Ich heiße Frank, bin 48, und ich erzähle das jetzt so, wie es war, ohne Schmuck, ohne Beschönigung und mit allen dreckigen Details. Letztes Jahr an Halloween waren meine Frau Katharina und ich im Swingerclub in Menden. Katharina ist 44, hat dunkelrote Haare und eine Figur, für die sie im Fitnessstudio arbeitet, mit festen Titten, einem knackigen Arsch, Schenkeln, die sich sehen lassen können, und diesem Blick, der mir seit über zwanzig Jahren den Kopf verdreht. Wir sind seit fünfzehn Jahren in der Szene unterwegs, mal öfter, mal seltener, aber so eine Nacht wie diese hatten wir lange nicht. Der Club war bis auf den letzten Platz gefüllt, überall Kostüme, Hexen, Teufelinnen, Nonnen mit frechen Ausschnitten. Katharina trug ein schwarzes Lackkleid, das ihr bis knapp über den Arsch ging, dazu Netzstrümpfe und Stiefel. Kein Höschen, das war von Anfang an klar.
Ich hatte ein einfaches schwarzes Hemd und eine Maske, mehr brauchte ich nicht. Schon beim Reingehen spürte ich die Blicke der Männer auf ihr, auf ihren Beinen, auf ihrem Arsch und auf ihrem Ausschnitt. Und ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam hart wurde. Wir haben uns erst einmal an die Bar gestellt, etwas getrunken und die Stimmung aufgesogen. Katharina hat getanzt, allein, mitten auf der Tanzfläche, und ich habe zugesehen, wie sich die Blicke der Männer auf sie richteten. Sie hat sich bewegt wie eine Katze, die genau weiß, was sie tut, die Hüften kreisen lassen, die Arme über den Kopf gestreckt, die Augen halb geschlossen. Das ist unser Spiel: Sie zeigt sich, ich schaue zu, und irgendwann kommt sie zurück und flüstert mir ins Ohr, was sie will. Gegen elf hat sie mir ins Ohr geflüstert: „Ich will jetzt gefickt werden. Von dir. Und ich will, dass alle zusehen.“
Ich habe sie an der Hand genommen und in den hinteren Bereich geführt, wo die Spielzimmer sind. Ein Raum mit einer großen Matratze, rotem Licht und einem Spiegel an der Wand. Die Tür blieb offen, das ist dort so üblich, wenn man offen für Zuschauer ist. Schon als wir reingingen, standen die ersten Neugierigen im Gang und schauten. Ich habe sie gegen die Wand gedrückt, sie wild geküsst und meine Hände unter das Lackkleid geschoben. Ihre Haut war heiß, und als meine Finger zwischen ihre Beine glitten, war sie schon so nass, dass es mir fast den Atem verschlug. „Du bist ja komplett bereit“, habe ich geflüstert. „Das bin ich“, hat sie gehaucht. „Die ganze Zeit schon. Ich habe die Blicke gespürt. Ich habe gespürt, wie sie mir auf den Arsch gestarrt haben. Und ich habe die ganze Zeit daran gedacht, wie es wäre, wenn du mich hier vor allen Leuten fickst.“
Ich habe sie auf die Matratze gelegt und das Lackkleid über die Hüften geschoben. Ihr Slip fehlte natürlich, und ihre Muschi war schon geschwollen, die Schamlippen feucht und glänzend, die Klitoris hart und pochend. Ich habe mich zwischen ihre Beine gekniet und sie mit meiner Zunge geleckt, erst langsam, dann immer intensiver. Ich habe meine Zunge durch ihre feuchte Spalte fahren lassen, von unten nach oben, habe an ihrer Klitoris gesaugt und sie mit der Zungenspitze umkreist, während sie die Hände in mein Haar krallte und laut stöhnte. „Oh ja, leck mich, leck meine Fotze“, hat sie geschrien, und ich habe gemerkt, wie die Leute in der Tür näher kamen. Ich habe zwei Finger in sie geschoben, während ich weiter an ihrer Klitoris saugte, und sie hat sich aufgebäumt, ihr Becken mir entgegengepresst. „Ich komme gleich“, hat sie gekeucht. „Nicht aufhören, bitte, nicht aufhören.“
Ich habe weitergemacht, schneller, härter, meine Zunge und meine Finger im gleichen Rhythmus, bis sie mit einem langen, heiseren Schrei kam, ihre Muschi sich krampfhaft um meine Finger zusammenzog und ihre Schenkel zitterten. Dann habe ich mich aufgerichtet, meinen Schwanz in die Hand genommen und sie in einem Zug gefickt, tief und hart. Sie schrie auf, krallte sich in die Matratze, und ich nahm sie im Rhythmus, den sie wollte, hart, tief, ohne Rücksicht. Ihre Titten schwankten unter dem Lackkleid, ihr Arsch klatschte gegen meine Hüften, und ich hörte, wie die Zuschauer in der Tür leise stöhnten. „Fick mich, fick mich richtig“, hat sie geschrien. „Zeig ihnen, wie du mich fickst.“ Ich habe sie fester gepackt, ihre Beine über meine Schultern gelegt und sie so hart gefickt, dass die Matratze quietschte.
Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze, meine Eier klatschten gegen ihren Arsch, und ich spürte, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz zusammenzog. Als sie kam, und ich meine wirklich gekommen, mit diesem Zittern, das ihren ganzen Körper erfasste, habe ich noch ein paar Stöße zugelegt und sie dann neben mich auf die Matratze sinken lassen. Wir lagen da, atemlos, verschwitzt, und dann hörte ich eine Stimme hinter uns: „Darf man mitmachen?“ Ich drehte den Kopf. In der Tür standen zwei Paare, und ich merkte sofort, dass sie nicht einfach nur zuschauen wollten. Das erste Paar kannte ich vom Sehen: der Mann um die fünfzig, kräftig, mit Bierbauch, die Hand seiner Frau in seiner. Sie trug ein Engel-Kostüm, das eher ein Höschen mit Flügeln war, und ihre Brüste waren so groß, dass sie fast aus dem Stoff quollen. Aber was mir auffiel, war ihr Blick, nicht schüchtern, nicht abwartend, sondern gierig.
Sie leckte sich über die Lippen, als sie Katharina auf der Matratze liegen sah. Das zweite Paar war neu für uns. Die Frau Mitte dreißig, lange blonde Haare, straffe Schenkel, kleine feste Titten unter einem durchsichtigen schwarzen Top. Der Mann daneben genauso durchtrainiert, mit breiten Schultern und einem Schwanz, der sich in seiner Hose schon deutlich abzeichnete. Aber auch hier war es nicht der Körper, der mich stutzig machte, es war die Art, wie sie sich ansahen. Sie hatten diese stille Absprache, die man nur bei Paaren findet, die das schon oft gemacht haben. Katharina richtete sich auf, lächelte und sagte: „Warum nicht. Aber wir machen das hier alle zusammen. Jeder mit jedem, die Männer nicht untereinander.“ Der Engel lachte, ein kehliges, dunkles Lachen, und ihr Mann nickte nur. Der blonde Sportler grinste und sagte: „Genau mein Ding.“
Seine Frau sagte nichts, aber sie sah Katharina an, und in ihrem Blick lag etwas, das ich erst später verstand. Der Engel kam zu mir, kniete sich neben mich und legte ihre Hand an meinen Schwanz. Sie wichste ihn nicht einfach, sie erkundete ihn langsam, mit den Fingerspitzen. „Du bist ja noch ganz hart“, sagte sie leise. „Das bleibt auch so“, antwortete ich. Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund, und ich spürte ihre warme Zunge, die langsam um die Eichel kreiste. Gleichzeitig hörte ich, wie Katharina aufstöhnte. Der Engel-Mann war hinter sie getreten und in sie eingedrungen, langsam, fast zärtlich. Ich sah, wie Katharina sich nach hinten lehnte, die Augen schloss und sich ihm hingab. „Oh ja“, hauchte sie. „So ist es gut. Ganz langsam.“ Der Mann sagte nichts, aber ich sah, wie er die Augen schloss und seinen Rhythmus fand. Und dann passierte das, was ich geahnt hatte.
Die blonde Frau stand auf, ging zu Katharina und kniete sich vor sie. Sie sah Katharina an und sagte leise: „Ich will dich lecken, während er dich fickt.“ Katharina nickte nur, und die Blonde beugte sich vor, legte ihre Zunge an Katharinas Klitoris und begann, sie zu lecken. Katharina schrie auf, und ich sah, wie ihre Hände in die blonden Haare der Frau griffen. Der Engel-Mann fickte Katharina weiter, aber jetzt langsamer, fast andächtig. Die Blonde leckte sie mit einer Hingabe, die ich selten gesehen hatte, sie fuhr mit der Zunge durch Katharinas feuchte Spalte, saugte an ihrer Klitoris und schob ihre Finger in sie. Katharina kam kurz darauf, mit einem langen, zitternden Stöhnen, und die Blonde leckte sie weiter, bis sie sich wand. Ich lag da und sah zu, und ich spürte, wie mich das mehr erregte als alles andere in dieser Nacht, nicht der Sex selbst, sondern das Gefühl, wie Katharina sich hingab.
Der Engel kam zu mir zurück, setzte sich auf mich und flüsterte: „Du siehst gerne zu, was?“ Ich nickte. „Ja“, sagte ich. „Das ist das Geilste.“ Sie ritt mich langsam, und ich sah, wie der Sportler sich zu seiner Frau gesellte und sie von hinten nahm, während sie immer noch Katharina leckte. Dann geschah das, was diese Nacht für mich unvergesslich machte. Katharina stand auf, ging zu mir, kniete sich neben mich und küsste mich. „Ich will, dass du mich nochmal fickst. Jetzt. Hier. Vor allen.“ Ich legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und drang in sie ein. Sie war so nass, dass ich fast keinen Widerstand spürte. Ich fickte sie langsam, tief, und sah ihr in die Augen. Sie sah mich an und sagte: „Ich liebe dich.“ Ich sagte: „Ich dich auch.“ Der Sportler kam zu uns, hob Katharina hoch und setzte sie auf sich. Sie ritt ihn, während ich hinter sie trat und sie in den Arsch fickte.
Sie schrie auf, als ich in sie eindrang, und der Sportler fickte sie von unten, während ich sie von hinten nahm. Der Engel kam zu uns, kniete sich neben uns und küsste Katharina, während sie ritt. Ich sah, wie ihre Zungen sich berührten, und ich spürte, wie sich bei mir alles zusammenzog. Ich fickte sie härter, und sie schrie, dass sie kommen würde. „Komm in mir“, keuchte sie. „Spritz mir deine Sahne rein, Frank.“ Ich stieß noch ein paar Mal zu, dann kam ich, hart, tief, mit einem lauten Stöhnen, das durch den ganzen Raum ging. Sie kam gleichzeitig, ihre Muschi zog sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammen, und ich spürte, wie mein Sperma in sie schoss. Danach lagen wir da, verschwitzt, erschöpft. Der Engel legte ihren Kopf auf meine Brust. „Das war eine gute Nacht“, sagte sie leise. „Ja“, sagte ich. „Das war es.“ Katharina lag neben mir, ihre Hand in meiner.
Die Blonde und ihr Mann zogen sich an, und die Blonde sagte: „Wir kommen wieder. Nächstes Jahr. Gleiche Zeit.“ Katharina lächelte. „Wir auch“, sagte sie. „Und dann machen wir das Ganze noch mal, nur länger.“ Wir sind gegen vier Uhr morgens nach Hause gefahren, haben uns im Auto noch einmal geküsst, und ich wusste: Diese Nacht würde ich so schnell nicht vergessen. Nicht wegen der anderen, sondern wegen ihr. Und weil ich wusste, dass wir nächstes Jahr wiederkommen würden. Auf die nächste Halloween-Party.






