Ich konnte selbst nicht glauben, was ich tat. Henriks Anweisung war kurz: „Komm am Samstag zu mir nach Hause und sei sexy.“ Hier stand ich nun vor der Doppelhaushälfte aus den Siebzigern. Hier wohnte er also, sicher von den Eltern geerbt. Ich ging zur Tür und klingelte. Ding-Dong. Mein Herz pochte. Hoffentlich ist er nicht zu Hause… und schon hörte ich die Schritte. Die Tür wurde aufgerissen. „Ah, hier ist ja meine Fickstute“, war seine Begrüßung. Ein Teil in mir wollte weg, aber irgendwie erregte mich die Erwartung, dreckig benutzt zu werden, und ich trat ein. Geradeaus ging es ins Wohnzimmer, düster und alt. Sauber und geschmackvoll waren hier fehl am Platz. Das Sofa hatte seine besten Zeiten lange hinter sich, ein schwerer Holztisch und ein hässlicher übergroßer Sessel, brauner Teppich. Henrik machte es sich im Sessel bequem.
„Los, du Schlampe, mach einen Striptease…“ befahl er mir. Ich konnte nicht widerstehen. Langsam öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse, hielt sie aber geschlossen. Alle Knöpfe auf. Ich öffnete eine Seite leicht, sodass er meinen roten transparenten BH sehen konnte, schnell wieder zu. Ja, er genoss mein Spiel, sicherlich erregte es ihn, und in mir fing das Kribbeln wieder an. Ich öffnete meine Bluse ganz. Mein roter BH war sehr transparent und ließ keinen Platz für Fantasien über meine Brüste. Die Bluse fiel zu Boden. Langsam öffnete ich den Reißverschluss meines Rockes. Ich drehte mich um, als ich den Rock langsam herunterzog. Er sah nun meinen Hintern, der Slip, genauso wie der BH, rot und transparent. Und der Rock fiel zu Boden. Ich streifte meine Schuhe ab und drehte mich langsam um. „Ja, so ist brav, zeig es mir…“ kommentierte Henrik. Ich schaute ihn an.
Er sah mir in den Schritt und auf meine kleine enge, haarlose Mädchenmuschi. Das Kribbeln in mir wurde stärker. Er stand auf und kam zu mir. Ich bewegte mich nicht, voller heißer Erwartung, was er mit mir machen würde. Er betatschte mich. Seine Hände begrapschten meine Brüste, dann fuhr eine Hand in meinen BH und er massierte die Brust. Die andere Hand schob er hinten in den Slip und er knetete meine zarten Pobacken. Ich merkte, dass er sich an mir aufgeilte, und es machte mich auch heißer. „Na, du geile Schlampe, zieh alles aus“, sagte er grob. Wie befohlen, entledigte ich mich des BH und Slips und stand ganz nackt vor ihm. Er grinste zufrieden. Und dann, Ding-Dong, mein Herz hüpfte. Hoffentlich war das nur ein Kurier. Er ging grinsend zur Tür. Ich stand splitternackt inmitten seines Wohnzimmers, erstarrt. Was würde jetzt passieren? Die Tür war auf.
Ich hörte eine andere Stimme und die von Henrik. Die Stimmen kamen dichter. Mein Herz raste. Ich konnte nicht reagieren und blieb, wo und wie ich war. Beide Männer kamen ins Wohnzimmer. Ich stand mit dem Rücken zur Tür und sah nicht, wer mit Henrik kam. Oh Gott, ich merkte, dass ich feucht wurde. Meine Nippel hatten auch schon an Größe gewonnen. Mein Herz raste… „Woah, das ist also deine eigene Hobbyhure“, sagte der andere, und beide kamen in mein Sichtfeld. Der andere war auch älter, vielleicht an die fünfzig, schon graues kurzes Haar, klein und auch mit Bierbauch. „Die ist ja süß“, kommentierte der Unbekannte. In mir wurde es heißer. Ich war wie eine Ware, die zuerst begutachtet wird und dann benutzt. „Du kannst die Schlampe überall anfassen“, motivierte Henrik. Zuerst schaute er mir auf meine Pussy und streichelte sie. „Beine auseinander“, keifte Henrik.
„Er kann ja nicht richtig an deine Fotze.“ Automatisch spreizte ich meine Beine und er rieb seine Hand in meinen Schritt. Unglaublich, es machte mich geil und ich wollte mehr, mehr begrapscht und befingert werden. Dann ging er hinter meinen Rücken. Er war dicht hinter mir. Henrik schaute zufrieden von seinem Sessel aus zu. Hände griffen an meine Brüste und massierten diese grob. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. „Du bist ja eine ganz Süße“, stöhnte er. Er ließ ab. Dann hörte ich hinter mir, wie er sich offensichtlich auszog. „Woah, du bist ja schon geil“, rief Henrik. Und gleich darauf spürte ich seinen nackten Körper an mir reiben. Und wieder begrapschte er meine Brüste, er leckte meine Schultern und ich spürte seinen Schwanz an meinem Po reiben. Ich schaute zu Henrik. Meine Muschi hatte sich auch schon geöffnet, voller Erwartung, einen harten Besucher zu empfangen.
Mein Hintermann hatte jetzt meinen Po entdeckt und leckte voller Gier meine Pobacken. „Ich will ficken…“ kam von ihm. „Hast du gehört, du Fotze, los auf allen Vieren“, kam barsch Henriks Befehl. Ich konnte nicht widerstehen. In mir war es heiß, voller Erwartung und Verlangen. Ich bot mich ihm an, meine Schenkel weit offen, meine Muschi nass und offen. Ja, bitte fick mich, rief es in mir. Dann kam er heran und seine Schwanzspitze war schon an meiner Pussy und zack, stieß er hinein. Sein Penis war nicht groß, aber hart und er stieß stöhnend zu. Seine Hände griffen fest meine Hüften. Ja, er war auch behaart und seine Schamhaare piekten und kitzelten meinen Po. Er stieß schnell zu und jedes Mal klatschte es, wenn er zustieß. „Ohhhh, ist das geil“, stöhnte er. „Die lässt sich ja gut ficken.“ Dann plötzlich ließ er ab, kam schnell vor mir. Sein kleines hartes Rohr dicht vor meinem Gesicht.
„Mund auf“, und mein Mund öffnete sich. Oh ja, ich liebe es, angespritzt zu werden. „Los, lutsch seinen Schwanz, und wehe du schluckst nicht“, hörte ich Henrik. Er schob seinen feuchten Schwanz hinein. Ich schmeckte meinen Mösensaft, lutschte das kleine Rohr und dann kam er auch. „Ohhhhhh, jaaaaaa“, eine kleine Ladung, die ich sofort schluckte. Der Unbekannte war fertig. Ich sah zu Henrik. Er zog sich schnell aus. Paralysiert blieb ich, wie ich war, auf allen Vieren und immer noch nach unbändigem Verlangen, richtig durchgefickt zu werden. Henriks Rakete war noch nicht einsatzbereit. Er kam auf die Knie zu mir, sein Schwanz vor mein Gesicht. „Jetzt blas ihn mir schön hart.“ Also Mund auf, sein Schwanz rein und schön lutschen und mit der Zunge umspielen. „Jaaa, das ist meine Fickstute, das gefällt dir.“ Sein Schwanz wurde härter in meinem Mund und dann war er einsatzklar.
„So, jetzt wird gefickt. Dreh dich um, ich will deine kleine Fotze.“ Eine kurze Drehung und ich präsentierte ihm, was er wollte. „Na, du geile Sau, du bist ja schon ganz nass.“ Jaaa, schrie es in mir, ich will deinen harten Schwanz in mir. Und dann endlich schob er ihn in mich. Woah, das fühlte sich so gut an. Fest griff er meine Hüften. „Jetzt wird richtig gefickt“, und er fing an, mich zu stoßen, zuerst langsam, dann etwas schneller. Sein Schwanz war so superhart und so krumm, dass er stetig an meinen G-Punkt rieb. Hör bloß nicht auf, flehte meine nasse Pussy, mehr, mehr, mehr. „Ja, das braucht meine kleine Fickstute. Du bist ja ganz nass, du wurdest wohl lange nicht mehr gefickt. Los, sag, dass ich dich richtig gut durchficke.“ „Ja, ja, ja, du fickst richtig gut.“ „Das heißt Meister Henrik.“ „Ja, Meister Henrik.“ Oh, er erniedrigte mich und tief in mir gefiel es mir.
„So, jetzt legt sich die Fickschlampe auf den Rücken“, und ich tat wie befohlen. Er stieg über mich, griff grob meine Beine und hob sie über mich. Sein harter Schwanz war schon in Position über meiner gierigen Muschi. Henrik kam über mir, meine Beine über seine Schultern, sein Schwanz wieder in mir. Der Teppich war dreckig und roch übel. Henrik war verschwitzt und Schweiß tropfte auf mich. Super, das war schmutziger Sex im wahrsten Sinne des Wortes. Ich schaute zur Seite. Der andere war noch nackt und schaute zu, während er mit sich selbst spielte. „Du Nutte, du lässt auch jeden an dich ran, aber ich ficke dich am besten.“ Reflexartig antwortete ich: „Ja, Meister Henrik.“ Und ich muss zugeben, er fickte wirklich hervorragend. Sein harter krummer Schwanz machte mich wahnsinnig. Ich war nass, meine Nippel supergroß, ich schwitzte und atmete schnell.
Mein Herz raste und in mir bahnte sich ein heftiger Orgasmus an. Mit jedem geilen Stoß kam er näher. „Gleich werde ich dir meinen heißen Saft wieder in dich reinspritzen.“ Das war genau das, was ich wollte. „Ich habe extra für dich lange nicht mehr abgespritzt.“ Umso besser, ich liebe viel Sperma. „Ja, ja, ja, ja, gleich kommt’s.“ Ja, ja, ja, ja, gleich kommt’s auch bei mir. Dann hielt er inne. „Ahhhhhhhh“, schrie er und ich spürte seinen Saft in mich reinspritzen. „Ahhhhh“, schrie ich. Heftig kam mein Orgasmus. Meine Pussy zuckte und presste jeden Tropfen aus seinem Schwanz. Ich zuckte heftig unter ihm. „Boah, der hast du aber gegeben“, kommentierte der erste. Henrik stieg von mir runter. Erschöpft blieb ich liegen. Ich griff zwischen meine Beine. Ja, wieder lief seine Ladung aus meiner Muschi. Ich verrieb sie auf meinen Schamlippen und steckte den Finger hinein und noch mehr floss heraus.
Ich verschmierte mehr auf meine Brüste. Es gefiel mir. Beide sahen zu. „Na, du kriegst wohl nicht genug“, kam von Henrik. Dann stand ich auf. Es tropfte nochmal aus meiner Muschi und ein Klecks landete auf dem dreckigen Teppich. Sicherlich wird der nie gereinigt. Ich ging schnell duschen. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, war Henrik noch nackt, der andere weg. „Ich habe noch ein kleines Geschenk für meine Fickstute“, sagte er zu mir. Aha, dachte ich mir und griff meinen Slip, sah Henrik an, stieg hinein und zog ihn hoch. Da war sein Geschenk. Er und vielleicht auch der andere hatten in meinen Slip gespritzt. Ich zog mich weiter an und ging schnell hinaus.






