Eine heiße Nacht mit dem Kollegen

Eine heiße Nacht mit dem Kollegen

Manchmal führen Umstände zu Aktionen, die man hinterher lieber ungeschehen machen würde. Bei mir war es die Jubiläums-Firmenfeier mit Übernachtung im Hotel, ausgelassene Stimmung und vielleicht etwas zu viel Wein. Der Abend begann harmlos genug: festlich geschmückter Saal, Glitzerdekoration, Live-Musik und ein üppiges Büffet. Ich trug mein schwarzes, körperbetontes Kleid, das genau richtig saß, und fühlte mich selbstbewusst und attraktiv. Die Kollegen waren in Feierlaune, der Chef hielt eine kurze Rede, dann wurde getanzt, gelacht und getrunken. Viel getrunken. Irgendwann war mein Kopf leicht, meine Wangen gerötet und meine Hemmungen lösten sich wie Nebel in der Sonne. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich Henrik zum ersten Mal an diesem Abend richtig wahrnahm.

Er stand allein an der Bar, ein Glas Rotwein in der Hand, und beobachtete das Treiben mit einem halb verlegenen, halb neugierigen Lächeln. Normalerweise hätte ich ihn übersehen, aber der Alkohol machte mich gesprächiger, offener. Ich ging zu ihm, fragte, ob er auch so viel getanzt habe wie ich, und er lachte, ein überraschend warmes, tiefes Lachen. Wir kamen ins Gespräch, und ich merkte, wie er immer wieder meinen Ausschnitt musterte. Es war nicht unangenehm, sondern schmeichelhaft. Ich fühlte mich begehrt, und das war ein Gefühl, das ich in letzter Zeit vermisst hatte. Irgendwann ist auch die schönste Party vorbei und wir gingen zu unseren Zimmern. Henrik und ich hatten die letzten Zimmer auf dem Flur. Henrik, der unscheinbare Kollege, mit dem man wenig privat spricht. Obwohl noch keine 40 Jahre alt, wirkte seine Erscheinung zehn Jahre älter.

Halbglatze, klein, einen kleinen Bierbauch und wenig attraktiv, für Frauen überhaupt nicht anziehend. Normalerweise hätte ich ihn in der Kantine kaum beachtet, aber der Wein hatte meine Sinne benebelt und meine Hemmungen gelockert. „Uff, bin ich kaputt, meine Beine tun weh vom vielen Tanzen“, bemerkte ich, als wir vor meiner Zimmertür standen. Ich lehnte mich gegen die Wand und rieb mir über die Waden. „Ich kann dich massieren, wenn du willst“, erwiderte Henrik mit einer Stimme, die ich sonst nie gehört hatte, tiefer, selbstbewusster. Dann machte ich meinen ersten Fehler: „Oh ja, das wäre gut“, und öffnete die Tür. Wir traten in mein Zimmer. Es folgte auch gleich mein zweiter Fehler. Schnell zog ich mir die Schuhe und das Kleid aus. Er beobachtete mich mit großen Augen und voller Erwartung. Schon stand ich nur im Slip und BH vor ihm.

Na gut, der Slip war praktisch und nicht unbedingt sexy, aber offensichtlich gefiel ihm, was er jetzt schon sah. Bevor es mir richtig bewusst wurde, hatte ich auch schon meinen BH geöffnet und ließ ihn fallen. Schnell bedeckte ich meine Brust mit den Armen, aber es war zu spät. Seine Blicke hatten sich bereits eingebrannt. Dann der nächste Fehler. „Im Bad findest du Creme“, wies ich ihn an. Er ging schnell ins Bad und ich legte mich auf den Bauch aufs Bett. Ich spürte, wie mein Herz klopfte, und fragte mich, ob ich wirklich wusste, was ich hier tat. Der Alkohol in meinem Blut machte mich mutig, aber auch ein wenig unvernünftig. Er kam nach ein paar Sekunden wieder zurück, die Creme in der Hand, und setzte sich zu mir aufs Bett. Die Matratze gab unter seinem Gewicht nach, und ich spürte seine Nähe intensiver, als mir lieb war.

Sein Atem war warm, und ich roch den leichten Duft seines Aftershaves, etwas Herbes, Maskulines. Er fing an, die Creme auf meinen Beinen zu verteilen und massierte diese. Seine Hände waren überraschend warm und geschickt, erst zögerlich, dann sicherer. Ließ ich mich tatsächlich von diesem Typen begrapschen? Irgendwie wollte ich wissen, wie weit er geht. Ich hörte ihn schwer atmen. Mache ich ihn geil? fragte ich mich. Dann spritzte er Creme auf meinen Rücken. Aha, er wollte mehr und ich ließ ihn gewähren. Ich spürte ein Kribbeln in mir. Erregte es mich, dass dieser Typ sich an mir aufgeilte? Seine Hände fuhren über meinen Rücken und da ich meine Hände unter dem Kopf verschränkt hatte, fuhren sie links und rechts hinunter an den Busen. Besonders an den Seiten massierte er mich viel, immer wieder streiften seine Fingerknöchel die Außenseiten meiner Brüste.

Ich hörte, wie er leise stöhnte. Bekam er einen Steifen? Er zögerte etwas, dann zog er meinen Slip herunter. Ich hatte die Beine fest zusammen. Der Gedanke, dass er etwas von meiner Pussy sehen könnte, verstärkte das Kribbeln in mir. Er knetete meine Pobacken, erst sanft, dann fester, seine Finger gruben sich in mein weiches Fleisch. Huch, ich merkte, wie es auch in meiner Pussy anfing zu kribbeln. Ein feuchtes, warmes Gefühl breitete sich zwischen meinen Beinen aus. Es war, als ob mein Körper mich verriet, als ob er wusste, was ich noch nicht zugeben wollte: dass ich diesen Moment genoss. „Ok, das reicht“, sprach ich und er hörte sofort auf. Meine Stimme zitterte leicht. „Warte, ich drehe mich um“, war ein weiterer Fehler. Und schon lag ich auf dem Rücken. Meine Zwillinge bedeckte ich nicht, mein Slip war vorne etwas heruntergerutscht und bedeckte nur noch meine Schamlippen.

Jetzt konnte er endlich meine Titten befummeln und tatsächlich wurden meine Nippel größer, sie standen steil nach oben, hart und empfindlich. Ich stöhnte leise, ein unwillkürlicher Laut der Lust. Langsam glitt eine Hand tiefer, mit der anderen spielte er an meinen Nippeln, rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sanft daran. Seine Hand war schon am Bauchnabel. Tiefer, wünschte ich mir in Gedanken, ich war erregt, meine Pussy pochte vor Verlangen. Jetzt hatte er schon meinen Venushügel erreicht. Ich biss mir leicht auf die Lippen vor Erwartung und endlich schob er seine Hand unter den Slip. Oh ja, fass mir an meine Muschi, schoss es durch meinen Kopf, und ich stöhnte laut, als seine Finger meine feuchten Schamlippen berührten. Er spürte sofort, wie nass ich war, und ein leises, zufriedenes Grunzen entwich ihm. Er verlor nicht viel Zeit und zog mir meinen Slip aus.

Er zog ihn langsam über meine Beine, bis ich völlig nackt vor ihm lag. Ich sah ihn mit großen Augen an und er schaute sich jeden Zentimeter meines nackten Körpers gierig an. Automatisch spreizte ich die Beine, eine Einladung, der er sofort folgte. Er verstand und sein Kopf verschwand dazwischen. Ich spürte seine Zunge, die gierig mich leckte. Sie fuhr durch meine feuchten Schamlippen, von unten nach oben, und umkreiste dann meine Klitoris. Ich massierte meine Titten und sah zu ihm hinunter. Seine Zunge arbeitete wild, mal sanft, mal fester, mal schnell, mal langsam. Er leckte nicht sanft, aber mir wurde heißer bei dem Gedanken, dass der unattraktive Kollege mich leckte. Er schob seine Zunge in mich hinein, so tief er konnte, und mein Becken hob sich ihm entgegen. Ich griff nach seinem Kopf, drückte ihn fester an mich, und er stöhnte gegen meine feuchte Haut.

Seine Zunge fuhr immer wieder über meine Klitoris, mal kreisend, mal stoßend, und ich spürte, wie sich die ersten Wellen der Lust in mir aufbauten. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren. Dann kam mein letzter Fehler: „Komm, fick mich richtig durch.“ In Sekunden hatte er seine Hose geöffnet und auf die Knie gezogen. Ja, natürlich hatte er einen Steifen. Sein Schwanz hatte normale Größe, war wie eine Banane nach oben gebogen und er hatte tatsächlich wuscheliges Schamhaar. Er war prall, mit einer glänzenden Eichel, aus der schon ein kleiner Tropfen Lust quoll. Schnell stieg er über mich, seinen Schwanz hatte er an meiner Pussy. Ich wollte wirklich diesen Schwanz in mir, diese bananenförmige, leicht gekrümmte Latte, die mich bestimmt an ganz besonderen Stellen treffen würde. Dann schob er ihn in meine heiße Pussy.

Erst langsam, Zentimeter für Zentimeter, dann mit einem sanften Stoß ganz tief. Woah, der war schön hart und irgendwie war es geil. Seine Krümmung traf genau meinen G-Punkt, und ich spürte, wie sich meine Muskeln um ihn zusammenzogen. Er stieß jetzt zu, es war ein tolles Gefühl, diesen krummen Schwanz in mir zu spüren, ich wurde geiler. „Oh ja, so ist gut, fick mich richtig durch“, rief ich. Seine Schamhaare piekten und kitzelten meine Schamlippen, auch das machte mich heißer. Mich erregte es, dass er nur die Hose heruntergezogen hatte und mich zum Ficken benutzte. Ich war die nackte, willige Frau, und er der angezogene Typ, der mich einfach nahm. Seine Stöße wurden härter, schneller, tiefer. Dann fing er mit Dirty Talk an. „Ja, du kleine Nutte, das brauchst du.“ Seine Stimme klang rau und fordernd. „Jetzt fickt dich mal ein anderer als dein Mann.“ Ich stöhnte lauter.

„Du bist ja ganz nass, du Schlampe.“ Seine Hand kam auf meine Brust, knetete sie fest. „Immer sexy im Büro und jetzt bekommst du, was du wolltest.“ Er zog fast ganz zurück und stieß wieder zu. „Du fickst bestimmt auch mit dem Chef.“ Bei diesen Worten spürte ich meinen Orgasmus kommen, es fehlte wenig. Mein ganzer Körper spannte sich an, meine Zehen krallten sich in die Bettlaken. Henrik war still, er atmete schwer und schwitzte, sicherlich würde er gleich abspritzen. Seine Stöße wurden unregelmäßig, er war kurz vor dem Ziel. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, dicker wurde. Dann war es soweit. „Jaaa, alles rein in deine Fotze“, schrie er und ich spürte seine Ladung in mir, heiß, pulsierend, in dicken Strahlen. Sofort kam mein Orgasmus, und ich stöhnte laut, mein Körper zitterte und verkrampfte sich.

Meine Muschi zog sich rhythmisch um seinen immer noch harten Schwanz, während ich meine Knie bis zu den Schultern zog und mich ihm entgegenpresste. Als er dann seinen Schwanz herauszog, floss eine Menge seiner Sahne aus mir heraus. Ein dicker, weißer Tropfen nach dem anderen rann über meine feuchten Schamlippen und auf die Bettlaken. Ich verschmierte alles auf meiner Muschi, rieb sein Sperma in meine Haut ein, und dennoch, als ich aufstand, er hatte sich die Hose inzwischen wieder hochgezogen und stand unbeholfen am Bett, spreizte ich meine Schamlippen und noch mehr tropfte hinaus. Es lief meine inneren Schenkel hinunter, warm und klebrig. „Das war wohl nötig“, kommentierte ich mit einem schiefen Lächeln. „Das hier ist nie passiert“, sagte ich und schickte ihn weg. Er verließ das Zimmer, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich hörte, wie seine Schritte auf dem Flur verhallten.

Dann blieb ich allein zurück, immer noch nackt, immer noch feucht, mit einem Spermafluss zwischen meinen Beinen. Ich ging ins Bad, setzte mich auf die Toilette und ließ den Rest seiner Ladung in die Schüssel tropfen. Ich sah zu, wie sich sein Sperma im Wasser verfärbte und langsam verschwand. Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit, zwischen Ekel und Faszination, zwischen Reue und Neugier. Unter der Dusche ließ ich das heiße Wasser über meinen Körper laufen. Ich schloss die Augen und ließ die Ereignisse noch einmal Revue passieren. Die Massage, die Hände auf meiner Haut, seine Zunge zwischen meinen Beinen, sein Schwanz in mir. Ich merkte, wie mein Körper erneut reagierte, wie meine Hand fast wie von selbst zwischen meine Beine wanderte. Ich schüttelte den Kopf, öffnete die Augen und konzentrierte mich auf das Wasser. Aber die Bilder blieben.

In den Wochen nach der Firmenfeier mied ich Henrik so gut es ging. Ich grüßte ihn zwar, aber immer distanziert, und ich vermied es, mit ihm allein zu sein. Er seinerseits verhielt sich völlig normal, als ob nichts passiert wäre. Das machte es mir schwerer. Ich hätte mir fast eingeredet, dass ich mir alles nur eingebildet hatte, wenn da nicht die Erinnerung an das Gefühl seines Schwanzes in meiner Pussy gewesen wäre und dieses warme, klebrige Gefühl, als sein Sperma aus mir lief. Dann, etwa ein halbes Jahr später, trafen wir uns wieder. Es war auf einer anderen Firmenveranstaltung, diesmal ein Sommerfest im Garten eines Kollegen. Der Abend war lau, die Stimmung entspannt, und ich hatte wieder etwas zu viel getrunken. Henrik stand an der Getränkebar, diesmal mit einem Bier in der Hand. Als ich zu ihm ging, lächelte er, dieses warme, verlegene Lächeln, das ich in Erinnerung hatte.

Wir kamen ins Gespräch, und irgendwann, als die anderen Gäste schon in ihre eigenen Gespräche vertieft waren, sagte er leise: „Ich hab die Nacht damals nicht vergessen.“ Ich schluckte. „Ich auch nicht.“ „Willst du, ich meine, wenn du möchtest, könnten wir weitermachen?“ Ich wusste, dass ich Nein sagen sollte. Aber stattdessen nickte ich. Und so landeten wir wieder in einem Hotelzimmer, wieder nackt, wieder verschwitzt. Und dieses Mal war es noch intensiver, noch wilder, noch geiler. Zu dem Zeitpunkt wusste ich natürlich nicht, dass rund ein halbes Jahr später wir nochmals zusammenkommen würden. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

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