichst, gefingert. Der Biker hämmerte in meinen Arsch, die Blonde saß auf meinem Gesicht, und ich saugte an ihrer klatschnassen Spalte. Max und Rico wichsten sich und spritzten mir in den Mund. Die Rothaarige rieb ihre Klit an meiner, bis wir beide kamen. Es war ein Chaos aus Stöhnen, Schweiß und Sperma. Ich zählte nicht nach, wie viele Schwänze ich hatte – fünf? Sechs? Jede Pore meines Körpers schrie nach mehr. Stundenlang ging das, bis die Sonne aufging. Mein Körper war wund, aber glücklich. Verschmiert mit Wichse und Muschisaft, torkelte ich nach Hause. Das ist mein Leben: Pure, hemmungslose Lust. Manche nennen es nuttig, ich sag: frei! Meine blauen Adern pumpen nicht nur Adrenalin, sondern pure Geilheit.
Keine Reue, keine Scham. Nächstes Wochenende? Eine Swinger-Party in den Bergen. Ich stell mir vor: Gefesselt, geölt, von Fremden genommen – Muschi, Arsch, Mund gefüllt. Vielleicht lad ich Andre mit ein. Oder Max und Rico. Die Möglichkeiten sind endlos. Manchmal frag ich mich, ob’s zu viel ist. Aber nein – Sex ist mein Sauerstoff. Ich genieße jeden Stoß, jeden Schrei, jeden Tropfen. Wenn ihr so seid wie ich, schreibt mir. Sonst beneidet mich einfach. Ich lebe den Traum, den viele heimlich wollen.







Mit dir würd ich auch gerne mal spielen du geile sau
mit dir würde ich mich auch vergnügen..:D
Mach weiter so, wie schnell ist das Leben rum.
wenn du mehr anale wünsche hast, meld dich !
Arsch-Fick ist absolut geil! Da kann man nie genug von kriegen 😉
Meine Frau sagt auch ein Arsch fick ist was sehr geiles.
@Peter-Elke deine Frau weiß was gut ist*g* die mag sicher so einiges.
Da würde ich ja gerne mehr erfahren.
Eine heiße Frau schön in den Po zu stoßen hat was total geiles.
@Peter/Elke,hört sich geil an, da würde ich gerne mitmachen