Franziska die geile Teenie Schlampe

Franziska die geile Teenie Schlampe

Normalerweise habe ich ja kein Problem damit, nette Girls anzusprechen und das Gespräch in Richtung Sex zu lenken. Bei Franziska war das anders. Ich traf sie mittags in einer Bäckerei. Die Süße stand hinter der Theke, bediente mich mit einem bezaubernden Teenie-Lächeln, sodass ich gleich hin und weg war. Aber die Kleine sah mit ihren lustigen Schulmädchenzöpfchen so unschuldig aus, dass ich sie für eine Jungfrau hielt. Die konnte ich doch unmöglich anbaggern. Also verabschiedete ich mich, aber draußen vor der Bäckerei überlegte ich: Ob ich es nicht doch noch bei ihr versuchen sollte? Ich war mir noch längst nicht einig, als Franziska plötzlich aus dem Laden kam. Sie sah mich an meinem Auto gelehnt dastehen, kam auf mich zu und meinte locker: „Hi, hör mal zu. Ich hab Mittagspause, muss in die Stadt, hab aber keinen fahrbaren Untersatz. Kannst du mich mitnehmen?“

Na, und ob ich konnte! Im Auto kam ich natürlich gleich zur Sache und fragte Franziska: „Na, hast du schon einen Freund?“ Ihre Antwort zog mir fast die Schuhe aus: „Quatsch“, rief Franziska. „Eine feste Beziehung ist doch nur was für Gruftis! Ich steh auf Boy-Hopping, nehme mir einen Typen, der mir gefällt, lass es ein paar Mal mit ihm krachen und sag dann bye-bye!“ Oh Mann, die Kleine hatte es in sich. Von wegen Jungfrau – Franziska hatte bestimmt schon einige Männer im Bett verschlissen. Als ich sie dann fragte, ob sie Lust hätte, funkelten ihre blauen Augen und sie meinte: „Klar, warum nicht?“ Sie nahm meine Einladung an und kam noch am selben Abend zu mir. Was dann abging, war wirklich scharf. Diese Franziska ist eine echt versaute Schlampe! Sie hatte überhaupt keine Hemmungen, sich vor mir auszuziehen.

Sie ließ ihre süßen festen Titten frivol wippen, zog mit weit gespreizten Schenkeln ihre kleinen Schamlippen auseinander, damit ich ihr Löchlein auch ganz genau sehen konnte. Franziska schreckte nicht mal davor zurück, sich selbst einen Finger in ihren kleinen Po zu stecken und ihn aufreizend ein- und ausfahren zu lassen. Was für ein Luder! Mir wurde heiß und kalt zugleich, und mein Schwanz wollte unbedingt ins Freie. Mal sehen, wie Franziska reagiert, dachte ich und zeigte ihr meinen harten Schwanz. Sie schaute mich an und sagte: „Das ist ein geiler Schwanz, komm, fick meine heiße, nasse Fotze, ich halt es nicht mehr aus.“ Als ich in sie eindrang und dabei an ihren Nippeln zog, jammerte sie bei jedem Stoß. Nach vielen heftigen Stößen und hartem Kneten ihrer Titten schrie sie: „Fick mich richtig hart durch!“ Nach der heftigen Fickerei erreichte sie schreiend sehr schnell einen Höhepunkt.

Sie lag erschöpft neben mir, da drehte ich sie auf die Seite und ließ meinen Schwanz spielerisch an ihrem Poloch kreisen. Nachdem sie nichts dagegen hatte, tauchte ich meinen Schwanz noch mal in ihre glitschige Fotze ein und zog dabei ihre Pobacken auseinander. Unter lautem Stöhnen verlangte sie: „Fick mich in den Arsch.“ Langsam und mit Vorsicht fickte ich sie in ihren After, bis sie meinen Schwanz voll aufnahm. Ich fingerte dabei noch ihre nasse Fotze. Ich ließ mich erschöpft zurücksinken, während das Echo ihres letzten Schreiens noch im Raum hing. Franziska jedoch verschwendete keine Zeit mit Kuscheln. Sie stützte sich auf die Ellbogen, strich sich eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht und grinste mich so frech an, als hätte sie gerade eben nur ein Brötchen über die Theke gereicht. „Nicht schlecht für den Anfang“, schnaubte sie und griff völlig ungeniert nach meinem Glied, um es spielerisch zu begutachten.

„Aber denk bloß nicht, dass ich jetzt schon genug habe. Wir sind hier erst in der Halbzeit, mein Lieber.“ Dieses Luder war unersättlich. Während ich noch nach Luft schnappte, kniete sie sich über mich, die festen Titten direkt vor meiner Nase. Sie begann, sich rhythmisch zu reiben, wobei sie mir tief in die Augen sah. „Du hast da was, das mir gefällt“, raunte sie, während ihre Hand wieder zu ihrem eigenen Hintern wanderte. Die Unschuld, die ich am Vormittag noch in der Bäckerei vermutet hatte, war längst einer animalischen Gier gewichen. Sie wusste genau, wie sie ihren Körper einsetzen musste, um mich in Sekundenschnelle wieder hart zu machen. Ihre Finger spielten mit meinen Brustwarzen, während sie sich auf mir drehte und wand wie eine Katze in der Brunst. Als mein Schwanz erneut gegen ihren Bauch pochte, packte sie ihn grob und führte ihn zielsicher zurück an ihr nasses Loch.

„Diesmal von hinten“, befahl sie und ging auf alle Viere, wobei sie ihr Becken so provokant in die Höhe streckte, dass mir fast die Sinne schwanden. Sie spreizte mit den Fingern ihre Pobacken, zeigte mir ihr bereits leicht gerötetes Arschloch und ihre triefend nasse Fotze. Ein Bild, das mich sofort wieder in Raserei versetzte. Ich packte ihre Hüften, krallte meine Finger in ihr Fleisch und stieß mit neuer Wucht in sie hinein. Franziska quittierte jeden Stoß mit einem dreckigen Lachen, das schnell in ein heiseres Flehen überging. Sie bog ihren Rücken durch, ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und forderte immer mehr. Die Zöpfchen peitschten gegen ihren Rücken, während ich sie gnadenlos durchvögelte. Jedes Mal, wenn ich dachte, sie wäre am Limit, legte sie noch eine Schippe drauf, drehte ihren Arsch entgegen oder fingerte sich selbst, um das Tempo zu forcieren.

Ihre Schreie wurden immer lauter, vermischten sich mit dem dumpfen Klatschen unserer Körper. Als wir schließlich beide in einer letzten, heftigen Eruption zusammenbrachen, blieb sie noch einen Moment keuchend liegen. Ihr ganzer Körper zitterte, Schweiß rann über ihre Wirbelsäule. Dann drehte sie sich zu mir, ein zufriedenes, fast triumphierendes Grinsen auf dem Gesicht. Sie leckte sich die Lippen, sah mich aus halb geschlossenen Augen an und sagte: „Es war ein saugeiler Fick, das müssen wir wiederholen.“ Sie stupste mich mit dem Fuß an. „Gib mir deine Nummer, bevor du schlafen gehst. Ich hab nächste Woche wieder Mittagspause.“ Ich konnte nur nicken, völlig erledigt, aber glücklich. Es hat mir wieder mal eindeutig bestätigt: Was unschuldig aussieht, muss noch lange nicht unschuldig sein. Hinter diesen Zöpfchen und dem Teenie-Lächeln verbarg sich die geilste, hemmungsloseste Schlampe, die mir je untergekommen war.

Und ich konnte es kaum erwarten, bis sie mich das nächste Mal aus der Bäckerei abholte.

 

6 Kommentare zu „Franziska die geile Teenie Schlampe“

  1. anfangs hört sich geil an aber das ende ist so schnell.. na wurd beim schreiben wieder was hart?..
    mhm schade… geile story.. aber schnelles ende.. kann mir nich vostellen das es so schnell zuende ging 😉

  2. hahaha…ja wahrscheinlich hatte da grad jemand ein wachsendes problem….nett angefangen aber auch mir fehlt so ein bissel das detail….

  3. plötzlich Blutleere im Kopf gehabt. 😀
    Fand auch, das es zu schnell endete.
    Bisschen mehr ins Detail und hier und da ausschmücken hätte gerreicht. 🙂

  4. Wo ist diese Bäckerei mit dieser fickgeilen Tennie-Schlampe Franziska? Die Kleine würde ich auch gerne mal bumsen… 🙂 Die Geschichte macht tierisch Lust aufs Poppen!

  5. scharfe story aber etwas kurz oder mehr details wären cool gewesen und hätten se noch geiler gemacht

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