Der Nachmittagssonne fiel durch die halb gezogenen Vorhänge und malte lange, goldene Streifen auf das Parkett des Wohnzimmers. Die Luft war schwer und erwärmte sich langsam, trug den Duft von Zimt und etwas Süßem, das nicht einzuordnen war. Auf dem großen, beigen Sofa saß Anna, tief versunken in die weichen Kissen. Ihr Rücken schmerzte, ein stetiges, tiefes Ziehen, das sie seit Wochen begleitete. Sie war im neunten Monat, ihr Bauch eine gewaltige, spannungsgeladene Kuppel unter dem dünnen Baumwollkleid. Jede Bewegung war eine Anstrengung, jede Atmung flacher als die letzte. Doch unter der körperlichen Last brodelte etwas anderes: eine Hitze, die nichts mit der Sommersonne zu tun hatte. Es war ein Jucken, ein tiefes, ungestümes Verlangen, das sie in den Wahnsinn zu treiben drohte. Sie blickte zu ihrem Mann Jonas, der in einem Sessel gegenüber saß und versunken in ein Buch starrte.
Sein blondes Haar fiel ihm in die Stirn, und er kaute auf seiner Unterlippe, eine Angewohnheit, die Anna sonst so liebte. Doch jetzt erfüllte sie der Anblick mit einer ungeduldigen Gier. Sie beobachtete, wie sich sein Adamsapfel beim Schlucken bewegte, wie die Muskeln in seinem Unterarm spannten, als er eine Seite umblätterte. Sie wollte mehr als nur diesen stillen, friedlichen Anblick. Sie wollte Lärm, sie wollte Schweiß, sie wollte rohe, unbändige Kraft, die ihren Körper übermannte. „Jonas“, sagte sie. Ihre Stimme war leiser und rauer als beabsichtigt. Er sah auf, seine Augen blieben für einen Moment auf dem Buch, bevor er sie wirklich wahrnahm. Ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen. „Alles in Ordnung, mein Schatz? Brauchst du etwas? Ein Glas Wasser? Einen Fußrubbel?“ Anna schüttelte langsam den Kopf.
Die Worte blieben ihr in der Kehle stecken, gefangen zwischen Scham und dem drängenden Bedürfnis. Sie rutschte auf dem Sofa hin und her, das Kleid rutschte ihr über die Schenkel und enthüllte die geschwollenen, schweren Brüste, deren Nippel bereits hart gegen den Stoff drückten. Sie spürte die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen sammelte, eine hitzige, süße Flut, die ihren Slip durchtränkte. „Nein“, flüsterte sie und starrte auf ihre eigenen Hände, die ruhelos auf ihrem riesigen Bauch lagen. „Ich will … ich will mehr.“ Jonas legte sein Buch beiseite, seine Miene wurde ernst. Er verstand sie oft ohne viele Worte, aber dies war anders. Dies war ein Abgrund, den sie noch nie gemeinsam betrachtet hatten. „Mehr? Was meinst du, Liebes?“ Anna holte tief Luft, die Bewegung dehnte ihre Haut bis zum Zerreißen. Sie schloss die Augen und sprach den Gedanken aus, der sie seit Wochen heimsuchte.
„Ich will, dass du mich fickst. Nicht nur du. Ich will … ich will sie alle.“ Stille. Nur das leise Summen des Kühlschranks aus der Küche drang an ihre Ohren. Jonas starrte sie an, sein Mund stand leicht offen. Er schien die Worte nicht zu fassen, sie drehten sich in seinem Kopf um, suchten nach einem Sinn, den er nicht finden konnte. „Sie alle?“, wiederholte er tonlos. „Anna, was redest du da?“ „Marc und Tom!“, platzte es aus ihr heraus, lauter und drängender, als sie gedacht hatte. Die Namen seiner besten Freunde brannten auf ihrer Zunge. „Ich will, dass ihr mich alle nehmt. Gleichzeitig. Ich will mich so vollfühlen lassen, wie es nur geht.“ Sie schluckte. „Ich will einen Gangbang.“ Das Wort hing in der Luft, vulgär und unmissverständlich. Jonas’ Gesicht war eine Maske aus Unglauben und Schock. Er rieb sich über die Augen, als wollte er eine Halluzination wegwischen.
„Bist du wahnsinnig? Anna, du bist hochschwanger! Das ist unmöglich. Das ist gefährlich!“ „Ich will es!“, schrie sie, und Tränen der Frustration und des Verlangens schossen ihr in die Augen. „Du verstehst das nicht! Ich spüre, wie mein Körper explodieren will! Jede Faser meines Körpers schreit danach, gefüllt zu werden, benutzt zu werden! Ich will spüren, wie ihr mich auseinandernehmt, bis nichts mehr übrig ist als diese pure, zerreißende Lust!“ Sie stand auf, eine mühsame, schwankende Bewegung. Ihr Kleid klebte an ihrem nassen Körper. Sie ging auf ihn zu, ihre Schritte schwer und bestimmt. Vor ihm kniete sie nieder, ihre Knie schmerzten auf dem harten Holzboden, aber sie kümmerte sich nicht darum. Sie legte ihren Kopf auf seinen Oberschenkel, ihr Atem ging stoßweise. „Bitte, Jonas“, flüsterte sie und rieb ihr Gesicht an der Jeans, die seine straffe Wölbung verriet.
„Ich brauche das. Ich werde verrückt, wenn ich diese Energie nicht loswerde. Bitte, tu das für mich. Für uns.“ Jonas Hand zögerte, bevor sie in ihr Haar sank. Er massierte ihren Kopf, seine Finger verfingen sich in den dunklen Locken. Er war hin- und hergerissen zwischen dem Beschützerinstinkt für seine Frau und sein ungeborenes Kind und der aufregenden, furchteinflößenden Pornografie ihrer Bitte. Er konnte ihre Hitze spüren, ihr zitterndes Verlangen, das wie ein Fieber von ihr ausging. Er dachte an Marc, den draufgängerischen Muskelprotz, und Tom, den stillen, beobachtenden Intellektuellen. Er dachte daran, wie sie Anna ansahen, mit einer Mischung aus Bewunderung und unterschwelliger Begierde. „Sie würden niemals zustimmen“, sagte er, aber seine Stimme klang schwach, selbst für seine eigenen Ohren. Anna lachte, ein heiseres, verzweifeltes Geräusch.
Sie sah zu ihm auf, ihre Augen glühten. „Doch, das würden sie.“ Ihre Hand kroch seinen Oberschenkel hinauf und legte sich auf die harte Beule in seiner Hose. Sie drückte fest. „Ich habe es gesehen, wie sie mich anstarren. Sie wollen mich. Sie wollen diese schwangere Nutte, die nur darauf wartet, von ihnen gefickt zu werden.“ Jonas zuckte bei ihren Worten zusammen, aber sein Schwanz wurde noch härter unter ihrer Hand. Die perversen, demütigenden Worte, die aus dem Mund seiner sanften Frau kamen, entfachten ein Feuer in ihm, das er nicht kannte. Er stellte sich vor, wie Anna auf allen Vieren war, ihr riesiger Bauch schaukelte unter ihr, während Marc sie von hinten nahm und Tom seinen Schwanz in ihren Mund schob. Der Gedanke war so sündig, so falsch, dass er ihn sofort wieder verdrängen musste. Doch das Bild brannte sich in sein Gehirn. „Anna“, begann er, aber sie unterbrach ihn.
„Ruf sie an“, befahl sie. Ihre Stimme war jetzt ein leises, eindringliches Stöhnen. „Ruf sie an und sag ihnen, sie sollen sofort herkommen. Sag ihnen, dass ein feuchtes, schwangeres Loch auf sie wartet.“ Mit zitternden Fingern griff Jonas nach seinem Handy. Sein Herz hämmerte gegen seine Rippen, ein wilder, panischer Rhythmus. Er schaute Anna an, die kniete und ihn anflehte, ihre Augen voller Tränen und gieriger Erwartung. Er wusste, dass dieser Punkt keine Rückkehr mehr war. Er wählte die Nummer von Marc und hielt das Gerät an sein Ohr, während seine andere Hand unbewusst Annas Kopf streichelte und sie näher an sich drückte. Der Anruf wurde angenommen, und Marcs laute, fröhliche Stimme dröhnte aus dem Lautsprecher. „Hey, Mann! Was gibt’s?“ Jonas schluckte. Seine Augen waren auf Anna gerichtet, die ihm ein triumphierendes, schmutziges Lächeln schenkte.
„Marc, kannst du und Tom rüberkommen? Es ist wichtig. Anna braucht euch.“ Eine kurze Pause. Dann Marcs Stimme, jetzt leiser, neugierig. „Braucht uns? Was ist los? Geht es ihr gut?“ „Ja“, sagte Jonas heiser. „Es geht ihr gut. Sehr gut sogar. Kommt einfach. Bitte.“ „Wir sind in zwanzig Minuten da“, sagte Marc und legte auf. Jonas ließ das Handy sinken und sah Anna an. Sie hatte sich nicht bewegt, kniete immer noch vor ihm, ihr Kopf auf seinem Schenkel. Aber ihre Augen waren jetzt anders: voller Erwartung, voller Gier, voller einer wilden, ungezähmten Lust. „Sie kommen“, flüsterte er. Anna lächelte, ein langsames, sinnliches Lächeln. Dann beugte sie sich vor und drückte ihre Lippen auf die Beule in seiner Hose. Durch den dünnen Stoff spürte sie seine Hitze, seine Härte. Sie öffnete den Mund und ließ ihren Speichel auf den Stoff tropfen, malte einen feuchten Fleck, während ihre Zunge über die Wölbung leckte.
„Dann haben wir noch zwanzig Minuten“, murmelte sie gegen seinen Schwanz. „Zwanzig Minuten, um dich bereit zu machen. Ich will, dass du hart bist, wenn sie kommen. Ich will, dass sie sehen, was für einen geilen Mann ich habe.“ Jonas stöhnte auf, als ihre Zunge durch den Stoff arbeitete. Er vergrub seine Hand wieder in ihren Haaren, nicht um sie zu führen, sondern um sich festzuhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie spielte mit ihm, zog sich immer wieder zurück, nur um erneut vorzustoßen, ihre Zunge fordernd, ihre Lippen saugend. „Anna“, keuchte er. „Wir sollten warten, bis sie da sind. Wir sollten …“ Sie ließ ihn los, sah zu ihm auf. Ihre Augen waren dunkel vor Lust, ihr Mund glänzte von ihrem Speichel. „Nein“, sagte sie bestimmt. „Ich will dich jetzt schmecken. Ich will deinen Geschmack auf meiner Zunge, bevor ich ihre Schwänze in mir spüre.
Ich will, dass du der Erste bist, der heute in mir kommt, auch wenn es nur auf meiner Zunge ist.“ Mit einer Geschicklichkeit, die ihn überraschte, öffnete sie seinen Gürtel, knöpfte seine Hose auf und zog sie ihm bis zu den Knöcheln. Seine Unterhose war bereits feucht von seinem eigenen Verlangen, ein dunkler Fleck an der Spitze. Sie zog auch sie herunter, und sein Schwanz sprang frei: hart, die Eichel glänzte, ein kleiner Tropfen Lust hing an der Spitze. Sie nahm ihn nicht sofort in den Mund. Stattdessen betrachtete sie ihn, fuhr mit ihren Fingern über die empfindliche Haut, umkreiste die Eichel, strich über den Schaft. Sie spielte mit ihm, quälte ihn fast, während ihre Augen jedes Zucken, jedes Stöhnen registrierten. „So schön“, flüsterte sie. „Mein geiler Mann. Gleich wirst du zusehen, wie deine Freunde mich ficken. Gleich wirst du hören, wie ich unter ihnen schreie.
Bist du bereit dafür?“ Er nickte, unfähig zu sprechen. Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Nicht hastig, sondern langsam, genießerisch. Ihre Zunge umspielte die Eichel, kostete den Tropfen, der sich dort gesammelt hatte. Dann nahm sie ihn tiefer, immer tiefer, bis sie seine Wurzel spürte. Ihr Mund war warm, feucht, perfekt. Sie bewegte sich auf und ab, ein langsamer, gleichmäßiger Rhythmus, während ihre Hand seine Eier massierte. Jonas lehnte sich zurück, schloss die Augen und ließ es geschehen. Ihr Mund war Himmel und Hölle zugleich: zu gut, zu intensiv, zu nah an dem Punkt, an dem er die Kontrolle verlieren würde. Er spürte, wie der Druck stieg, wie alles in ihm sich zusammenzog. „Anna“, keuchte er. „Ich komme gleich. Wenn du weitermachst, komme ich.“ Sie ließ ihn nicht los. Sie wurde schneller, fordernder, ihr Mund arbeitete mit einer Intensität, die ihn überwältigte.
Er spürte, wie der Orgasmus kam, unaufhaltsam. „Anna!“, schrie er. Da spürte er, wie sie seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, nur die Spitze zwischen ihren Lippen ließ. Und dann spritzte er: direkt in ihren Mund, auf ihre Zunge. Sie nahm alles, schluckte, während er weiterkam, ein Strahl nach dem anderen. Sie schluckte jeden Tropfen, leckte ihn sauber, bis der letzte Nachhall verebbt war. Dann ließ sie ihn los, sah zu ihm auf. Ihr Mund war geschlossen, aber sie öffnete ihn langsam, zeigte ihm, dass sie alles geschluckt hatte. Ihre Zunge war sauber. „So“, sagte sie lächelnd. „Jetzt bin ich bereit für sie.“ Es klingelte. Beide zuckten zusammen. Anna rappelte sich mühsam hoch, strich ihr Kleid glatt, als ob das irgendetwas verbergen könnte. Ihr Bauch war riesig, ihre Brüste zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab, und zwischen ihren Beinen spürte sie die Nässe, die sich immer weiter ausbreitete.
Jonas zog sich hastig die Hose hoch, knöpfte sie zu. Sein Herz raste. Er ging zur Tür, öffnete sie. Marc und Tom standen draußen. Marc groß, breitschultrig, mit seinem unverwechselbaren Grinsen. Tom schmaler, nachdenklicher, mit klugen Augen, die sofort zu Anna wanderten. „Was ist los?“, fragte Marc, trat ein. Dann sah er Anna. Sein Blick blieb an ihr hängen, wanderte über ihren Körper, blieb auf ihrem Bauch, ihren Brüsten. Er schluckte. Tom trat neben ihn, ebenfalls stumm. Die Spannung im Raum war mit Händen zu greifen. Anna brach das Schweigen. Sie trat einen Schritt vor, ihr Bauch voraus, und lächelte dieses Lächeln, das Jonas noch von vorhin kannte. „Danke, dass ihr gekommen seid“, sagte sie leise. „Ich brauche euch. Wir brauchen euch.“ „Was ist los?“, fragte Tom, seine Stimme ruhig, aber seine Augen verrieten ihn. Sie hatten sich nicht von Anna gelöst.
Anna sah Jonas an. Er nickte kaum merklich. Sie atmete tief durch und begann zu sprechen. Sie erzählte von ihrer Sehnsucht, von ihrem brennenden Verlangen, von der Hitze, die sie verzehrte. Sie sprach von ihrer Fantasie, von dem Bild, das sie Nacht für Nacht heimsuchte: drei Männer, die sie nahmen, die sie füllten, die sie auseinandernahmen. Marc und Tom hörten zu, regungslos. Als sie fertig war, herrschte Stille. Marc war der Erste, der sprach. „Du meinst das ernst“, sagte er. Es war keine Frage. „Ja“, sagte Anna. „Ich will, dass ihr mich nehmt. Alle drei. Gleichzeitig. Ich will spüren, wie ihr mich füllt, bis nichts mehr in mich passt. Ich will eure Schwänze in mir, in meinem Mund, in meiner Fotze. Ich will euer Sperma auf mir, in mir, überall.“ Ihre Worte waren wie ein Schock, aber auch wie eine Erlösung. Marc grinste, dieses Grinsen, das Jonas so gut kannte.
Tom lächelte leise, fast nachdenklich. „Dann sollten wir keine Zeit verlieren“, sagte Marc. Anna führte sie ins Schlafzimmer. Das große Bett war ungemacht, die Laken noch warm vom Vormittag. Sie blieb in der Mitte stehen, drehte sich zu den drei Männern um, die vor ihr standen wie eine Wand aus Fleisch und Begierde. „Zieht mich aus“, flüsterte sie. Marc trat vor, seine Hände fanden den Saum ihres Kleides. Er zog es langsam nach oben, enthüllte erst ihre Schenkel, dann ihren Slip, ein winziges, weißes Ding, das kaum etwas verbarg. Dann ihren Bauch: riesig, rund, voller Spannung. Dann ihre Brüste, die unter dem Stoff hervorsprangen, schwer und voll, mit dunklen, harten Brustwarzen. Das Kleid fiel zu Boden. Anna stand nackt vor ihnen, nur ihr Bauch war bedeckt von der Haut, die sich über das neue Leben spannte. Marcs Hand zitterte, als er ihren Bauch berührte.
„Unglaublich“, flüsterte er. „Du bist so unglaublich.“ Tom trat hinter sie, seine Hände fanden ihre Schultern, massierten sie. Jonas stand vor ihr, sah ihr in die Augen. In diesem Moment war alles klar. Keine Zweifel mehr. Nur Lust. Marc kniete sich vor sie, seine Lippen fanden ihren Bauch. Er küsste ihn, liebkoste ihn mit der Zunge, während seine Hände ihre Schenkel streichelten. Tom zog ihren Slip herunter, ließ ihn fallen. Anna stand nackt und offen vor ihnen, ihre nasse Muschi glänzte im Licht. „Leg dich hin“, sagte Jonas leise. Sie gehorchte. Sie legte sich auf das Bett, ihr Bauch ragte auf wie ein Berg. Sie spreizte die Beine, so weit es ging, und bot sich ihnen dar. Drei Männer standen um sie herum, drei Paar Augen starrten auf ihren Körper, auf ihre feuchte Spalte, auf ihre schweren Brüste. „Ich will euch alle“, flüsterte sie. „Ich will jeden von euch spüren.“
Marc zog sich als Erster aus. Sein Körper war, wie erwartet, durchtrainiert, sein Schwanz groß und hart. Tom folgte, schlanker, aber genauso erregt. Jonas zögerte einen Moment, dann zog auch er sich aus. Drei harte Schwänze umringten sie, drei Männer, bereit, sie zu nehmen. „Wer will mich zuerst?“, fragte Anna leise. Marc grinste. „Ich will diese geilen Brüste.“ Er kniete sich neben sie, nahm eine Brust in den Mund, saugte daran, während seine Hand die andere massierte. Anna stöhnte auf, warf den Kopf in die Kissen. Tom kniete sich zwischen ihre Beine, seine Zunge fand sofort ihre Klitoris. Er leckte sie, langsam, genießerisch, während Marc weiter ihre Brüste verwöhnte. Jonas stand daneben, sah zu, sein Schwanz in der Hand, bereit für seinen Einsatz. Es dauerte nicht lange, bis Anna schrie. Ihr erster Orgasmus kam schnell, heftig, ihr Körper zuckte unter ihren Zungen.
Aber sie wollte mehr. „Fickt mich“, schrie sie. „Fickt mich endlich!“ Marc positionierte sich zwischen ihren Beinen, führte seinen Schwanz an ihre nasse Öffnung. Er sah zu ihr auf, fragend. Sie nickte. Er drang langsam ein, so langsam, dass sie jeden Zentimeter spürte. Sie schrie auf, als er sie ausfüllte. Ihr Bauch bebte, ihre Brüste schwangen. Er begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Tom kniete sich neben ihren Kopf, hielt ihr seinen Schwanz hin. Sie öffnete den Mund, nahm ihn in sich auf. Jetzt wurde sie von zwei Seiten gefickt: Marc in ihrer Muschi, Tom in ihrem Mund. Jonas stand daneben, sah zu, sein Schwanz in der Hand. Er wichste, während er zusah, wie seine Frau von seinen besten Freunden genommen wurde. Es war der geilste Anblick seines Lebens. Anna spürte, wie der zweite Orgasmus sich aufbaute. Sie schrie um Toms Schwanz herum, während Marc immer schneller wurde.
„Ich komme“, schrie sie. „Kommt mit mir!“ Marc kam tief in ihr, spritzte, während sie zuckte. Tom zog sich aus ihrem Mund zurück und spritzte auf ihr Gesicht, auf ihre Brüste. Jonas trat vor und spritzte auf ihren Bauch, auf ihr Sperma. Drei Männer, eine Frau. Ihr Körper war bedeckt mit ihrem Saft, ihr Inneres voll. Sie lag da, keuchend, glücklich, erfüllt. Aber es war noch nicht vorbei. Nach einer kurzen Pause wurden die Schwänze wieder hart. Sie wechselten die Positionen. Tom nahm sie von hinten, während Marc sich auf ihr Gesicht setzte. Jonas kniete sich neben sie, ließ sich von ihr mit der Hand verwöhnen. Sie fickten stundenlang, in allen Stellungen, die ihnen einfielen. Mal nahm Marc ihre Muschi, während Tom in ihrem Arsch war. Mal ritt sie Jonas, während Marc und Tom sich gegenseitig verwöhnten. Sie war das Zentrum, die Quelle, die sie alle antrieb.
Irgendwann, als die Sonne langsam unterging, lagen sie alle erschöpft auf dem Bett. Anna in der Mitte, umringt von drei nackten Männerkörpern. Ihr Bauch bewegte sich sanft, das Baby trat gegen die Wand. „Das war …“, begann Marc. „Unvergesslich“, vollendete Tom. Anna lächelte. Sie sah zu Jonas, der neben ihr lag, seine Hand auf ihrem Bauch. Seine Augen waren voller Liebe und voller Lust. „Danke“, flüsterte sie. „Danke, dass ihr mir das gegeben habt.“ Jonas beugte sich vor, küsste sie. „Immer“, sagte er. „Für dich immer.“ Die Nacht fiel über das Zimmer, und sie schliefen ein, ineinander verschlungen, erfüllt von der Lust, die sie geteilt hatten. Am nächsten Morgen würden Marc und Tom gehen, und das Leben würde weitergehen. Aber diese Nacht würde für immer in ihnen bleiben. Anna träumte von Schwänzen, von Sperma, von unendlicher Lust.
Und als sie am nächsten Morgen aufwachte, spürte sie das Baby, das in ihr trat. Und sie wusste: Dieses Kind würde in einer Welt voller Liebe aufwachsen, einer Welt, in der Lust und Leben sich vereinten.






